Der Blog zum wohngesunden Bauen

24. Oktober 2018

MY FUTURE OFFICE: Zwei neue “Der Sentinel erklärt”-Videos gemeinsam mit der Lindner Group

In Zusammenarbeit mit der Lindner Group hat das Sentinel Haus Institut zwei Whiteboard-Erklärvideos im Rahmen des Forschungsprojektes “MY FUTURE OFFICE” veröffentlicht. “Gesündere Gebäude für gesündere Menschen” zeigt leicht verständlich und unterhaltsam die Zusammenhänge auf und präsentiert die außergewöhnliche Kompetenz der Lindner Group bei gesünderen und nachhaltigen Bauprodukten. Gleichzeitig ist das familiengeführte Unternehmen einer der führenden Spezialisten für alle relevanten Baudienstleistungen in den Bereichen Innenausbau, Fassaden und Isoliertechnik. Mit rund 6.000 Mitarbeitern agiert die Lindner Group vom Unternehmenssitz im bayerischen Arnstorf aus in aller Welt. 

 

“Gesündere Gebäude mit dem Lindner Cube” thematisiert das freistehende Raum-in-Raum-System Lindner Cube, das autark und flexibel Ruheinseln in Großraumbüros schaft.

 

Die Bau-Blogger fragen nach: Macht Wohnen krank?

(c) Screenshot www.bau-blogger.de

 

Norbert Weimper, Baufachjournalist, Bau-Blogger und Bewohner des ersten Schwörer Healthy Home hatte einige sehr interessante Fragen an Peter Bachmann, Geschäftsführer des Sentinel Haus Instituts. Lesen Sie hier nicht weniger spannenden Antworten.

Neues Musterhaus von Regnauer mit Begleitung durch Sentinel Haus Institut

So wird das neue Musterhaus “Liesl” aussehen, wenn es im März 2019 eröffnet wird. Grafik: Regnauer Hausbau

 

Das neue Musterhaus “Liesl” von Regnauer entsteht in Zusammenarbeit mit dem Sentinel Haus Institut. Kürzlich war “Hebfest”, für Nichtbayern “Richtfest”, auf dem Firmengelände von Regnauer Hausbau in Seebruck am Chiemsee.

Mit “Liesl” will der Fertighaushersteller eine neue Hauslinie einführen, die traditionelles Bauen mit modernen Elementen verbindet. Das Sentinel Haus Institut berät das Unternehmen bei der Materialauswahl, schult die Akteure und wird die Raumluftqualität anhand einer abschließenden Raumluftmessung bewerten und auszeichnen. Das neue Musterhaus sol im Rahmen der 90-Jahr-Feier von Regnauer Hausbau im März 2019 eröffnet werden.

Beste Stimmung bei bestem Wetter herrschte beim Hebfest. Foto: Regnauer Hausbau

16. Oktober 2018

Innovative Bau und Immobilien-Unternehmen befassen sich gemeinsam mit Baustoffhändlern mit gesünderen Bauprodukten

Großes Interesse und gute Stimmung bei den Teilnehmern des Informations- und Netzwerktreffens im Europapark Rust. Foto: Sentinel Haus Institut

 

Gesündere Gebäude und geprüft gesündere Bauprodukte waren der Anlass für die  Gesellschafter der Hagebau, J.N. Köbig GmbH und W. Renner GmbH sowie das Sentinel Institut am 10. und 11. Oktober in den Europapark in Rust einzuladen und zwölf Teilnehmer von neun regionaler Bauträgern waren gekommen. Die Unternehmen lassen ihre Häuser und Wohnungen bei den beiden Baustoffhändlern Köbig und Renner bemustern.

Gemeinsam übernehmen die Bauunternehmen die Verantwortung für die Gesundheit ihrer Kunden und können, im Fall der Firmen Köbig und Renner, auf die Unterstützung innovativer Baustofffachhändler zählen. Diese kooperieren wiederum mit Herstellern, die die Relevanz des Themas erkannt haben und dies im Rahmen ihrer Produktentwicklung umsetzen.

DAS GRÜNE REGAL: Erfolgreiche Veranstaltung für Bauträger im Europapark Rust

Das Ziel der Veranstalter, den Bau- und Immobilienunternehmen qualifizierte und geprüft gesündere Alternative für die zu bemusternden Warengruppen anzubieten, ist aufgegangen. Darauf lässt das große Interesse und das positive Feedback schließen. „DAS GRÜNE REGAL für geprüft gesündere Bauprodukte“, verbunden mit einer qualifizierten Beratung und konkreten Handlungsempfehlungen bietet den Unternehmen einen Wettbewerbsvorsprung.

Dieser Vorsprung ist vor dem Hintergrund des neuen Bauordnungsrechts in der Konsequenz des EuGH-Urteils zur deutschen Baustoffzulassung besonders wertvoll. Denn im Zuge der Integration der Musterverwaltungsvorschrift Technische Baubestimmungen MVV TB in die Landesbauordnungen spitzen sich die Haftungsfragen für Handel, Planer und Handwerker für die Baustoffqualität nochmals zu.

Der ungezwungene Austausch und die Attraktionen des Europaparks machten die Veranstaltung zu einem großen Erfolg. vlnr. Projektleiter Köbig – Andreas Bösel, Projektleiter Renner – Andreas Jörg, Geschäftsführer Renner – Stefan Bruckmaier, Geschäftsführer Sentinel Haus Institut – Peter Bachmann Foto: Sentinel Haus Institut

 

 

Eingebunden war die Veranstaltung in ein tolles Rahmenprogramm mit einem informationsreichen Netzwerkabend inklusive Essen, der Übernachtung im Bell Rock Hotel und einem Ausflug in den Europapark. Möglich gemacht haben das erfolgreiche Treffen die Sponsoren Redstone, Admonter, Roto und bluMartin, denen die Teilnehmer einen großen Applaus spendeten.

Als nächste Schritte folgen nun Einzelgespräche mit den Bau- und Immobilienunternehmen, um die Integration der durch das Sentinel Haus Institut geprüft gesünderen Baustoffe, Bausysteme und Ausstattungen in die Bemusterungslisten zu konkretisieren.

10. Oktober 2018

KiTa-Sanierung St. Marien in Salzkotten mit Sentinel Gesundheitspass ausgezeichnet

Gemeinsam schadstoffarm bauen: (v.l.) Vertriebsleiter Jürgen Rösch (Sentinel Haus Institut) über-reicht Architektin Andrea Fahl, Geschäftsführer Detlef Müller, Fachbereichsleiter Marcus Be-verungen (beide Kath. Kitas Hochstift gem. GmbH) und Kita-Leiterin Wilhelmine Engelhardt im neuen U3-Bereich die Urkunden zum wohngesunden Bau. Foto: Birger Berbüsse

 

Die Kinder und Erzieherinnen der katholischen Kita St. Marien in Salzkotten haben nach einer umfassenden Sanierung und Erweiterung nicht nur mehr Platz, sondern atmen jetzt auch viel gesündere Luft. Denn die Einrichtung wurde nach den wohngesunden Kriterien des Sentinel Haus Instituts umgebaut und geprüft. Die KiTa in Salzkotten war die letzte von insgesamt 92 Einrichtungen der Kita Hochstift gGmbH, bei der noch der Ausbau für unter dreijährige Kinder (U3) nötig war. „Unser Anspruch als Träger ist es, alles dafür zu tun, dass die Kinder und Mitarbeiterinnen in unseren Räumen nicht krank werden“, sagt Geschäftsführer Detlef Müller.

Gemeinsam mit dem zuständigen Fachbereichsleiter Marcus Beverungen und Architektin Andrea Fahl von der Architektur-Werk-Stadt (AWS) wurden die Planungen einem strengen Qualitätssicherungsprozess für die gesundheitliche Qualität im Innenraum der Kindertagesstätte unterzogen. „Das war schon ein anderes Arbeiten“, berichtet Architektin Andrea Fahl, die das Projekt als „interessante Herausforderung“ beschreibt. Marcus Beverungen erinnert sich, wie schwierig es gewesen sei, geeignete Baustoffe zu finden: „Da ist man schon überrascht.“ Er hat sich während des Projekts im Bereich der Innenraumhygiene weitergebildet und wurde dafür von Sentinel mit der höchsten Zertifizierungsstufe „Gold“ ausgezeichnet. Seine neu erworbenen Kenntnisse will er in künftige Bauprojekte des Kita-Trägers einfließen lassen.

Von Sommer 2016 bis Frühjahr 2018 wurde St. Marien im laufenden Betrieb in drei Bauabschnitten saniert. Für die U3-Betreuung wurde das 1970 errichtete Gebäude um 107 auf nunmehr 600 Quadratmeter erweitert. In der Einrichtung werden 55 Kinder, davon 16 unter drei  Jahren, in drei Gruppen von insgesamt zwölf Erzieherinnen betreut. Dank des insgesamt 1 Millionen Euro teuren Umbaus (inklusive Fördergeldern) können nun auch Kinder unter zwei Jahren die Kita besuchen, freut sich Leiterin Wilhelmine Engelhardt. Sie sei froh, dass schadstoffarm gebaut worden sei. „So haben wir alle das gute Gefühl: hier wird nichts Falsches eingeatmet.“ Dies hat eine individuelle Raumflutmessung des Gebäudes zum Abschluss der Arbeiten ergaben. Davon zeugt künftig auch eine Plakette am Eingang. „Dieses Gebäude hat erfolgreich die Kriterien zum gesünderen Bauen und Modernisieren erfüllt“, steht darauf.

Quelle: Pressemitteilung der Hochstift gGmbH, Katholische Kindereinrichtungen, Text und Foto: Birger Berbüsse

9. Oktober 2018

Zertifikatsübergabe für Schildower Gärten

Freuen sich über den erfolgreichen Abschluss des Projektes. Peter Bachmann, Jens Jahnke und Architekt Olaf Peter (v.l.n.r). Foto: Sentinel Haus Institut / Nikolaus Herrmann

 

Das Projekt der “Schildower Gärten” am nördlichen Rand von Berlin wurde jetzt mit dem Gesundheitspass des Sentinel Haus Instituts ausgezeichnet. Peter Bachmann übergab das Dokument an Jens Jahnke, Geschäftsführer der BIG Bau-Innovation GmbH. Geplant und begleitet hat den Bau der 47 Wohneinheiten in Einfamilien- und Doppelhäusern in Massivbauweise Architekt und Sentinel-Fachplaner Dipl.-Ing. (FH) Olaf Peter.

Auf 3,4 Hektar entstanden sechs unterschiedliche Haustypen mit 115 bis 182 Quadratmeter Wohnfläche im Standard KfW Effizienzhaus 55. Ein besonderes Augenmerk lag auf der Auswahl geprüft gesünderer Baustoffe und Bauteile. Folgende, im Bauverzeichnis Gesündere Gebäude gelistete Hersteller sind mit ihren Produkten vertreten: 

Kneer Südfenster:     Kunststofffenster

Roto                             Dachfenster

Rockwool                    Dämmstoffe

JELD WEN                 Innentüren

Baumit                        Außenputze

Pro clima                    Luft- und Winddichtungsfolien und Verbindungsmittel

Bauwerk                     Holzfertigparkett

Agrob Buchtal           Bodenfliesen

MultiGips                    Gipsdielen Innenwände, Innenputz

tremco illbruck           Bauchemie

Nelskamp                    Dachdeckung

Fotos: Sentinel Haus Institut / Nikolaus Herrmann

 

 

8. Oktober 2018

SWR-Beitrag: Radon in Schulen und Kindergärten deutlich über Referenzwert – auch in Wohnhäusern!

Zerfallsprodukte des natürliches Edelgases Radon können Lungenkrebs auslösen.

 

Die SWR-Sendung “Zur Sache Baden-Württemberg” hat am 4. Oktober 2018 ausführlich über die Gefahr durch radioaktives Radon in Gebäuden in Baden-Württemberg berichtet. Danach wurden in Schulen und Kindergärten bis zu 2.000 Becquerel je Kubikmeter Raumluft gemessen. Ein Kindergarten in Lörrach wurde geschlossen und muss abgerissen werden. Andere Gebäude, auch Privatgebäude müssen mit Lüftungsanlagen nachgerüstet oder anderweitig saniert werden. Allein in Baden-Württemberg sterben pro Jahr 170 Menschen an Lungenkrebs, der durch die Zerfallsprodukte von Radon verursacht wird.

Das Sentinel Haus Institut bietet ein Radon-Messgerät zur Ausleihe sowie die entsprechende Beratung an. Damit kann festgestellt werden, ob weitere Messungen über einen längeren Zeitraum nötig sind, aus denen sich eventuell entsprechende Sanierungsmaßnahmen ableiten lassen.

Ausführlich über die Ursachen, Zusammenhänge und Gefahren von Radon, nicht nur in Baden-Württemberg, berichtet BAUBLOG.DE

2. Oktober 2018

Staubarmes Arbeiten wird gefördert – Informationen der BG BAU

(c) Fotolia Magdal3na

Staub auf der Baustelle gehört zu den größten Belastungen für Verarbeiter und auch die späteren Nutzer können beeinträchtigt werden, da sich Schadstoffe an die Staubpartikel anlagern. Das Sentinel Haus Institut empfiehlt deshalb eine möglichst staubarmes Arbeiten auf der Baustelle und eine regelmäßige und qualifizierte Entfernung des Staubes durch geeignete Geräte. So sollte zum Beispiel auf der Baustellenicht gekehrt, sondern mit einem Baustaubsauger der Staubklasse M gesaugt werden (Für die Schadstoffsanierung gelten höhere Staubklassen). Wichtige Informationen zur gesundheitlichen Bedeutung, den in den letzten Jahren verschärften Vorschriften für Unternehmen und zu den technischen Möglichlichkeiten der Staubvermeidung  gab Dipl.-Ing. Walter Gunreben, Bereich Prävention der BG Bau auf der diesjährigen Jahrestagung des Arbeitskreises Baufachpresse in Weimar

So hat sich bei der Entwicklung von Absaugungen an Maschinen und bei Luftreinigern für die Baustelle in den letzten Jahren viel getan. Und: Mitgliedsunternehmen der BG Bau können für die Anschaffung einer staubarmen Maschine oder eines entsprechenden Staubsaugers bzw. Luftreinigers einen Zuschuss erhalten. Hier finden sich weitere Informationen zum Thema. Die Übersicht über die finanzielle Förderung staubreduzierender Maschinen ist hier zu finden. Zudem gibt die BG Bau eine Vielzahl an Drucksachen und TRGS zum Thema Staub heraus, die für Mitgliedunternehmen kostenlos sind, beziehungsweise kostenlos heruntergeladen werden können.

27. September 2018

Neuer Bauherrenratgeber: “Gesünder bauen und wohnen” von Sentinel Haus Institut und SchwörerHaus

Wie erfüllen sich Baufamilien den berechtigten Wunsch nach einem gesünderen Haus? Wie gefährlich sind Schadstoffe, Schimmel und Baufehler? Und wie stellen Bauherren sicher, dass genau ihr Lebensraum wissenschaftlich nachweisbar und rechtssicher wohngesund ist und es auch bleibt? Diese und viele weitere Fragen beantwortet der neue Hausbau-Ratgeber „Gesünder Bauen und Wohnen“.

© Sentinel Haus Institut

Häuser werden heute nahezu luftdicht gebaut oder saniert. Die teure Heizwärme bleibt drin, zahlreiche Schadstoffe aus vielen unterschiedlichen Quellen aber auch. Gleichzeitig halten wir uns zu rund 80 Prozent unserer Zeit in geschlossenen Räumen auf, deren Eigenschaften immer wichtiger für unser Wohlbefinden werden.

Die Motivation der Herausgeber Johannes Schwörer, Geschäftsführer des Fertighausherstellers SchwörerHaus, und Peter Bachmann, Geschäftsführer des in diesem Bereich führenden Ingenieurs- und Wissensdienstleisters Sentinel Haus Institut, ist, Baufamilien eine lebensbegleitende Praxisanleitung für ein gesünderes Leben in guten Gebäuden an die Hand zu geben. Denn die meisten Bauherren bauen nur einmal im Leben, da soll alles passen, auch gesundheitlich.

Vor diesem Hintergrund informiert das Buch umfassend und verständlich über die Zusammenhänge und die Möglichkeiten, wie Baufamilien die Qualität ihres Zuhauses nicht dem Zufall überlassen, sondern auf der Basis wissenschaftlicher Methoden sicher in ein wirklich gesünderes Haus einziehen können. Die verständlich geschriebenen Beiträge erfahrener Experten zeigen, wie wichtig geprüft schadstoffarme Bauprodukte sind, welche Baustofflabel wirklich weiterhelfen und wie reichlich Tageslicht die Gesundheit fördert.

Das im Fachschriften Verlag erschienene Buch erläutert zudem, wie Hersteller und Handwerker durch nachweislich emissionsarme Produkte das Wohlbefinden der Bewohner schützen und moderne Haustechnik, etwa eine kontrollierte Wohnraumlüftung, ein behagliches Raumklima schafft. Dabei ist geprüft gesünderes Bauen und Wohnen kein Luxus, sondern zu normalen Preisen machbar.

Gesundheitliches Qualitätsmanagement im Holzfertigbau

Der detaillierte Einblick in die tägliche Arbeit eines führenden Fertighausunternehmens zeigt zudem, wie durch ein umfassendes bauliches und gesundheitliches Qualitätsmanagement sicher gesündere Häuser in energiesparender, ökologischer Holzbauweise entstehen. Das Buch fasst die Ergebnisse einer nicht nur für die Fertigbaubranche wegweisenden Studie zusammen, deren Untersuchungsspektrum weit über den Bau einzelner Prototypen hinausgeht. Vielmehr wurde innerhalb von etwa zwei Jahren die Raumluftqualität von 650 Kunden- und einiger Musterhäuser gemessen. Die auf den Messergebnissen aufbauende Studie belegt, dass hohe gesundheitliche Qualitätsstandards für jedes einzelne Kundenhaus durch die Auswahl emissionsgeprüfter Baustoffe und Bauteile umsetzbar sind. Eine weitere zentrale wichtige Rolle spielt der Faktor Mensch, sowohl was die sorgfältige Verarbeitung durch geschulte Bauleiter und Montagetrupps angeht, als auch den Einfluss von Eigenleistungen und Reinigungsarbeiten durch die Bauherrschaft. Im Zuge der Studie wurden bei SchwörerHaus in Zusammenarbeit mit dem Sentinel Haus Institut in diesem Bereich Prozesse etabliert, die Fehler und Zufälle mit gesundheitlichen Folgen so weit wie möglich ausschließen.

Gesünder Bauen und Wohnen – Ratgeber für Baufamilien und Renovierer
Hrsg. von Johannes Schwörer und Peter Bachmann
Fachschriften Verlag, Fellbach, 2018
208 Seiten, 19,80 Euro (D)
ISBN 978-3-945604-48-9

Das Buch ist im Buchhandel erhältlich. Bei Amazon finden Sie es hier.

24. September 2018

Weniger Chemie, höherer Werterhalt

Bereits bei der Festlegung für einen Bodenbelag, entscheidet man über die Folgekosten, die Reinigungsintensität und die Raumluftbelastung. Foto: Paul Geißler GmbH

 

Das Sentinel Haus Institut verstärkt seine Beratungsleistung für die gesündere Bewirtschaftung von Immobilien. Zunächst für den Bereich Bodenbeläge wird gemeinsam mit der Paul Geißler GmbH ein ganzheitliches Konzept von der Investitionsentscheidung bis zur gesünderen Pflege angeboten.

Der neue Leistungskatalog „Gesundheit plus“ hilft, die Ausstattung von Gebäuden so zu planen, zu pflegen und zu reinigen, dass die Befindlichkeit der Nutzer nicht durch gesundheitsschädliche Reinigungsmittel oder Feinstaub beeinträchtigt wird. Ausgehend von einer Betrachtung des Lebenszyklus, erhalten Architekten, Investoren; Betreiber und Bauherren von Immobilien produktneutrale Kernkompetenzen, die ihnen einen Überblick über die Auswirkungen ihrer Entscheidung für oder gegen einen Bodenbelag ermöglicht:

Hintergrund ist, dass in der Nutzungsphase der Eintrag von Schadstoffen durch Reinigungsmittel in das Gebäude deutlich höher ist, als durch den Bodenbelag selbst. Dazu gehört auch die Wahl des richtigen Reinigungsverfahrens, das die exakte Art des Belags ebenso einbezieht, wie die baulichen Gegebenheiten und die Art und Intensität der Nutzung. Ziel und Versprechen ist ein deutlich höherer und längerer Werterhalt des Bodenbelags und damit, zusätzlich zum Gewinn gesundheitlicher Sicherheit, eine Einsparung von Renovierungskosten durch die Berücksichtigung der reinigungstechnisch relevanten Faktoren von Anfang an.

Eingebunden sind Schulungen für Facility Manager und Reinigungsverantwortliche, die eine praxisorientierte Wahl des Reinigungsverfahrens auch die zielgenaue Entscheidung über Reinigungszyklen und -intensitäten ermöglicht.

www.sentinel-haus.eu, www.paul-geissler-gmbh.de,
www.facility-college-munich.de

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