So staunte gestern Peter Bachmann über die Ausstellung „Parkettwelt“ im Bauwerk Parkett Hauptsitz in St. Margrethen in der Schweiz, wo Bauwerk uns zu unserem gemeinsamen Jahresgespräch zur Produktpartnerschaft eingeladen hatte.
Im neuen Bauwerk-Gebäude (s. Foto), das Ende September 2011 eingeweiht wurde, können sich Endverbraucher und Architekten auf das Ausführlichste über das Produktsortiment des Schweizer Parkett-Herstellers informieren. In sehr ansprechender Atmosphäre hilft die Ausstellung Schritt für Schritt bei der Entscheidungsfindung: Welche Farbe soll das Parkett haben? Aus welchem Holz und mit welcher Oberflächenbeschaffenheit soll es sein? Und wie passt es zu den übrigen Einrichtungsgegenständen? Auch die Wohngesundheit wird anschaulich aufgegriffen und somit von Bauwerk Parkett als Werbemittel erkannt und hervorragend genutzt (s. Foto). (weiterlesen …)
Erneut wurden in Nürnberger Schulen erhöhte Schadstoffwerte gemessen – sowohl Formaldehyd als auch 2-Chlorpropan wurde in sechs (!) Schulen und in einer Kindertagesstätte nach einer energetischen Sanierung der Gebäude festgestellt.
Nunmehr sollte durch verstärktes Lüften versucht werden, die Belastungen wieder zu reduzieren; offen bleibt die Frage, aus welchen Produkten die Schadstoffe emittieren – und warum diese nicht umgehend ausgetauscht werden.
Link zum Pressebericht
Der Hersteller von Gips-Wandbauplatten und Gipsputzen aus Stadtoldendorf mit den Marken MultiGips und Casonic bereichert das SHI-Netzwerk zum 1.1.2012.
Die Partnerschaft mit VG-Orth bezieht sich auf die Produktsparte Gips-Wandbauplatten der Marke MultiGips und die Sparte Gips-Innenputze für den DIY-Sektor, hier mit der Marke Casonic.
VG-ORTH vereint Erfahrung, Werte und Know-how aus über 100 Jahren industrieller Gipsproduktion. Die überragenden technischen Kompetenzen in der Herstellung von Gips und Gipsprodukten sind das Erfolgsversprechen der beiden Marken. Für Gips-Wandbauplatten und deren technische Anwendbarkeit zeichnet in Deutschland allein VG-ORTH verantwortlich. Der Gipsspezialist ist nach eigenen Angaben aber ebenso führend in der Fertigung von qualitätskonstanten Gips-Trockenmörteln für hochwertige und wohngesunde Oberflächen in Innenräumen. Weitere Standorte neben der Zentrale in Stadtoldendorf sind Witzenhausen-Hundelshausen, Schwäbisch Hall und Spremberg.
Ansprechpartner ist Frank Müller, Leiter der Unternehmenskommunikation.
Die Fraktion der Grünen im Landtag von NRW hat den Kommunalpolitikern der Bundespartei einen Musterantrag bzw. eine Musteranfrage zur Raumlufthygiene zur Verfügung gestellt. Mit der Anfrage können KommunalpolitikerInnen ihre Stadtverwaltung fragen, ob beim Bau neuer oder der Sanierung alter Gebäude im kommunalen Auftrag wohngesunde Baustoffe verwendet werden und auf den richtigen, sprich emissionsarmen Umgang damit geachtet wird. Mit dem Antrag können Kommunalpolitiker konkret fordern, die Stadt-/Kreisverwaltung zu beauftragen, »sämtliche Daten über Schadstoffe in öffentlichen Gebäuden für die Stadt/Gemeinde /den Kreis zu erheben, auszuwerten und – darauf aufbauend – entsprechende Maßnahmen vorzuschlagen, um zukünftige Sanierungen, Erweiterungen und Neubauten so anzugehen, dass gesundheitsgefährdende Stoffe sukzessive aus den Gebäuden entfernt werden bzw. nur schadstoffarme Materialien verwendet werden.«
Die vom Landtagsabgeordneten Hans Christian Markert, Sprecher für Umwelt-, Verbraucherschutz- und Anti-Atompolitik in der grünen Landtagsfraktion, initiierte Aktion ist die Konsequenz aus der Veranstaltung »Tief durchatmen – Schadstoffarme Luft in Innenräumen«, an der auch das SHI teilgenommen hatte. Die Dokumentation ist hier zu finden. Informationen über die Anträge gibt Christine Zechner, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Fraktion.
Das SHI konzentriert sich auf die Wohngesundheit, in der wir die Sicherheit am Arbeitsplatz zwar mitdenken, aber angesichts der gesetzlichen Regelungen und Grenzwerte wie MAKs (Maximale Arbeitsplatzkonzentrationen) nicht in den Vordergund rücken. Dies hat nun eine Sendung des sehr empfehlenswerten Magazins Faszination Wissen im Bayerischen Fernsehen unternommen. Unter dem Titel Risiko am Schreibtisch – Das gefährliche Büro lief am 08. Januar ein Bericht zu den Gefahren, die u.a. von den Emissionen aus Einrichtung und Druckern ausgehen. Hier geht es zur Sendung.
So heißt ein Erfolgsbuch von Hape Kerkeling.
Und genau in diesem Sinne freue auch ich mich, das Jahr 2012 mit einer langen Auszeit zu beginnen. Meine operativen Aufgaben in der Vertriebsleitung werden auf Interimsbasis durch Peter Bachmann übernommen.
Für die bisherige Zusammenarbeit bin ich allen Mitarbeitern, Vertriebspartnern und vor allem unseren Kunden sehr dankbar und wünsche Ihnen allen einen guten Start ins neue Jahr 2012 !
Ihr Stefan Lapenat

Liebe Freunde, Unterstützer und Partner des Sentinel-Haus Instituts,
wir wünschen Ihnen Fröhliche Weihnachten und dass Sie gut in ein gesundes Jahr 2012 kommen. Uns bleibt in 2011 nur noch, ganz herzlich Danke zu sagen für das Vertrauen und die angenehme Zusammenarbeit. Auch da, wo das Zusammenarbeiten von unserer Seite nicht gut geklappt hat oder noch verbesserungswürdig ist, wollen wir uns sehr bedanken, denn wir wollen auch 2012 aus ganz anderen Fehlern lernen als 2011. Für das Sentinel-Haus Institut war es ein sehr erfolgreiches Jahr und wir haben viel vor für 2012. Mit dem obigen Bild von Loriot wollen wir daran erinnern, dass Deutschland 2011 seinen größten Humoristen verabschieden musste und zeigen, dass die Nase für viel mehr taugt, als wir gemeinhin denken, z.B. als Kerzenständer, aber auch als Werkzeug und Hilfe, unsere Gesundheit zu bewahren.
Das Sentinel-Haus Institut hat vom 24.12. – 08.01.2012 Betriebsferien. Die technische Abteilung und die Buchhaltung werden dennoch für Sie in der ersten KW erreichbar sein. An 09.01.2012 sind wir wieder alle für Sie da.
In der Zeit der Jahresrückblicke sei es auch erlaubt, einen kritischen Blick auf die deutschen Immobilienmärkte zu werfen. Als 2010 die Bauzinsen auf einen historischen Tiefstand fielen und Bau-Kredite einmalig günstig wurden, wollten viele Bauherren und Immobilienkäufer ihren Traum vom Wohneigentum möglichst schnell wahr machen. Hier finden Sie die aktuelle Entwicklung der Hypothekenzinsen.
Parallel dazu werden Inflationsängste geschürt und veranlassen ebenfalls viele Anleger dazu, in Sachwerte zu flüchten. Nicht nur Selbstnutzer wollen das günstige Zinsniveau von Hypothekendarlehen nutzen, sondern auch Kapitalanleger, weil sich durch attraktive Finanzierungskonditionen Anlageimmobilien schnell entschulden lassen. Angesichts der demografischen Entwicklung in der Bundesrepublik und der Tatsache, dass die gesetzliche Rente bald lediglich einer Grundversorgung dienen wird, flüchten immer mehr Menschen in die eigene Immobilie, die vermietet werden kann, um finanzielle Engpässe im Ruhestand zu vermeiden.
Speziell in den Städten steigen die Preise und werden seitdem die Angebote knapp. In Berlin, München, Düsseldorf, Frankfurt oder Freiburg treibt der niedrige Zinssatz die sog. Gentrifizierung an. Dabei geht es um die soziokulturellen und immobilienwirtschaftlichen Veränderungen in ursprünglich preisgünstigen Stadtvierteln, in denen Immobilien zunehmend von wohlhabenderen Eigentümern und Mietern belegt und baulich aufgewertet werden und in denen in diesem Zuge Gruppen mit einem niedrigeren Sozialstatus ersetzt oder verdrängt werden. Beispiel Frankfurt-Westend: verbunden mit der Bauwelle, die das Westend zu einem Refugium der „happy few“ deklariert, wo für Neubau-Eigentumswohnungen bis zu achttausend Euro pro Quadratmeter gezahlt werden, ist ein rasanter Anstieg der Mieten: im ersten Halbjahr 2011 um 4,2 Prozent, und das im gesamten Viertel. Wer als Hausbesitzer nicht abreißt, führt Luxussanierungen durch, an deren Ende den Altmietern bei Quadratmeterpreisen von bis zu 35 Euro oft nur ein Wohnungswechsel bleibt. (weiterlesen …)
In großem Rahmen hat das Sentinel-Haus Institut zwischen dem 15. und dem 17.12.11 seine erste in diesem Maß stattfindende Jahrestagung begangen. Zahlreiche SHI-Vertriebsmitarbeiter aus ganz Deutschland waren der Einladung gefolgt und trafen sich schon ab Donnerstagmittag im Sentinel-Haus Institut in Freiburg. Das Programm begann mit einem kleinen Spaziergang im verregneten Freiburg, bei dem alle die Gelegenheit hatten, sich kennen zu lernen und auszutauschen. Danach standen verschiedene Punkte auf der Agenda: Das SHI-Team resümierte das vergangene Jahr und gab einen Ausblick auf das Kommende. In mehreren Workshops kam es zu einem regen Austausch zwischen internen Mitarbeitern und dem SHI-Vertrieb und der Abend wurde in gemütlicher Runde zu einem geselligen Ausklang gebracht.
Am Freitagmorgen zogen sich die Vertriebsmitarbeiter zu einem Vertriebsmeeting zurück, während sich die übrigen Mitarbeiter den internen Strukturen im Sentinel-Haus Institut widmeten.
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Mitarbeiterschulung bei dem Heizungs- und Sanitärbetrieb Jakob Kerker Gmbh in Schwabmünchen.
Im Rahmen der Premiumpartnerschaft zwischen der Jakob Kerker GmbH und dem Sentinel-Haus Institut wurde ein zweistündiges Kurzseminar durchgeführt. Die 20 Mitarbeiter haben aufmerksam und mit Interesse den Ausführungen von SHI-Regionalbüro-Inhaber Herrn Jörn Wöhlk und der Technischen Leitung des SHI, Herrn Jürgen Paul, zugehört.
Herr Manfred Kerker, Geschäftsführer der Jakob Kerker GmbH, blickt der Zukunft optimistisch entgegen, denn die Zusammenarbeit mit dem SHI ist für ihn richtungsweisend. Schon in zehn Jahren werden keine Heizkessel mehr in Neubauten eingebaut werden. Die Heizungs-Sanitär Branche steht vor einem Umbruch und wird sich zunehmend auf das Thema Raumluft konzentrieren müssen, das ergibt sich zwingend aus den politischen Vorgaben der Europäischen Union, die ab 2019 das Null-Energie Haus vorsieht.