Der Blog zum wohngesunden Bauen

25. Oktober 2019

Gastbeitrag in “Capital” zur aktuellen Situation beim gesünderen Bauen

“Gesundheit in den eigenen vier Wänden ist nicht diskutierbar” lautet die Überschrift eines Meinungsbeitrags von Peter Bachmann für die Zeitschrift “Capital”. In dem Text, der sich an private, öffentliche und gewerbliche Investoren richtet aber auch die Rolle des Baustoffhandels nicht ausspart, geht es um die Konsequenz aus den Studien, die das Sentinel  Haus Institut initiiert hat. Hier kann man den Text in voller Länge lesen.

23. Oktober 2019

Stellen Sie sich ins Rampenlicht!

Filed under: Allgemein — Corina Wünsche @ 13:19

 

Mitmachen: Filmproduktion jetzt im Herbst 2019 für alle Sentinel Haus Partner

Die Moderatorin Nicole Renneberg stellt wohngesunde Bau-Produkte, Firmen
und Projekte für das neue Online Portal von Sentinel Haus vor.
Sie haben jetzt im Herbst die Möglichkeit, ihre Angebote mit Produkt-Filmen, Interviews und moderierten Vor-Ort Reportagen noch sichtbarer und innovativer am Markt vorzustellen.

Das Sentinel Haus Institut kooperiert hierfür mit einem neuen Medien- und Filmpartner dem Online Magazin “Die Gesundheitslounge” einer ganzheitlichen Gesundheitssendung, welches sehr aktiv über die Gesundheitsqualität von Bauprodukten in den Medien aufklärt.

Schauen Sie doch mal in unseren Entwurf zur Themenwelt.

Hier könnten Sie präsent sein! Es sind Beispiele im PDF verlinkt.

Die Moderatorin Nicole Renneberg ist auf Film-Tour unterwegs und besucht die Sentinel Haus Partner, um die Angebote, Projekte, Produkte, Herstellung und deren Anwendung und natürlich die Menschen und Unternehmen (Hier ein Beispiel Biofa) – die hinter den Produkten stehen vorzustellen. Die Filme werden sowohl im neuen Sentinel Portal und auf der Gesundheitslounge in einem neuen Marktplatz für ausgewählte, (wohn-) gesunde und nachhaltige Angebote veröffentlicht.

Hintergrund der Medien-Aktion:
Das größte Portal für gesünderes und nachhaltiges bauen und sanieren startet dieses Jahr mit einem neuen Online Auftritt und bietet den Herstellern mehr Sichtbarkeit am Markt für Ihre Produkte durch Filme. Geplant neben einem neuen Layout, SEO – Optimierung und vielen neuen Funktionen ist der Einsatz von Filmen zur Vorstellung der einzelnen Produkte und Anwendungen verbunden mit einer direkten Anzeige der Bezugsquelle. Begleitet wird die Aktion Online sowie in den Social-Media-Kanälen.

Auch auf dem Hagebau Forum in Berlin vom 5.11. bis 6.11.2019 haben Sie die Möglichkeit Ihr wohngesundes Angebot in einem Interview
mit Frau Renneberg vorzustellen. Die Gesundheitslounge ist dort vor Ort mit einer Talk-Ecke im Foyer und produziert Filme.

Sind Sie interessiert?
Dann melden Sie sich rechtzeitig jetzt für die Filmproduktion mit Ihrem Thema an. Für die Filme gibt es im Rahmen der Kooperation attraktive Sonderpreise – gerne sendet Ihnen das Team der Gesundheitslounge ein Angebot zu presse@gesundheitslounge.de
Zur Vereinbarung eines Drehtermines melden Sie sich bitte bei Frau Renneberg persönlich unter Tel: +49 (0) 177 68 67 844.
Gerne können Sie auch nach Berlin ins Gesundheitslounge TV-Studio kommen.

Begleitet wird die Aktion Online sowie in den Social-Media-Kanälen.
Wir freuen uns, wenn Sie auch dabei sind, denn unser Ziel ist mit vielen Partnern das Thema „Wohngesundheit“ in Deutschland bekannter zu machen.

16. Oktober 2019

EU-Kommission stuft Titandioxid als “möglicherweise krebserregend” ein

Filed under: Auditoren, Baustoffindustrie, Bauunternehmen, Gesundheit, Handel, Handwerker, International, Recht — Schlagwörter: , , — Stephanie Brunner @ 11:11

Die EU-Kommission hat jetzt entschieden, das Weißpigment Titandioxid als einen „Stoff mit Verdacht auf krebserzeugende Wirkung durch Einatmen“ zu klassifizieren – und das obwohl sich die Mehrheit der Experten der Mitgliedsstaaten auf der Sitzung am 18.09.2019 dagegen ausgesprochen hat.

Mit der Einstufung von Titandioxid wird damit erstmals ein Stoff auf Basis von stoffunspezifischen, allgemeinen Partikeleffekten eingestuft, berichtet das Fachblatt. Pulverförmige Produkte mit Titandioxid müssen jetzt eingestuft und gekennzeichnet werden. Ergänzend sind Zusatzkennzeichnungen für flüssige und feste Gemische mit Titandioxid vorgesehen, unabhängig davon, ob überhaupt eine Freisetzung von Titandioxid am Arbeitsplatz oder beim Verbraucher zu erwarten ist. Weitere Informationen auf der “Malerblatt”- Webseite

15. Oktober 2019

Wir freuen uns über unseren neuen MFO Projektpartner!

Filed under: Allgemein, MY FUTURE OFFICE, My Future Office, Produktpartner, SHI & Netzwerk — Corina Wünsche @ 10:31

 

SwissKrono, einer der führenden Hersteller von Holzwerkstoffen,

ist neuer Projektpartner bei MY FUTURE OFFICE

SWISS KRONO steht als internationaler Hersteller von Holzwerkstoffen für Innovation, Erfolg und Wachstum. Seit jeher legen wir Wert auf eine nachhaltige Ressourcennutzung und fühlen uns dem Umweltschutz sowie nachfolgenden Generationen verpflichtet. Den Rohstoff-, Wasser- und Energieverbrauch halten wir so niedrig wie möglich. Unser Ziel ist eine ständige Optimierung unserer Produkte u.a. im Hinblick auf Feuchtebeständigkeit oder Emissionsverminderung sowie das Setzen neuer Massstäbe.

Belastung mit Chemikalien im Körper erstmals europaweit vergleichbar

Filed under: Auditoren, Baustoffindustrie, Gesundheit, Handel, International, Wissen & Literatur, Wissenschaft — Schlagwörter: , — Stephanie Brunner @ 10:16

Quelle: hbm4eu

 

Die europäische Human-Biomonitoring Initiative HBM4EU, die vom Umweltbundesamt (UBA) federführend geleitet wird, hat neue Human Biomonitoring Beurteilungswerte für ausgewählte Phthalate, Cadmium und Bisphenol A abgeleitet.Die europäische Human-Biomonitoring Initiative HBM4EU, die vom Umweltbundesamt (UBA) federführend geleitet wird, hat neue Human Biomonitoring Beurteilungswerte für ausgewählte Phthalate, Cadmium und Bisphenol A abgeleitet.

Als ein Werkzeug der gesundheitsbezogenen Umweltbeobachtung werden beim Human-Biomonitoring menschliche Körperflüssigkeiten oder -gewebe auf ihre Belastung mit Schadstoffen untersucht. Durch diese Untersuchung, angewandt an repräsentativen Gruppen der Allgemeinbevölkerung oder bestimmten Berufszweigen, kann die innere Schadstoffbelastung der Menschen, die aus verschiedenen Quellen wie z.B. Atemluft, Nahrung oder Alltagsgegenständen stammt, abgeschätzt und bewertet werden.

In Deutschland legt die „Kommission Human-Biomonitoring“ beim UBA schon seit vielen Jahren toxikologisch begründete Beurteilungswerte für ausgewählte Schadstoffe in Deutschland fest. Damit lässt sich die Gefährdung der menschlichen Gesundheit durch Umweltschadstoffe einschätzen. Diese Erfahrungen konnte das UBA auch in die Europäische Human-Biomonitoring Initiative HBM4EU einbringen. Es ist erstmals gelungen, europaweite Werte, sogenannte „Human-Biomonitoring Guidance Values“ (HBM-GV), für einzelne Stoffe unter Beteiligung aller Partner in Europa abzuleiten. So liegen derzeit schon Beurteilungswerte für bestimmte Weichmacher vor. Weitere werden im Laufe des Projektes generiert.

Die Verwendung und das Inverkehrbringen von Chemikalien werden auf europäischer Ebene reguliert. Daher ist es wichtig, Daten auf EU-Ebene vergleichbar zu erheben und auszuwerten. Damit trägt HBM4EU dazu bei, dass die zuständigen europäischen Institutionen sinnvoll und begründet Maßnahmen zum Schutz der menschlichen Gesundheit treffen und die Bevölkerung über Belastungsursachen und mögliche Vermeidungsmaßnahmen informieren können.  Quelle: Umweltbundesamt

Weitere Informationen beim Umweltbundesamt hier.

1. Oktober 2019

Büdenbender Hausbau setzt auf zertifizierte Wohngesundheit

Das neue, hochwertig wohngesunde Musterhaus Fortuna von Büdenbender Hausbau entsteht als klassisches Satteldachhaus in Bestwig.
Grafik: Büdenbender Hausbau

 

Der Fertighaushersteller Büdenbender Hausbau wird seinen Kunden in Zukunft noch gesündere Lebensräume bieten. In Zusammenarbeit mit dem Sentinel Haus Institut entsteht zunächst ein rundum geprüftes Musterhaus.

Eine sicher gesündere Innenraumluft als wichtigstes Merkmal wohngesunden Bauens erwarten immer mehr Baufamilien. Das spüren auch die Verantwortlichen des Familienunternehmens Büdenbender Hausbau aus dem Siegerland. Um diesen Wünschen nachzukommen, arbeitet Büdenbender ab sofort mit dem Sentinel Haus Institut als führendem Wissens- und Ingenieursdienstleister für gesünderes Bauen zusammen.

Lesen Sie hier die komplette Pressemitteilung.

 

26. September 2019

Trockenschüttungen von Cemwood sind geprüft wohngesund

(c) Cemwood

Die Trockenschüttungen CW1000 und CW2000 aus mineralisierten Holzspänen sind ab sofort im Bauverzeichnis Gesündere Gebäude gelistet. Der für CW1000 ermittelte Wert an Gesamt-VOC (TVOC) betrug nach 28 Tagen lediglich 87 Mikrogramm/m³. Dieses Ergebnis unterschreitet damit auch die VOC-Grenzwertanforderungen des Umweltbundesamtes und der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB) von 300 bzw. 500 Mikrogramm deutlich. Darüber hinaus sind die Produkte aus dem Hause Cemwood mit einem Wert von 0,001 Milligramm/m³ quasi fomaldehydfrei.

Alle Trockenschüttungen von Cemwood zeichnen sich nach Angaben des Herstellers durch sehr gute mechanische und bauphysikalische Eigenschaften aus. Sie bestehen aus mineralisierten Holzspänen, die zugleich als Dämmstoffe für Fußböden eingesetzt werden können. Die Ausgleichs­schüttungen sind trittschall- und wärmedämmend und zugleich lagestabil und belastbar. Ein weiterer Vorteil ist die kostensparende, schnelle Verarbeitung ohne Wasser und ohne Bindemittel und damit einhergehend ohne Trocknungszeiten. Auch ein aufwendiges Nachverdichten der Schüttung ist nicht erforderlich. Die Verzahnung der Späne bewirkt die extreme Lagestabilität mit den Eigenschaften einer gebundenen Form.

CW 1000 ist als Ausgleichsschüttung für Einbauhöhen von 10 bis 60 mm vorgesehen: zum Beispiel unter allen Nass- und Trockenestrichsystemen, bei unebenen Böden und als Hohlraumfüllung in Holzbalkendecken. CW 2000 dient als Trockenschüttung für Einbauhöhen von 10 bis 200 mm: zum Beispiel auf Holzbalken-, Massivholz- und Massivbetondecken sowie auf Kappendecken und Gewölben. Mit einer optimierten Kornverteilung eignet sich CW 020 vor allem als Ausgleich unter schwimmenden Holzböden und zur Anwendung bei nullauslaufenden Bereichen.

In der Fertigung werden die Holzspäne aus Frischholz in einem einzigartigen Verfahren mineralisch ummantelt. Die so gewonnenen Ausgleichsschüttungen sind leicht wie Holz, aber beständig wie Stein. Das heißt: Die Späne schimmeln oder faulen nicht, sind resistent gegen Ungeziefer, noch quellen sie auf. Die Schüttungen selbst sind diffusionsoffen. Weitere Infos hier bei Cemwood.

 

Aktualisierte Prüfkriterien für Bodenkleber, Verlegewerkstoffe und Wandfarben

Filed under: Baustoffindustrie, Das Grüne Regal, Gesundheit, Handwerker — Schlagwörter: — Stephanie Brunner @ 14:58

Wir haben unsere Prüfkriterien für gesündere Bauprodukte aktualisiert. Dies betrifft den Nachweis, den die Hersteller für die Freigabe für Bauprojekte nach dem Sentinel Konzept und die Listung im Bauverzeichnis Gesündere Gebäude erbringen müssen. Die Änderungen betreffen Wandfarben und Verlegewerkstoffe.

Bei den Anstrich- und Beschichtungsstoffen gelten die erfüllten Anforderungen des blauen Engels in der neuesten Fassung für emissionsarme Innenwandfarben (RAL-UZ 102 / ab 01/2019) als Nachweis. Der Einsatz von Topf- und Filmkonservierungsmitteln ist in Wandfarben nicht mehr nicht zulässig.

Bei den Bodenbelagsklebstoffen und anderen Verlegewerkstoffen akzeptiert das Sentinel Haus Institut als Nachweis der Emissionseigenschaften neben dem Emicode EC1+ auch die Zertifizierung mit dem blauen Engel in der neuesten Fassung (RAL-UZ 113 ab 01/2019).

Hier finden Sie die kompletten Prüfbedingungen, auch für andere Baustoffe.

17. September 2019

Neu im GRÜNEN REGAL: Diessner CleanAir Innenwandfarbe

Filed under: Allgemein, Das Grüne Regal, Handel — Schlagwörter: , , , — Stephanie Brunner @ 09:16

(c) Diessner

Für die hochwertige Dispersionsfarbe CleanAir  NA1 Premiumweiß gibt der Hersteller aus Berlin hervorragende Verarbeitungseigenschaften, insbesondere im Materialauftrag und der Materialverteilung an. So können selbst große Flächen schnell und effektiv beschichtet werden. Durch die ELF-Einstellung ist die Farbe demnach emissionsarm, lösemittel-, weichmacherfrei und damit sehr gut geeignet für den sensiblen Wohn- und Objektbereich. Das Produkt wird ohne Konservierungsmittel hergestellt und ist daher für Allergiker geeignet und entsprechend getestet. Geeignete Untergründe sind Mauerwerke, feste Putze, Gipskartonplatten, Beton, Raufasertapeten, tragfähige Altanstriche und ähnliche Oberflächen.

Ebenfalls im GRÜNEN REGAL und damit im Bauverzeichnis Gesündere Gebäude gelistet ist die Innenfarbe Diessner CleanAir Matt

10. September 2019

Wien 5.11.2019: Billig bauen und die Auswirkungen auf die Innenraumluftqualität

Der 10. Innenraumtag 2019 gemeinsam mit dem österreichischen Bundesministerium in Wien widmet sich dem Thema “Billig Bauen – Was nun?” den Auswirkungen von Sparmaßnahmen auf das Innenraumklima. Die Veranstaltung am 5. November 2019 findet im Marmorsaal des Bundesministeriums am Stubenring 1, Wien Innere Stadt statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, empfiehlt sich eine Anmeldung unter office@innenraumluft.at.

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