Der Blog zum wohngesunden Bauen

29. November 2018

VOC-Deklarationen in EU-Normen nur sehr eingeschränkt aussagekräftig

Das Umweltbundesamt hat dem Sentinel Haus Institut eine Liste der sogenannten Mandatsergänzungen für in der EU-harmonisierte Bauprodukt-Normen (hEN) übermittelt. Diese Ergänzungen sollen in Zukunft die Deklaration von VOC-Emissionen durch die Hersteller nach DIN EN 16516 regeln. Bauakteure können trotzdem in die Haftungsfalle geraten. 

Die auf den ersten Blick sehr umfassende Liste zeigt auf den zweiten Blick die sehr eingeschränkte Aussagekraft der geplanten Deklarationspflichten. So ist nur bei einem ein sehr kleinen Teil die Angabe von VOC-Emissionen verpflichtend. Im Wesentlichen sind dies solche Produktgruppen, für deren Zulassung durch das DIBt bereits früher VOC-Werte ermittelt wurden. Bei der überwiegende Zahl der Normen können die Hersteller nach der zukünftigen Mandatsergänzung auch keine Leistung erklären. Die Angabe “No performance determinded” (NPD) zeigt dann , dass der Hersteller hier keine Angaben macht.

Auf absehbare Zeit sind VOC-Deklarationen in EU-Normen, deren Daten die Hersteller von notifizierten Prüfinstituten erstellen lassen müssen, also keine Hilfe bei der Auswahl gesünderer Bauprodukte. Neben der geringen Verpflichtungswirkung hat dies vor allem zeitliche Gründe: 

  • Die bereits abgeschlossenen Mandatsergänzungen warten auf die Veröffentlichung im Amtsblatt der EU.
  • Weitere Mandatsergänzungen benötigen voraussichtlich mehrere Jahre, bis sie von den jeweiligen Normungsgremien verabschiedet sein werden. 
  • Die Zahl der EU-Normen mit einer VOC-Deklarationspflicht betrifft nur einen kleinen Teil der innenraumluftrelevanten Bauprodukte.

Die Liste der Mandatsergänzungen ist im Bauverzeichnis Gesünder Gebäude abrufbar.  

Haftungsprobleme für Bauakteure

Die  steht im eindeutigen Gegensatz zu den Anforderungen der neuen “Musterverwaltungsverordnung Technische Baubestimmungen” (MVV TB), die mittlerweile in alle Landesbauordnungen integriert ist, und den dort geregelten Anforderungen an bauliche Anlagen hinsichtlich des Gesundheitsschutzes” (ABG). Hier fordert der Gesetzgeber einen Mindestschutz (vor Emissionen) zum Zwecke der Gefahrenabwehr. Für Architekten, Fachplaner, Bauunternehmen, Wohnungsbaugesellschaften und Investoren, bedeutet dies ein potenzielles Haftungsrisiko. Das Sentinel Haus Institut empfiehlt daher, auf unabhängig geprüfte Produkte zu setzen. Eine Vielzahl sind im Bauverzeichnis Gesündere Gebäude gelistet, rund 350 von ihnen ohne Anmeldung recherchierbar. Weitere rund 1.600 Produkte sind nach einer kostenpflichtigen Registrierung sichtbar. 

Die Zusammenhänge erläutert Helmut Köttner, Technischer Leiter des Sentinel Haus Instituts, in einem Interview.

13. November 2018

Auszeichnung für den Lindner Cube: Gesundheitsgeprüfte Ruheinsel für Großraumbüros

Engagieren sich gemeinsam für gesündere und rentable Bürogebäude: Prof. Josef Steretzeder, Leitung Integrierter Managementservice / Green Building der Lindner Group, Peter Bachmann, Geschäftsführer Sentinel Haus Institut, Oliver Wieselhuber, Geschäftsbereichsleitung Wand der Lindner Group, Heinrich Büchner, Vorstand Lindner Group, und Stefan Stegmaier, Business Development, Manager Europe, SGS Germany GmbH (v.l.n.r.), bei der Übergabe des Gesundheitspass gesündere Räume auf der Messe ORGATEC 2018.
Foto: © www.rehfeld-fotografie.de / www.Lindner-Group.com

 

Der Lindner Cube ist ein autarkes Raum-in-Raum-System für ungestörte Besprechungen in Großraumbüros. Die komfortablen, schallgeschützten Module von Lindner wurden jetzt vom Sentinel Haus Institut für ihre sehr guten gesundheitlichen Eigenschaften ausgezeichnet. Auf der Messe Orgatec wurde der Gesundheitspass gesündere Räume für das innovative Raummodul übergeben. Grundlage sind Messungen des renommierten Prüfinstituts SGS Fresenius. Die Werte für die wichtigsten Raumluftschadstoffe liegen weit unter den strengen Empfehlungen des Umweltbundesamtes. Ebenfalls durch Messungen der Luftgeschwindigkeit und der Kühlleistung bestätigt, ist das gute Raumklima im Cube.

Lösung für zeitgemäße Open-Space-Büros

Der Lindner Cube ist die flexible Lösung für eine hochwertige Raumqualität in Großraumbüros. Foto: Lindner Group

 

Die transparente Raumeinheit überzeugt zudem mit einer geprüften Schalldruckpegelminderung nach DIN EN ISO 11957 von bis zu Dw=42 dB für vertrauliche Gespräche und einer hervorragenden Akustik mit geringen Nachhallzeiten. Hochwertige, blendfreie LED-Lichtquellen steuern die Helligkeit automatisch. Die Luftqualität wird kontinuierlich von einem CO2-Sensor überwacht und bedarfsgerecht gesteuert.

„Ganz im Sinne unserer gemeinsamen Initiative MY FUTURE OFFICE sind die Cubes und Trennwandsysteme von Lindner integrale Bausteine für zukunftsfähig sanierte oder neue Bürogebäude: raumgesund, nachhaltig, akustisch und optisch behaglich“, sagte Peter Bachmann, Geschäftsführer des Sentinel Haus Instituts bei der Übergabe auf der Orgatec.

Lesen Sie hier die komplette Pressemitteilung.

 

Sie gucken lieber? Dann ist unser Video aus der Reihe “Der Sentinel erklärt” genau richtig:

8. Mai 2018

Jedes Haus sicher wohngesund – ohne Mehrpreis

Die Firma Mittelstädt-Haus baut alle ihre Häuser aus geprüft emissionsarmen Baumaterialien mit geschulten Handwerkern. Auch eine individuelle Abschlussmessung der Raumluft gehört zum Standard. Bislang einzigartig in Deutschland: Die Kunden des Traditionsunternehmens zahlen dafür keinen Cent mehr.

Geprüft wohngesund, wie jedes Mittelstädt-Haus: Das Musterhaus 182z. Foto: Mittelstädt-Haus.

 

Mittelstädt-Haus ist ein Familienunternehmen, das in und um Hamburg pro Jahr etwa 80 individuelle Häuser baut. Meistens sind dies Ein-und Zweifamilienhäuser, aber auch Mehrfamilienhäuser für Investoren stehen in der Auftragsliste. Gebaut wird in Massivbauweise mit Porenbeton und Kalksandstein. Vom preiswerten Einfamilienhaus bis zur repräsentativen Villa können die Kunden ihr Eigenheim nach ihren Wünschen in sehr hoher Qualität bauen lassen.

Zu diesem Qualitätsanspruch passt, dass Mittelstädt-Haus bereits seit 2013 konsequent auf das sichere gesündere Bauen nach dem Sentinel Konzept setzt. Alle im Innenraum eingesetzten Baustoffe sind speziell auf ihre Eignung für das gesündere Bauen überprüft und freigegeben. Zudem wurden alle Mitarbeiter und Handwerker im emissionsarmen Arbeiten auf der Baustelle geschult. „Uns hat die planbare, machbare und bezahlbare Idee des Konzepts überzeugt“, sagt Inhaber Meik Mittelstädt. „Moderne Häuser sind nahezu luftdicht. Schadstoffe aus Bau- und Hilfsprodukten wie Lösemittel oder Weichmacher können sich anreichern und sollten so wenig wie möglich im Haus enthalten sein“.

Individuelle Messung und Prüfbescheinigung für jedes Haus

Zu dem Gesundheitskonzept gehört auch eine Raumluftmessung nach Abschluss der Bauarbeiten. Im Auftrag des Unternehmens misst ein dazu zertifizierter Probennehmer vor der Hausübergabe die Qualität der Innenraumluft nach einem genormten Verfahren. Rund zwei Stunden dauert die Messung auf flüchtige organische Verbindungen (VOC) und Formaldehyd. Ausgewertet werden die Messröhrchen in den akkreditierten Laboren. Dokumentiert wird der Erfolg mit einer individuellen Prüfbescheinigung. Sie zeigt, dass das Haus zum Zeitpunkt der Übergabe die strengen Empfehlungen des Umweltbundesamtes für die Qualität der Innenraumluft unterschreitet. 

„Wir machen damit seit Jahren sehr gute Erfahrungen, die Kunden finden das toll“, sagt Meik Mittelstädt. „Von Beginn der Zusammenarbeit mit Sentinel Haus an haben wir die Abläufe so optimiert, dass wir diese besondere Leistung in unsere Preise einkalkulieren konnten“. Nur wer die Prüfbescheinigung nicht wollte, bekam einen Nachlass. „Doch das kam so gut wie nie vor, deshalb ist die gesundheitliche Sicherheit bei uns ab sofort eine ganz normale Leistung wie alle anderen Spezifikationen auch“, erläutert Meik Mittelstädt.

„Mit diesem bislang in Deutschland einzigartigen Leistungsversprechen zum Inklusivpreis ist Mittelstädt-Haus absoluter Vorreiter des gesünderen Bauens und übernimmt Verantwortung gegenüber den Baufamilien“, betont Peter Bachmann, Geschäftsführer des Sentinel Haus Instituts. „Letztlich erfüllt das Unternehmen damit die Erwartungen, die alle Baufamilien haben. Nämlich nach einem Zuhause, auf dessen gesundheitliche Qualität man sich verlassen kann“.

25. April 2018

DAS GRÜNE REGAL – Fachhändler J.N. Köbig GmbH und W. Renner GmbH übernehmen Verantwortung für Baustoffe und Gesundheit

Die beiden Gesellschafter der Hagebau, J.N. Köbig GmbH und W. Renner GmbH haben in Kooperation mit den Sentinel Haus Institut das „DAS GRÜNE REGAL“ mit durchgehend gesundheitlich geprüften Bauprodukten entwickelt. Bei zahlreichen Herstellern stößt das Konzept auf großes Interesse.

Auf Einladung der beiden traditionsreichen Baustofffachhändler und des Sentinel Haus Instituts waren 28 Vertreter von 22 Herstellern nach Mainz gekommen, um sich über das neue Konzept zu informieren und dieses zu diskutieren. „Für uns ist das Thema Gesundheit beim Bauen, Sanieren und Renovieren ein strategisches Schlüsselthema. Wir sichern damit ein Stück weit unsere Zukunft und die der Baubranche“, betonte Markus Thurn, Geschäftsführer der J. N. Köbig GmbH. Köbig betreibt zwölf Standorte in Rheinhessen, Frankfurt, Darmstadt sowie im sächsischen Brauna.

„Wir sind von der hohen Relevanz des gesünderen Bauens für unsere Kunden überzeugt und investieren aus eigenem Antrieb in dieses Segment“, ergänzt Stefan Bruckmaier, Geschäftsführer der W. Renner GmbH mit Standorten in Landsberg am Lech, Weilheim in Oberbayern und Waldheim in Sachsen.

Unter dem Motto „Die Umsätze von morgen sichern“ waren 22 Baustoffhersteller aus zahlreichen Branchen nach Mainz gekommen, um das Konzept des „GRÜNEN REGALS“ kennenzulernen, das vom Sentinel Haus Institut mit Köbig und Renner umgesetzt wird. Foto: Sentinel Haus Institut

 

Vorreiterrolle im Baustofffachhandel

Die beiden Unternehmen haben dafür vom Sentinel Haus Institut ihr Sortiment prüfen lassen. Auch werden Mitarbeiter geschult, die direkt am Point-of-Sale sachkundig Auskunft geben. „Wir sichern damit unsere Umsätze von morgen“, sagt Gerhard Menzel, Geschäftsführer Bereich Baustoffe bei Köbig. „Das Ziel ist, sowohl Endkunden als auch Profihandwerkern sowie den zahlreichen Bau- und Immobilienunternehmen, die bei uns ihre Häuser bemustern lassen, eine qualifizierte, wohngesunde Alternative anzubieten“, sagt Isolde Keck, Geschäftsführerin Bereich Fliesen bei Köbig. Eingeführt wird das Konzept zuerst in fünf Niederlassungen der Köbig GmbH und an zwei Standorten der Renner GmbH.

Die treibenden Kräfte des Handels Andreas Bösel (Köbig) und Andreas Jörg (Renner). Sie setzen „DAS GRÜNE REGAL“ mit großem Engagement um. Fotos: J.N. Köbig GmbH / W. Renner GmbH

 

„Die Konsequenz und Durchsetzungsfähigkeit der beiden Unternehmen ist einzigartig im deutschen Baustofffachhandel“, sagt Peter Bachmann, Gründer und Geschäftsführer des Sentinel Haus Instituts. „Wir sehen das als Blaupause für weitere Hagebaugesellschafter und andere Baustofffachhändler, die von diesem Zukunftsmarkt profitieren und ihren Kunden Orientierung und zusätzliche Sicherheit bieten wollen“. Das Konzept gipfelt in eine Zertifizierung mit Audit für die Handelsstandorte.

Auch die anwesenden Hersteller zeigten sich stark beeindruckt vom Konzept, das innerhalb von etwa acht Monaten entwickelt wurde. Nach Mainz gekommen waren namhafte Hersteller der unterschiedlichsten Branchen: Admonter Holzindustrie AG, Baumit GmbH, bluMartin GmbH, Dachziegelwerke Nelskamp GmbH, elka-Holzwerke GmbH, HECK Wall Systems GmbH, HUGA KG, IsoBouw GmbH, JELD-WEN Deutschland GmbH & Co. KG, Linzmeier Bauelemente GmbH, MeisterWerke Schulte GmbH, MOLL bauökologische Produkte GmbH, objectflor Art und Design Belags GmbH, PROVERO GmbH, redstone GmbH, Roto Dach- und Solartechnologie GmbH, SAINT-GOBAIN Services Construction Products GmbH, Sopro Bauchemie GmbH, Soudal NV, Süd-Fensterwerk GmbH & Co. Betriebs-KG, SWKV GmbH, UNIKA GmbH

22. März 2018

Geprüfte Bauteilsysteme für gesündere Mitarbeiter und Immobilien

Das vom Sentinel Haus Institut koordinierte Forschungsprojekt MY FUTURE OFFICE für gesündere Arbeitsplätze und höhere Leistungsfähigkeit hat einen Meilenstein erreicht: Insgesamt fünf Systeme aus Produkten der beteiligten Hersteller bieten Anwendungssicherheit in Bezug auf Schadstoffe.

Für Architekten und Investoren steht wertvolles Wissen zur Planung, Umsetzung und Betrieb gesünderer Office-Immobilien zur Verfügung.

Gute und geprüfte Bauprodukte sind die Basis für gesündere Gebäude. Doch im Zusammenspiel können chemische Wechselwirkungen entstehen, die häufig Ursache von Schadensfällen in Immobilien sind. Das teure Resultat können Belastungen zum Beispiel durch Lösemittel (VOC), ein andauernder unangenehmer Geruch und gesundheitliche Beschwerden von Mitarbeitern sein.

Um solche Wechselwirkungen auszuschließen, wurden bei MY FUTURE OFFICE aktuell eine Außenwand in Brettstapelbauweise, ein komplettes Flachdach, von der Dichtbahn außen bis zur Akustikdecke innen, sowie zwei unterschiedliche Systeme für Geschossdecken mit Kautschukbelag und Teppichboden, beide mit Doppelboden, in der Prüfkammer auf Schadstoffemissionen untersucht. Eingebaut in die Prüfstücke waren jeweils alle in der Baupraxis notwendigen Zwischenschichten und Produkte. Zum Beispiel Grundierungen und Kleber, Dichtbänder und -folien oder Estrichbeschleuniger. Schon länger stehen Informationen zu einem geprüften Bodenaufbau mit emissionsarmem Polystyrol auf einer Betondecke und Nassestrich mit Beschleunigerzusatz zur Verfügung. Geprüft wurde nach dem AgBB-Schema und DIN EN 16000 ff.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit den insgesamt fünf Systemen eine solide Basis für den Bau, aber auch die Sanierung von Bürogebäuden erarbeitet haben“, sagte Peter Bachmann, Geschäftsführer des Sentinel Haus Instituts. Mit den Systemen können Investoren und Architekten Bürogebäude nach hohen gesundheitlichen Standards planen und bauen. Weitere geprüfte Bauprodukte, Ausstattungen und Raum-Systeme sind im Bauverzeichnis Gesündere Gebäude zu finden. Auch die jetzt geprüften und freigegebenen Systeme sind ab sofort unter www.bauverzeichnis.gesündere-gebäude.de gelistet und können von Fachkräften mit detaillierten Informationen abgerufen werden.

Initiative für leistungsfördernde und rentable Büroimmobilien

MY FUTURE OFFICE ist eine Initiative von 19 Herstellern, Planungsbüros sowie Experten für gesündere und nachhaltige Gebäude. Ziel ist die Entwicklung von Lösungen und Standards für gesündere, leistungsfördernde und rentable Bürogebäude. Erfahrene Akteure aus Architektur, Immobilienwirtschaft, Instituten und Baustoffindustrie unterstützen das Vorhaben aktiv als Beiräte. Koordiniert wird das Projekt vom Sentinel Haus Institut in Freiburg. Der nächste Schritt ist die Planung und der Bau eines Musterbüroraumes, welcher alle relevanten Gesundheits- und Nachhaltigkeitsaspekte vereint. Neben geprüften Bau- und Ausstattungsprodukten sind dies unter anderem eine leistungsfördernde Tages- und Kunstlichtversorgung, optimale Akustik und eine gesündere Lüftung. Auch die Ausstattung und eine flexibel nutzbare Raumorganisation spielen eine wichtige Rolle

Die Sentinel Haus Akademie hat ein Seminar für Planungsverantwortliche öffentlicher und gewerblicher Investoren sowie für Architekten, Ingenieure und Projektsteuerer entwickelt, die sich für die Projektierung und den Bau gesünderer und leistungsfördernder und damit rentablerer Büroimmobilien fortbilden wollen. Erste Termine sind für das erste Quartal 2019 geplant.

Weitere Informationen und aktuelle Neuigkeiten unter www.my-future-office.de

 

 

22. Februar 2018

Dämmstoffe von Linzmeier mit Erfolg gesundheitlich geprüft

Filed under: Baustoffindustrie, Handel, Produktpartner, sentinel bauverzeichnis — Stephanie Brunner @ 12:23

Engagieren sich gemeinsam für gesündere Bauprodukte und Gebäude (von rechts): Geschäftsführer Andreas Linzmeier, Peter Bachmann, Geschäftsführer Sentinel Haus Institut, und Ralf Scheffler, Gesamtvertriebsleiter Linzmeier Bauelemente GmbH, am Linzmeier-Messestand auf der DACH + HOLZ 2018. Bild: Sentinel Haus Institut

 

LINITHERM Polyurethan-Dämmstoffe von Linzmeier sind vom Sentinel Haus Institut im Bauverzeichnis Gesündere Gebäude gelistet. Grundlage sind umfangreiche Emissionsprüfungen. Pünktlich zur Messe DACH + HOLZ gab das Sentinel Haus Institut die Zusammenarbeit mit dem schwäbischen Dämmstoffhersteller bekannt. Als erste Produkte sind die LINITHERM PAL N+F Aufdachdämmung und die LINITHERM PGV Standarddämmplatte im Onlineportal Bauverzeichnis Gesündere Gebäude aufgeführt. Lesen Sie hier unsere Pressemitteilung

Eindrücke von der DACH + HOLZ

Filed under: Allgemein, Baustoffindustrie, Messe, Produktpartner, sentinel bauverzeichnis, SHI-Team — Stephanie Brunner @ 12:16

Die Messe DACH + HOLZ ist noch in vollem Gange. Das Sentinel Haus Institut ist gleich mit mehreren Ansprechpartnern auf der Messe vertreten. Hier einige Impressionen. Bitte auch die Pressemeldung zur Zusammenarbeit mit der Linzmeier Bauelemente GmbH in unserem Pressebereich beachten.  (c) Fotos Sentinel Haus Institut

 

 

2. Februar 2018

Große Informations- und Beratungsaktion mit “Wohnglück”

Aktuell ist in der Zeitschrift “Wohnglück” und parallel auf wohnglueck.de eine ausführliche Themenseite mit Infografiken und Fakten zum gesünderen Bauen, Renovieren und Wohnen erschienen. Das Sentinel Haus Institut hat die Redaktion hierzu mit Fakten und Daten unterstützt. Die 1,76 Millionen Leserinnen und Leser der Kundenzeitschrift der Bausparkasse Schwäbisch Hall und die Nutzer des Onlineauftritts erfahren anschaulich, welche Zusammenhänge zwischen der Raumluftqualität und gesundheitlichen Beeinträchtigungen bestehen und wo möglicheSchadstoffquellen sind. Eine Übersicht zu guten Baustofflabeln bietet Handlungsmöglichkeiten. Ein Link auf das Bauverzeichnis Gesündere Gebäude von Sentinel Haus Institut und TÜV Rheinland schafft den direkten Zugang zu entsprechend geprüften Produkten.

Interview und Online-Beratung für Leser

In einem Interview erklärt Peter Bachmann unter anderem was Bau­herren und Moderni­sie­rer tun können, um von vornherein so schad­stoff­arm wie möglich zu bauen. Die Leserinnen und Leser von “Wohnglück” haben zusätzlich die Möglichkeit, in einer Aktion Fragen zum Thema “Wohngesundheit” zu stellen. Die Aktion läuft bis zum 15. März 2018.

Auch in allen weiteren Ausgaben im Jahr 2018 ist das gesündere Bauen und Wohnens Thema bei “Wohnglück”. Auch hierbei wird das Sentinel Haus Institut die Redaktion des Verlags planet c unterstützen.

21. Dezember 2017

Neu: Der Sentinel informiert “Warum gesündere Gebäude?”

In unserer Videoreihe “Der Sentinel informiert…” ist eine neue Folge erschienen. In “Warum gesündere Gebäude” erklärt die symphatische Zeichenfigur die Zusammenhänge zwischen einer luftdichten Gebäudehülle, Schadstoffen aus Bauprodukten oder aus der Umwelt und die individuellen Auswirkungen auf die Gesundheit. Natürlich dürfen in diesem Zusammenhang die Unternehmensphilosophie des Sentinel Haus Institutes und das umfassende Informationsangebot im Bauverzeichnis Gesündere Gebäude nicht fehlen.

Übrigens: Die Videos “Der Sentinel erklärt … ” gibt es auch mit einem auf Unternehmen “gebrandeten” Version. Stephanie Brunner macht Ihnen gerne ein Angebot.

12. September 2017

Industriekundentreffen mit Rekordbeteiligung

25 Unternehmen aus Baustoffindustrie und Handel mit insgesamt 50 Teilnehmern waren auf Einladung des Sentinel Haus Instituts bei der J.N. Köbig GmbH in Mainz zu Gast.  Themen beim jüngsten Treffen der Sentinel Haus Kunden aus Baustoffindustrie und Baustoffhandel waren die Konsequenzen des EuGH-Urteils zur Baustoffzulassung und die neuen Produkte und Dienstleistungen, die das Sentinel Haus Institut seinen Partnern anbietet.

Einer der Schwerpunkte in der Produktentwicklung ist die Digitalisierung von Geschäfts- und Kommunikationsprozessen. Im Mittelpunkt steht hier die Onlineplattform Bauverzeichnis Gesündere Gebäude, die aktuell weiter ausgebaut und noch leistungsfähiger gestaltet wird. gezeigt und diskutiert wurden zudem die Vertriebsansätze und Veranstaltungen, mit denen das Sentinel Haus Institut das Marketing seiner Kunden unterstützt.

Von der technischen Abteilung vorgestellt wurde eine aktualisierte Ausschreibungsempfehlung sowie ein Leitfaden, der die Unterstützung des SHI für Investoren, Architekten und Fachplaner  entlang der einzelnen Leistungsphasen der HOAI darstellt.

In den positiven Rückmeldungen der Teilnehmer und Teilnehmerinnen gelobt wurde die Möglichkeit zum Informations- und Meinungsaustausch, welche ein wichtiger Bestandteil des Netzwerkes sind, das das Sentinel Haus Institut mit allen seinen Partnern intensiv pflegt.

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