Der Blog zum wohngesunden Bauen

24. November 2016

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung berichtet über gesünderes Bauen und Wohnen

Filed under: Allgemein — Stephanie Brunner @ 14:55

fas-beitrag-krank-gewohntUnter dem Titel “Krank gewohnt” berichtete die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 20.11.2016 über Probleme mit Schadstoffen in Häusern aber auch über Projekte und Lösungen. Darunter unter anderem über das Projekt “NaturWERTHaus” von EPPLE IMMOBILIEN und der Firma Baufritz in Edingen bei Heidelberg, das durch die gesundheitliche Qualitätssicherung von Sentinel Haus Institut und TÜV Rheinland begleitet wurde. Der Beitrag ist mittlerweile online verfügbar. Hier geht es zu dem lesenwerten Beitrag.

16. November 2016

BAU 2017: Jetzt Platz reservieren für Fachvorträge zum Forschungsprojekt MY FUTURE OFFICE

Filed under: Allgemein — Stephanie Brunner @ 16:26

key_visual-mfo-klein-c-sentinel-haus-institut-shutterstockEines der wichtigsten Themen von Sentinel Haus Institut und TÜV Rheinland auf der Messe BAU vom 16. – 21. Januar 2017 ist das Forschungsprojekt MY FUTURE OFFICE. Informationen dazu gibt es in Halle B6, Stand 200. Noch informativer und mit allen Fakten zum aktuellen Stand und dem Zeitplan ist aber bei eine Infoveranstaltung mit Fachvorträgen am 17.1.2016 von 14.00 bis 16.00 Uhr im Raum B6.1 in Halle B6, 1.OG. Die Themen der Referenten stehen in Kürze fest. Wer sich bereits jetzt für die Veranstaltung einen Platz sichern möchte, kann dies formlos per E-Mail tun. Einfach den Betreff: “Anmeldung Veranstaltung My Future Office” eintragen und Name und Telefonnummer vermerken. Sie werden dann automatisch mit weiteren Informationen versorgt.

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Aus dem Marktingpaket: Der Bauherrenratgeber

Filed under: Allgemein — Stephanie Brunner @ 12:40

nutzerleitfaden-titelMit dem Ratgeber für Bauherren bieten Bau- und Wohnungsunternehmen sowie Architekten Ihren Kunden einen besonderen Service zum gesunden und behaglichen Wohnen und Leben. Der von Sentinel Haus Institut entwickelte Nutzerleitfaden bietet wertvolle Hinweise zum Warten, Pflegen und Reinigen von gesünderen Gebäuden. Hinweise zu wertvollen Zertifikaten, Beseitigung von Bauschäden und Material- und Produkthinweise zur Wohngesundheit. Diese 12-seitige Broschüre kann individuell auf das jeweilige Unternehmen angepasst werden. Ansprechpartnerin ist Marketingleiterin Stephanie Brunner. Hier finden Sie einen Ausschnitt aus der Broschüre.

Viele spannende Themen beim Caparol Werkstofftag 2016

Filed under: Allgemein — Stephanie Brunner @ 11:23

Das Thema Innenraumhygiene stand im Mittelpunkt des diesjährigen Werkstofftages, zu dem der Farben- und Putzhersteller Caparol eingeladen hatte. Unter den zahlreichen Experten war auch Peter Bachmann, der zu aktuellen Risiken für Maler- und Stuckateurunternehmen aber auch zur Umsetzbarkeit von Konzepten zur gesundheitlichen Qualitätssicherung sprach. Hier finden sich die Folien seines Vortrags: vortrag-bachmann-caparol-werkstofftag-2016_optimized. Für die nähere Zukunft sind gemeinsame Vorhaben von Sentinel Haus Institut und dem Darmstädter Unternehmen vereinbart.

Termin: Innenraumhygiene beim Bau und Betrieb von Pflege- und Senioreneinrichtungen

Filed under: Allgemein — Stephanie Brunner @ 10:34

Peter Bachmann spricht am 6. Dezember 2016 im Rahmen einer Veranstaltung des Management-Forums Starnberg über die Anforderungen und Lösungen des gesünderen Bauens, Sanierens und Betreibens von Pflege- und Senioreneinrichtungen.  Das Veranstaltungsprogramm findet sich hier.

Erfolgreiche Fachhandwerkerschulung beim Projekt Herzobase II gemeinsam mit RAAB-Baugesellschaft

Filed under: Allgemein — Stephanie Brunner @ 09:52

herzobase-schulungDas Forschungprojekt Herzobase II gemeinsam mit der Firma RAAB Baugesellschaft unter der Federführung von Geschäftsführerin Gisela Raab geht zügig voran. Jetzt stand die Schulung der beteiligten Fachhandwerker an. Mit insgesamt 38 Teilnehmern sowie Vertretern der Presse war die Veranstaltung sehr gut besucht. Das hohe Interesse am gesünderen Bauen wurde durch zahlreiche Fragen und Diskussionsbeiträge deutlich. Bei der Veranstaltung präsentierte sich auch die Sparte Baustoffe der BayWa als zentraler Ansprechpartner für die Lieferung der gesundheitlich geprüften Baustoffe. Dies wurde von den Teilnehmern sehr positiv aufgenommen, übernimmt die BayWa damit doch eine wichtige Rolle als verantwortungsvoller Partner, der praxisorientiert die fachliche und logistische Expertise für die Umsetzung eines solchen Projektes mitbringt. Wie groß das Interesse potenzieller Bauherren an dem Projekt ist, zeigt die Ausweitung um weitere sechs Reihenhäuser.

15. November 2016

ZDF-Doku: Gift im Klassenzimmer – zu sehen ab Sonntag 20. November 2016

Filed under: Allgemein — Stephanie Brunner @ 09:32
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(c) ZDF

“Unterricht an Deutschlands Schulen ist gefährlich: Asbest, PCB und Formaldehyd belasten die Luft in den Klassenzimmern. Für über 30 Milliarden Euro müssten die Schulen saniert werden.” So kündigt das ZDF die nächste Ausgabe von planet e, dem Umweltmagazin des Senders über die gesundheitliche Situation in vielen deutschen Klassenzimmern an. Am kommenden Sonntag, um 16.30 Uhr kommen zahlreiche Experten zu Wort, Umweltmediziner, Vertreter des Umweltbundesamtes und auch Peter Bachmann vom Sentinel Haus Institut und Dr. Walter Dormagen, Schadstoffexperte bei TÜV Rheinland. Die Sendung stellt aber auch ganz konkret Personen vor, die durch Schadstoffe in Schulgebäuden in ihrer Gesundheit beeinträchtigt wurden. Hier geht es zur Ankündigung der Sendung. Wer am Sonntag keine Zeit hat, kann über den Link den Beitrag auch nachträglich in der ZDF-Mediathek anschauen.

14. November 2016

Ende der deutschen Baustoffzulassung: Investoren und Wohnungswirtschaft vor ungewissen Zeiten

Filed under: Allgemein — Stephanie Brunner @ 16:44

Dei Fakten sind schon lange bekannt, die Konsequenzen für die Branche werden aber erst jetzt deutlich. Unter der Überschrift “Bauproduktenqualität nicht mehr selbstverständlich”  weist der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (ZDB) auf die Folgen des Urteils des Europäischen Gerichtshofs (EuGH in der Rechtssache C-100/13) auf die Praxis der deutschen Zulassung von Baustoffen. Bekanntermaßen ist die bislang übliche allgemeine bauaufsichtliche Zulassung durch das DIBt seit dem 15. Oktober 2016 aus wettbewerbsrechtlichen Gründen nicht mehr zulässig. Vielmehr dürfen prinzipiell alle Baustoffe mit einer CE-Zulassung verwendet werden. Der ZDB weist nun auf die “paradoxe Situation” hin, dass die Bauminister der Länder in Vollzugshinweisen an die unteren Bauaufsichtsbehördern klargestellt haben, dass es keine Abstriche an der Bauwerkssicherheit, also auch an der gesundheitlichen Qualität eines Gebäudes, geben darf. Dafür reiche eine reine CE-Kennzeichnung aber nicht aus.

Für Investoren, Bauherren und die Wohnungswirtschaft bedeutet die Situation nicht nur eine erhebliche Unsicherheit sondern auch einen enormen Aufwand. So schreibt der ZDB unter anderem: “Entgegen der bisherigen Ausschreibungspraxis sind die erforderlichen Produkteigenschaften und die ggf. bauaufsichtlich geforderten Verwendbarkeitsnachweise bei allen Leistungspositionen anzugeben. Diese neue Planungsaufgabe für Architekten und Ingenieure ist mit erheblichem Aufwand verbunden”.

Dass diese Verwendungsnachweise auch von selbst planenden Investoren und der Wohnungswirtschaft erbracht werden müssen, versteht sich von selbst. Auch ist es letztlich in der Verantwortung und der Haftung des Bauherren die staatlich geforderte “Sicherheit” zu gewährleisten. “Die europäischen Bauproduktnormen berücksichtigen bislang keinerlei Gesundheits- und Umweltschutzaspekte”, schreibt der ZDB.

Gerade für gesundheitliche Kriterien ist der Nachweis für viele Bauprodukte im Bauverzeichnis Gesündere Gebäude von SHI und TÜV Rheinland zu finden. Zudem werden nach und nach auch Nachhaltigkeitsinformationen zu Produkten, aber auch zu Gebäuden, hinterlegt.

Eine Lösung sieht der ZDB darin, die Mängel in der europäischen Bauproduktnormung abzustellen. Wer die Abläufe in diesem Procedere kennt, weiß, dass diese viele Jahre dauern wird und der Ausgang ungewiss ist. Hier geht es zum kompletten Text des lesenswerten Beitrags (Seite 13 des pdf).

Aus für deutsche Zulassung von Baustoffen: Konsequenzen für den Baustoffhersteller und Fachhandel

Seit dem 15. Oktober 2016 ist die bislang übliche Praxis der behördlichen Zulassung von Baustoffen endgültig Geschichte. Die Konsequenzen für die Branche sind drastisch und weitreichend. Darauf weist unter anderem der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes ZDB in der aktuellen Ausgabe seines Magazins (Seite 13 des PDF) hin. Mit Blick auf den Baustofffachhandel urteilt der ZDB: “Auch der Baustofffachhandel muss ab sofort alle Produkte im Hinblick auf die Übereinstimmung mit bauaufsichtlichen Anforderungen überprüfen und die entsprechenden Prüfzeugnisse der Hersteller an seine Kunden weiterleiten. Ein erheblicher Mehraufwand wofür bislang eine Ü-Kennzeichnung der Produkte ausreichte. Schon bei kleineren und mittleren Bauvorhaben wird der mit den Verwendbarkeitsnachweisen verbundene Dokumentationsaufwand auf mehrere Aktenordner anschwellen”. Zudem steige der personelle Aufwand für die Beschaffung der Nachweise enorm.

Nicht nur für den Bereich der gesundheitlichen Qualitätssicherung bietet das etablierte Bauverzeichnis Gesündere Gebäude von Sentinel Haus Institut und TÜV Rheinland hier eine praktikable und leicht zu bedienende Lösung. Auf der Online-Plattform können zu beliebig vielen Produkten beliebig viele Dokumente hinterlegt und online abgerufen werden. Das Angebot ist responsiv, die Nutzung ist also von jedem internetfähigen Gerät auch mobil auf der Baustelle oder zum Beispiel direkt im Kundenkontakt in der Ausstellung oder am POS möglich.

“Bauproduktenqualität nicht mehr selbstverständlich”

Filed under: Allgemein — Stephanie Brunner @ 13:45

Mit dieser Überschrift weist der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (ZDB) auf die Folgen des Urteils des Europäischen Gerichtshofs (EuGH in der Rechtssache C-100/13) auf die Praxis der deutschen Zulassung von Baustoffen. Bekanntermaßen ist die bislang übliche allgemeine bauaufsichtliche Zulassung durch das DIBt seit dem 15. Oktober 2016 aus wettbewerbsrechtlichen Gründen nicht mehr zulässig. Vielmehr dürfen prinzipiell alle Baustoffe mit einer CE-Zulassung verwendet werden. Der ZDB weist nun auf die “paradoxe Situation” hin, dass die Bauminister der Länder in Vollzugshinweisen an die unteren Bauaufsichtsbehördern klargestellt haben, dass es keine Abstriche an der Bauwerkssicherheit, also auch an der gesundheitlichen Qualität eines Gebäudes, geben darf. Dafür reiche eine reine CE-Kennzeichnung aber nicht aus.

Neue Planungsaufgabe Sicherstellung der erforderlichen Produkteigenschaften

Daraus ergibt sich laut ZDB für Architekten und Bauherren die ganz neue Planungsaufgabe, der “Sicherstellung der erforderlichen Produkteigenschaften”. Zitat: “Aus einer ursprünglichen Selbstverständlichkeit, dass in Deutschland handelbare Bauprodukte den bauaufsichtlichen Anforderungen entsprechen müssen, ist nunmehr eine Planungsaufgabe ungeheuren Ausmaßes geworden. Die Vollzugshinweise der Länder sind wenig praktikabel, denn es müssten demnach für Hunderte, wenn nicht Tausende auf einer Baustelle verwendeter sicherheitsrelevanter Bauprodukte Prüfzeugnisse angefordert werden.” Zumindest für gesundheitliche Kriterien ist dies für viele Bauprodukte im Bauverzeichnis Gesündere Gebäude von SHI und TÜV Rheinland möglich. Zudem werden nach und nach auch Nachhaltigkeitsinformationen zu Produkten, aber auch zu Gebäuden, hinterlegt.

Auch auf den Baustofffachhandel sieht der ZDB enorme bürokratische Herausforderungen zukommen, müsse die Branche doch alle Produkte im Hinblick auf die Übereinstimmung mit bauaufsichtlichen Anforderungen überprüfen und die entsprechenden Prüfzeugnisse der Hersteller an seine Kunden weiterleiten. Eine Lösung sieht der ZDB darin, die Mängel in der europäischen Bauproduktnormung abzustellen. Wer die Abläufe in diesem Procedere kennt, weiß, dass diese viele Jahre dauern wird. Hier geht es zum kompletten Text des lesenswerten Beitrags. (Seite 13 des PDF).

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