Der Blog zum wohngesunden Bauen

8. Oktober 2018

SWR-Beitrag: Radon in Schulen und Kindergärten deutlich über Referenzwert – auch in Wohnhäusern!

Zerfallsprodukte des natürliches Edelgases Radon können Lungenkrebs auslösen.

 

Die SWR-Sendung “Zur Sache Baden-Württemberg” hat am 4. Oktober 2018 ausführlich über die Gefahr durch radioaktives Radon in Gebäuden in Baden-Württemberg berichtet. Danach wurden in Schulen und Kindergärten bis zu 2.000 Becquerel je Kubikmeter Raumluft gemessen. Ein Kindergarten in Lörrach wurde geschlossen und muss abgerissen werden. Andere Gebäude, auch Privatgebäude müssen mit Lüftungsanlagen nachgerüstet oder anderweitig saniert werden. Allein in Baden-Württemberg sterben pro Jahr 170 Menschen an Lungenkrebs, der durch die Zerfallsprodukte von Radon verursacht wird.

Das Sentinel Haus Institut bietet ein Radon-Messgerät zur Ausleihe sowie die entsprechende Beratung an. Damit kann festgestellt werden, ob weitere Messungen über einen längeren Zeitraum nötig sind, aus denen sich eventuell entsprechende Sanierungsmaßnahmen ableiten lassen.

Ausführlich über die Ursachen, Zusammenhänge und Gefahren von Radon, nicht nur in Baden-Württemberg, berichtet BAUBLOG.DE

2. Oktober 2018

Staubarmes Arbeiten wird gefördert – Informationen der BG BAU

(c) Fotolia Magdal3na

Staub auf der Baustelle gehört zu den größten Belastungen für Verarbeiter und auch die späteren Nutzer können beeinträchtigt werden, da sich Schadstoffe an die Staubpartikel anlagern. Das Sentinel Haus Institut empfiehlt deshalb eine möglichst staubarmes Arbeiten auf der Baustelle und eine regelmäßige und qualifizierte Entfernung des Staubes durch geeignete Geräte. So sollte zum Beispiel auf der Baustellenicht gekehrt, sondern mit einem Baustaubsauger der Staubklasse M gesaugt werden (Für die Schadstoffsanierung gelten höhere Staubklassen). Wichtige Informationen zur gesundheitlichen Bedeutung, den in den letzten Jahren verschärften Vorschriften für Unternehmen und zu den technischen Möglichlichkeiten der Staubvermeidung  gab Dipl.-Ing. Walter Gunreben, Bereich Prävention der BG Bau auf der diesjährigen Jahrestagung des Arbeitskreises Baufachpresse in Weimar

So hat sich bei der Entwicklung von Absaugungen an Maschinen und bei Luftreinigern für die Baustelle in den letzten Jahren viel getan. Und: Mitgliedsunternehmen der BG Bau können für die Anschaffung einer staubarmen Maschine oder eines entsprechenden Staubsaugers bzw. Luftreinigers einen Zuschuss erhalten. Hier finden sich weitere Informationen zum Thema. Die Übersicht über die finanzielle Förderung staubreduzierender Maschinen ist hier zu finden. Zudem gibt die BG Bau eine Vielzahl an Drucksachen und TRGS zum Thema Staub heraus, die für Mitgliedunternehmen kostenlos sind, beziehungsweise kostenlos heruntergeladen werden können.

27. September 2018

Neuer Bauherrenratgeber: “Gesünder bauen und wohnen” von Sentinel Haus Institut und SchwörerHaus

Wie erfüllen sich Baufamilien den berechtigten Wunsch nach einem gesünderen Haus? Wie gefährlich sind Schadstoffe, Schimmel und Baufehler? Und wie stellen Bauherren sicher, dass genau ihr Lebensraum wissenschaftlich nachweisbar und rechtssicher wohngesund ist und es auch bleibt? Diese und viele weitere Fragen beantwortet der neue Hausbau-Ratgeber „Gesünder Bauen und Wohnen“.

© Sentinel Haus Institut

Häuser werden heute nahezu luftdicht gebaut oder saniert. Die teure Heizwärme bleibt drin, zahlreiche Schadstoffe aus vielen unterschiedlichen Quellen aber auch. Gleichzeitig halten wir uns zu rund 80 Prozent unserer Zeit in geschlossenen Räumen auf, deren Eigenschaften immer wichtiger für unser Wohlbefinden werden.

Die Motivation der Herausgeber Johannes Schwörer, Geschäftsführer des Fertighausherstellers SchwörerHaus, und Peter Bachmann, Geschäftsführer des in diesem Bereich führenden Ingenieurs- und Wissensdienstleisters Sentinel Haus Institut, ist, Baufamilien eine lebensbegleitende Praxisanleitung für ein gesünderes Leben in guten Gebäuden an die Hand zu geben. Denn die meisten Bauherren bauen nur einmal im Leben, da soll alles passen, auch gesundheitlich.

Vor diesem Hintergrund informiert das Buch umfassend und verständlich über die Zusammenhänge und die Möglichkeiten, wie Baufamilien die Qualität ihres Zuhauses nicht dem Zufall überlassen, sondern auf der Basis wissenschaftlicher Methoden sicher in ein wirklich gesünderes Haus einziehen können. Die verständlich geschriebenen Beiträge erfahrener Experten zeigen, wie wichtig geprüft schadstoffarme Bauprodukte sind, welche Baustofflabel wirklich weiterhelfen und wie reichlich Tageslicht die Gesundheit fördert.

Das im Fachschriften Verlag erschienene Buch erläutert zudem, wie Hersteller und Handwerker durch nachweislich emissionsarme Produkte das Wohlbefinden der Bewohner schützen und moderne Haustechnik, etwa eine kontrollierte Wohnraumlüftung, ein behagliches Raumklima schafft. Dabei ist geprüft gesünderes Bauen und Wohnen kein Luxus, sondern zu normalen Preisen machbar.

Gesundheitliches Qualitätsmanagement im Holzfertigbau

Der detaillierte Einblick in die tägliche Arbeit eines führenden Fertighausunternehmens zeigt zudem, wie durch ein umfassendes bauliches und gesundheitliches Qualitätsmanagement sicher gesündere Häuser in energiesparender, ökologischer Holzbauweise entstehen. Das Buch fasst die Ergebnisse einer nicht nur für die Fertigbaubranche wegweisenden Studie zusammen, deren Untersuchungsspektrum weit über den Bau einzelner Prototypen hinausgeht. Vielmehr wurde innerhalb von etwa zwei Jahren die Raumluftqualität von 650 Kunden- und einiger Musterhäuser gemessen. Die auf den Messergebnissen aufbauende Studie belegt, dass hohe gesundheitliche Qualitätsstandards für jedes einzelne Kundenhaus durch die Auswahl emissionsgeprüfter Baustoffe und Bauteile umsetzbar sind. Eine weitere zentrale wichtige Rolle spielt der Faktor Mensch, sowohl was die sorgfältige Verarbeitung durch geschulte Bauleiter und Montagetrupps angeht, als auch den Einfluss von Eigenleistungen und Reinigungsarbeiten durch die Bauherrschaft. Im Zuge der Studie wurden bei SchwörerHaus in Zusammenarbeit mit dem Sentinel Haus Institut in diesem Bereich Prozesse etabliert, die Fehler und Zufälle mit gesundheitlichen Folgen so weit wie möglich ausschließen.

Gesünder Bauen und Wohnen – Ratgeber für Baufamilien und Renovierer
Hrsg. von Johannes Schwörer und Peter Bachmann
Fachschriften Verlag, Fellbach, 2018
208 Seiten, 19,80 Euro (D)
ISBN 978-3-945604-48-9

Das Buch ist im Buchhandel erhältlich. Bei Amazon finden Sie es hier.

24. September 2018

Weniger Chemie, höherer Werterhalt

Bereits bei der Festlegung für einen Bodenbelag, entscheidet man über die Folgekosten, die Reinigungsintensität und die Raumluftbelastung. Foto: Paul Geißler GmbH

 

Das Sentinel Haus Institut verstärkt seine Beratungsleistung für die gesündere Bewirtschaftung von Immobilien. Zunächst für den Bereich Bodenbeläge wird gemeinsam mit der Paul Geißler GmbH ein ganzheitliches Konzept von der Investitionsentscheidung bis zur gesünderen Pflege angeboten.

Der neue Leistungskatalog „Gesundheit plus“ hilft, die Ausstattung von Gebäuden so zu planen, zu pflegen und zu reinigen, dass die Befindlichkeit der Nutzer nicht durch gesundheitsschädliche Reinigungsmittel oder Feinstaub beeinträchtigt wird. Ausgehend von einer Betrachtung des Lebenszyklus, erhalten Architekten, Investoren; Betreiber und Bauherren von Immobilien produktneutrale Kernkompetenzen, die ihnen einen Überblick über die Auswirkungen ihrer Entscheidung für oder gegen einen Bodenbelag ermöglicht:

Hintergrund ist, dass in der Nutzungsphase der Eintrag von Schadstoffen durch Reinigungsmittel in das Gebäude deutlich höher ist, als durch den Bodenbelag selbst. Dazu gehört auch die Wahl des richtigen Reinigungsverfahrens, das die exakte Art des Belags ebenso einbezieht, wie die baulichen Gegebenheiten und die Art und Intensität der Nutzung. Ziel und Versprechen ist ein deutlich höherer und längerer Werterhalt des Bodenbelags und damit, zusätzlich zum Gewinn gesundheitlicher Sicherheit, eine Einsparung von Renovierungskosten durch die Berücksichtigung der reinigungstechnisch relevanten Faktoren von Anfang an.

Eingebunden sind Schulungen für Facility Manager und Reinigungsverantwortliche, die eine praxisorientierte Wahl des Reinigungsverfahrens auch die zielgenaue Entscheidung über Reinigungszyklen und -intensitäten ermöglicht.

www.sentinel-haus.eu, www.paul-geissler-gmbh.de,
www.facility-college-munich.de

23. Juli 2018

Geprüft gesünderes Ausbauhaus – gemeinsam mit SchwörerHaus und BAUHAUS

Peter Bachmann begutachet gemeinsam mit der Bauherrin die von BAUHAUS gelieferten Ausbaumaterialien. (c) SchwörerHaus

 

Wie kann es auch bei Eigenleistungen der Bauherren gelingen, sicher eine gute Innenraumluftqualität zu erreichen? Antworten auf die Frage gibt ein Pilotprojekt, das SchwörerHaus, BAUHAUS und das Sentinel Haus Institut gemeinsam durchgeführt haben. Am Beispiel eines konkreten Kundenhauses wurden die Voraussetzungen und Prozesse untersucht, mit denen das von SchwörerHaus aus gesundheitlich geprüften Materialien komplett gelieferte und montierte Ausbauhaus von der Baufamilie mit vom Sentinel Haus Institut geprüften Produkten aus dem BAUHAUS Fachcentrum fertigstellen. Dabei wurde auch das Zusammenspiel mit dem BAUHAUS-Montageservice geprobt, der passgenau regionale Handwerker vermittelt für Gewerke, die die Bauherren nicht selbst übernehmen wollen oder können.

Haus der Wahl war das SchwörerHaus “Mono”, das gemeinsam mit der Zeitschrift “SCHÖNER WOHNEN” entwickelt wurde. Hier lesen Sie die komplette Geschichte.

 

4. Juli 2018

Radon-Messgeräte günstig ausleihen

Das Sentinel Haus Institut verleiht ab sofort Messgeräte, mit denen die Belastung durch das radioaktive Edelgas Radon überprüft werden kann. Das geschmack- und geruchlose Gas beziehungsweise seine Zerfallsprodukte stellen weltweit die größte Strahlenbelastung für den Menschen dar. Eine erhöhte Radonkonzentration in der Raumluft kann schwere gesundheitliche Folgen haben. Das Einatmen von Radon erhöht deutlich das Risiko, langfristig an Lungenkrebs zu erkranken.

Oft reichen schon kleine bauliche Maßnahmen aus, den Radongehalt im Haus zu senken. Dies betrifft sowohl Neubauten wie bestehende Gebäude. Dadurch sinkt auch das Risiko einer gesundheitlichen Beeinträchtigung. Ausführliche Informationen zum Thema Radon finden Sie auch auf BAUBLOG.DE.

Die Messgeräte werden für einen Zeitraum von drei Monaten ausgeliehen. Nach dieser Zeit lässt sich schon recht gut beurteilen, inwieweit weitere Messungen nötig sind. Konkrete Maßnahmen lassen sich erst planen, wenn die Belastung durch Radon im Gebäude bekannt ist. Für übereilte Aktionen besteht in der Regel keine Veranlassung, da Radon erst über Jahrzehnte wirksam ist. 

Hier finden Sie die genauen Konditionen und die Weiterleitung zum Kontaktformular, mit dem Sie ein Angebot für die Ausleihe des Messgerätes anfordern können. 

14. Juni 2018

Neues vom Schwörer Healthy Home

Das erste Healthy Home von SchwörerHaus feiert demnächst seinen ersten Geburtstag. Trotzdem reißt das Medieninteresse nicht ab. So berichtet zum Beispiel die Seite  Fertighausscout über das innovative Gebäude. Auch wenn Christine und Norbert Weimper bereits seit eine Weile im neuen Haus leben, hat die detaillierte und unterhaltsame Beschreibung der beiden Baublogger nichts an lehrreichen und informativen Charakter verloren und lohnt nach wie vor.

 

Außerdem hat das Haus den ersten Preis  als „bestes Smart Home Projekt“ der SmartHome Initiative Deutschland e.V., gewonnen. Die Initiative ist ein Verein, der das Ziel verfolgt, das Smart Home voran zu bringen. Dabei geht es laut Vereinssatzung unter anderem um die Förderung der Funktionalität intelligent vernetzter Häuser und Wohnungen sowie um Präsentations- und Demonstrationsobjekte. Die festliche Verleihung mit rotem Teppich im Roten Rathaus in Berlin war für die Initiatoren und Eigentümer ein tolles Ereignis. Mehr dazu hier.

25. Mai 2018

“Capital” Fertighaus-Kompass bringt Transparenz – auch in Sachen gesünderes Bauen

Die Zeitschrift “Capital” hat in einer groß angelegten Untersuchung die Angebote großer deutscher Fertighausfirmen verglichen. Für die Marktübersicht in der Ausgabe Juni 2018  wurden 49 Unternehmen angeschrieben, 25 Unternehmen haben geantwortet und kamen in die Wertung. Gemeinsam mit Experten bewertete die Redaktion die Leistungen in den Kategorien “Service und Informationen” (durch das Beratungsunternehmen Pro Value), “Vertrag und Recht” (durch KPMG Law) sowie “Bauqualität und Wohngesundheit” (durch das Sentinel Haus Institut und TÜV Rheinland). Maximal konnten 100 Punkte plus 7 Zusatzpunkte erreicht werden. Gesamtsieger ist die Firma SchwörerHaus mit 100,7 Punkten. Ebenfalls mehr als 80 Punkte und damit fünf Sterne erhielten in dieser Reihenfolge die Unternehmen Weberhaus, Fingerhut Haus, Baufritz, Huf Haus, Okal und Allkauf. Sieger in der Kategorie “Bauqualität und Wohngesundheit” ist Baufritz vor SchwörerHaus. Platz 3 in dieser Kategorie teilen sich Weberhaus und Huf Haus.

 

 

14. Mai 2018

Deutscher Traumhauspreis: Sentinel geprüfter Smart-Home-Sieger

Filed under: Allgemein, Fertighaus, Neubau, Presse, Veranstaltung — Schlagwörter: , , , , — Stephanie Brunner @ 16:34

V.l.n.r.: Robert Kroth von Connected Comfort, Andrea Wasmuth, Geschäftsführerin der planet c GmbH, die Goldmedaillengewinner der sieben Kategorien und Karin Kaiser von der Bausparkasse Schwäbisch Hall Foto: Sebastian Berger

 

Beim Traumhauspreis 2018 der Zeitschriften “Wohnglück” und “Bellevue” der planet c GmbH unter der Schirmherrschaft des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau haben 140.000 Teilnehmer unter 49 nominierten Hausentwürfen in sieben Kategorien ihre Traumhäuser gewählt. Den 1. Preis in der zusätzlichen, von der Jury bewerteten Kategorie Smart Home gewann das Modulhaus Green Living Space der Firma SchwörerHaus. Das vom Sentinel Haus Institut und TÜV Rheinland auf seine gesundheitliche Qualität geprüfte Musterhaus, basiert auf dem Konzept der Flying Spaces von SchwörerHaus und steht in der Fertighausausstellung Langenhagen bei Hannover. 

Hier geht es zu allen Siegerhäusern.

25. April 2018

DAS GRÜNE REGAL – Fachhändler J.N. Köbig GmbH und W. Renner GmbH übernehmen Verantwortung für Baustoffe und Gesundheit

Die beiden Gesellschafter der Hagebau, J.N. Köbig GmbH und W. Renner GmbH haben in Kooperation mit den Sentinel Haus Institut das „DAS GRÜNE REGAL“ mit durchgehend gesundheitlich geprüften Bauprodukten entwickelt. Bei zahlreichen Herstellern stößt das Konzept auf großes Interesse.

Auf Einladung der beiden traditionsreichen Baustofffachhändler und des Sentinel Haus Instituts waren 28 Vertreter von 22 Herstellern nach Mainz gekommen, um sich über das neue Konzept zu informieren und dieses zu diskutieren. „Für uns ist das Thema Gesundheit beim Bauen, Sanieren und Renovieren ein strategisches Schlüsselthema. Wir sichern damit ein Stück weit unsere Zukunft und die der Baubranche“, betonte Markus Thurn, Geschäftsführer der J. N. Köbig GmbH. Köbig betreibt zwölf Standorte in Rheinhessen, Frankfurt, Darmstadt sowie im sächsischen Brauna.

„Wir sind von der hohen Relevanz des gesünderen Bauens für unsere Kunden überzeugt und investieren aus eigenem Antrieb in dieses Segment“, ergänzt Stefan Bruckmaier, Geschäftsführer der W. Renner GmbH mit Standorten in Landsberg am Lech, Weilheim in Oberbayern und Waldheim in Sachsen.

Unter dem Motto „Die Umsätze von morgen sichern“ waren 22 Baustoffhersteller aus zahlreichen Branchen nach Mainz gekommen, um das Konzept des „GRÜNEN REGALS“ kennenzulernen, das vom Sentinel Haus Institut mit Köbig und Renner umgesetzt wird. Foto: Sentinel Haus Institut

 

Vorreiterrolle im Baustofffachhandel

Die beiden Unternehmen haben dafür vom Sentinel Haus Institut ihr Sortiment prüfen lassen. Auch werden Mitarbeiter geschult, die direkt am Point-of-Sale sachkundig Auskunft geben. „Wir sichern damit unsere Umsätze von morgen“, sagt Gerhard Menzel, Geschäftsführer Bereich Baustoffe bei Köbig. „Das Ziel ist, sowohl Endkunden als auch Profihandwerkern sowie den zahlreichen Bau- und Immobilienunternehmen, die bei uns ihre Häuser bemustern lassen, eine qualifizierte, wohngesunde Alternative anzubieten“, sagt Isolde Keck, Geschäftsführerin Bereich Fliesen bei Köbig. Eingeführt wird das Konzept zuerst in fünf Niederlassungen der Köbig GmbH und an zwei Standorten der Renner GmbH.

Die treibenden Kräfte des Handels Andreas Bösel (Köbig) und Andreas Jörg (Renner). Sie setzen „DAS GRÜNE REGAL“ mit großem Engagement um. Fotos: J.N. Köbig GmbH / W. Renner GmbH

 

„Die Konsequenz und Durchsetzungsfähigkeit der beiden Unternehmen ist einzigartig im deutschen Baustofffachhandel“, sagt Peter Bachmann, Gründer und Geschäftsführer des Sentinel Haus Instituts. „Wir sehen das als Blaupause für weitere Hagebaugesellschafter und andere Baustofffachhändler, die von diesem Zukunftsmarkt profitieren und ihren Kunden Orientierung und zusätzliche Sicherheit bieten wollen“. Das Konzept gipfelt in eine Zertifizierung mit Audit für die Handelsstandorte.

Auch die anwesenden Hersteller zeigten sich stark beeindruckt vom Konzept, das innerhalb von etwa acht Monaten entwickelt wurde. Nach Mainz gekommen waren namhafte Hersteller der unterschiedlichsten Branchen: Admonter Holzindustrie AG, Baumit GmbH, bluMartin GmbH, Dachziegelwerke Nelskamp GmbH, elka-Holzwerke GmbH, HECK Wall Systems GmbH, HUGA KG, IsoBouw GmbH, JELD-WEN Deutschland GmbH & Co. KG, Linzmeier Bauelemente GmbH, MeisterWerke Schulte GmbH, MOLL bauökologische Produkte GmbH, objectflor Art und Design Belags GmbH, PROVERO GmbH, redstone GmbH, Roto Dach- und Solartechnologie GmbH, SAINT-GOBAIN Services Construction Products GmbH, Sopro Bauchemie GmbH, Soudal NV, Süd-Fensterwerk GmbH & Co. Betriebs-KG, SWKV GmbH, UNIKA GmbH

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