Das Bundesbaublatt berichtet über das Rechtssymposium an der TU Darmstadt:
Das Fachsymposium am 28.1.2010 an der TU in Darstadt brachte neue und wichtige Erkenntnisse vor allem bei den Haftungsfragen: Schadstoffe in der Raumluft erhöhen das Haftungsrisiko.
Schadstoffe aus Bauprodukten, die in Wohnräume ausgasen und bei den Bewohnern zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen, erhöhen für Architekten, Bauunternehmen und Handwerker das Haftungsrisiko deutlich. Das ist eines der zahlreichen interessanten und wichtigen Ergebnissen des Fachsymposiums „Rechtsaspekte des gesunden Bauens“, das das Sentinel-Haus Institut gemeinsam mit dem Lehrstuhl Deutsches und Internationales, Öffentliches und Privates Baurecht an der Technischen Universität Darmstadt Ende Januar veranstaltete. Die anwesenden Rechtsexperten bestätigten die Haftungsproblematik auch für den Fall, in dem der Handwerker oder Bauunternehmer gar nichts von der Schadstoffbelastung wusste, weil die Baustoffhersteller keine oder ungenügende Produktinformationen bereitstellen.
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Messestand des Sentinel-Haus Instituts auf der GET in Freiburg
Viele unterschiedliche Menschen und Charaktere durften Clara Thomas, die Tochter von Matthias Lange und ich am vergangenen Wochenende auf der GET-Messe in Freiburg kennenlernen. Unsere Aufgabe war es, eine Umfrage zu dem Thema „Wohngesundheit“ durchzuführen, bei der Meinungen zur Innenraumluftqualität von den Teilnehmern abgefragt wurden. Am Ende dieser Veranstaltung zählten wir über 200 befragte Personen. Das ganze Team ist auf die Auswertung gespannt und wartet bereits auf die ersten Ergebnisse. Natürlich werden wir Sie über die neu gewonnenen Informationen auf dem Laufenden halten.

Atabak Ghashghai und Beatrice Kopff
Heute fand bereits zum dreizehnten Mal der Bayerische Mauerwerkstag in Unterschleißheim bei München statt. Ausgerichtet wird dieses Highlight von der Firma Schlagmann Poroton. Das Grußwort an die über 420 geladenen Gäste richtete Hr. Rainer Bomba, Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Die Veranstaltung bestach nebst den toll aufbereiteten Fachvorträgen durch eine intelligent durchdachte Organisation und einem fantastischen Catering. Somit stellte der Bayerische Mauerwerkstag sich zum wiederholten Mal als ein Event der Spitzenklasse unter Beweis.
Als zuständiger Vertriebsmitarbeiter des Sentinel-Haus Instituts für Bayern und Österreich war ich selbstverständlich vor Ort, begleitet von der SHI-Fachplanerin Beatrice Kopff.
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Die zunehmende Sensibilisierung zum Thema “elektrische Felder” bringt zwischenzeitlich eine ebenso zunehmende Palette von Abschirmprodukten auf den Markt. Nur die wenigsten halten, was sie versprechen – ein Großteil dieser Produkte “hilft” lediglich den Herstellern.
“Raymaster bietet zuverlässigen Schutz vor allen Arten von Elektrosmog und Erdstrahlung, bei einfachster Handhabung und ansprechendem Design.”
http://www.raymaster.de/index.html
Dieser Aussage ist ZDF (WISO, 8.3.2010) nachgegangen und engagierte dazu auch den Fachmann Dr. Moldan (den auch das SHI bei Fachfragen zu Rate zieht).
Das Ergebnis findet sich im WISO Bericht: dazu der Link:
http://wiso.zdf.de/ZDFde/inhalt/25/0,1872,1001625,00.html?dr=1
(Rechte Spalte : “WISO ermittelt: Raymaster”)
Das Ergebnis ist ernüchternd:
Wie erwartet, hat sich die “Werbeaussage” im technischen Praxistest nicht bewahrheitet. Auch die in der Werbung zitierten Wissenschafter distanzieren sich von einer “Empfehlung”.
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Das Sentinel-Haus Institut Freiburg hatte dieses Jahr auf der Dach & Holz in Köln die Gelegenheit, das Thema Wohngesundheit und Innenraumhygiene zu kommunizieren. Das besondere auf auf dieser Messe war der Schwerpunkt Holzbau. Wir haben die Möglichkeit ergriffen, gezielt auf den Holzbau einzugehen und insbesondere Holzbaubetriebe von unserem Konzept zu begeistern.
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Am 19.01.2010 wurde ein umfassendes, kompaktes und aktuelles Nachschlagewerk zum Thema Gefahrstoffe durch das Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) veröffentlicht. Die IFA-Gefahrstoffliste enthält alle wichtigen Informationen, um Gesundheitsgefährdungen durch Gefahrstoffe zu beurteilen. Sie ist eine kostenlose und praktische Unterstützung für Betriebe, Aufsichtsbehörden, Arbeitsmediziner und andere, die sich mit Gefahrstoffen und Gesundheitsschutz befassen.
Quelle: Infos
Die Leitlinien zur Allergievermeidung wurden um die Innenraumschadstoffe ergänzt:
„Innenraumluftschadstoffe“
Es gibt Hinweise darauf, dass Innenraumluftschadstoffe das Risiko für atopische Erkrankungen und insbesondere Asthma erhöhen können (flüchtige organische Verbindungen, z.B. Formaldehyd, wie sie u.a. durch neue Möbel und bei Maler- und Renovierungsarbeiten freigesetzt werden können). Es wird empfohlen, die Exposition gegenüber Innenraumluftschadstoffen gering zu halten. (B)
Weitere Infos
Quelle:
Deutsche Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie (DGAKI)
in Zusammenarbeit mit dem Ärzteverband Deutscher Allergologen (ÄDA),
der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ),
der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG),
und der Gesellschaft für Pädiatrische Allergologie (GPA)
Aufgrund eines Vortrags wurde ich heute gemeinsam mit Atabak Ghashghai zur Kirche nach München eingeladen. Die Kirche baut und saniert viele Immobilien und interessiert sich für gesundes Bauen und Wohnen. Dies sei für die Kirche fast zwingend im Sinne der Bewahrung der Schöpfung.
Ich habe mich sehr über die sehr konstruktive Stimmung und die konkreten Projekte gfereut und bin sicher, dass es hier noch sehr viel zu berichten gibt!
Am Dienstag, den 2. März 2010 wurde bei Frontal 21 im ZDF über die Gefahren bei Toner aus Laserdruckern und Kopierern berichtet. Im Bericht wurde Prof. Dr. Mersch-Sundermann und sein Forscher-Team der Universität Freiburg erwähnt. Die Forscher haben bei Druckern im Laborversuch gentoxische Wirkungen an menschlichen Zellen nachgewiesen. Laut Professor Volker Mersch-Sundermann könnte das schlimmstenfalls Krankheiten wie Krebs zur Folge haben.
Unter folgendem Link können Sie sich die Sendung anschauen:
http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/7/0,1872,8043175,00.html


Da habe ich eine Dose Holzschutzmittel gekauft und jetzt möchte ich den aufmerksamen Betrachter um eine genaue Betrachtung des Produktfotos bitten. Was fällt Ihnen auf?
Später werde ich meine Meinung zu dem Beitrag hinzu fügen!
Nun schaue man sich den Film auf der Internetseite von Xyladecor an und vergleiche mit den Empfehlungen der Bau Berufsgenossenschaft.
Film
Xyladecor