Der Blog zum wohngesunden Bauen

13. März 2020

Bauprodukte und MVV TB

Filed under: Architekten, Baustoffindustrie, Fertighaus, Handel, Produktpartner, Recht, Sentinel Portal — Schlagwörter: , , , — Volker Lehmkuhl @ 09:31

Anforderungen einfach erfüllen

Neu in unserer Themenwelt Baurecht: Wir informieren über die Möglichkeit, die Anforderungen der Musterverwaltungsverordnung Technische Baubestimmungen und hier der Anlage 8 “Anforderungen an bauliche Anlagen hinsichtlich des Gesundheitsschutzes (ABG) zu erfüllen.

Eine einfache Möglichkeit für den Nachweis ist die Listung des Produktes im Sentinel Portal anhand entsprechender Prüfprotokolle notifizierter Prüfinstitute. Damit zeigen Hersteller nicht nur, dass die Mindestanforderungen der MVV TB erfüllt sind, sondern auch der vorsorgliche Gesundheitsschutz nach den Kriterien des Sentinel Haus Instituts.

Weitere Informationen finden sich in der Themenwelt Baurecht im Sentinel Portal im Link unterhalb des Textes.

20. Februar 2020

Schadstoff-App des Umweltbundesamtes

Die europäische Scan4Chem-App erleichtert Information über Schadstoffe in Produkten.
Quelle: Busakorn Pongparnit / GettyImages

 

Das UBA hat die überarbeitete Smartphone-App Scan4Chem vorgestellt. Die Anwendung soll Verbraucherinnen und Verbrauchern ermöglichen, Anfragen an Produktanbieter nach Schadstoffen zu stellen und somit zu zeigen, dass sie schadstoffhaltige Produkte nicht kaufen möchten.

Hintergrund: Hersteller und Händler müssen Verbraucherinnen und Verbraucher auf Anfrage über „besonders besorgniserregende Stoffe“ in Produkten informieren. Das ist bislang nur in Ausnahmefällen so. Europäische Überwachungsbehörden bemängeln die unzureichende Erfüllung der Auskunftspflicht. In zwölf Prozent der inspizierten Produkte aus 15 EU-Ländern fanden sie besonders besorgniserregende Stoffe. Diese Stoffe sind zwar unerwünscht, aber bisher nicht verboten. 88 Prozent der Anbieter der Produkte, die besonders besorgniserregende Stoffe enthielten, erfüllten ihre Auskunftspflicht nicht oder nicht ausreichend. Für den Anfang kommt es darauf an, dass möglichst viele Anfragen gestellt werden, um eine Datenbank mit den Angaben der Hersteller zu füllen. Weitere Infos und Download für Android und Apple hier. 

28. Januar 2020

Gesunde Produkte von ISOVER und Rigips im Sentinel Portal

ISOVER und Rigips präsentieren im neuen Sentinel Portal www.sentinel-haus.de mehr als 70 gesundheitlich geprüfte Produkte.
Bild: Sentinel Haus Institut

Die Saint-Gobain Marken ISOVER und Rigips präsentierten auf der Messe DACH + HOLZ die neuen Möglichkeiten für Handwerker, Bauunternehmen, Händler und Planer in Zusammenarbeit mit dem Sentinel Haus Institut.

Gesundheit und Nachhaltigkeit beim Bauen, Renovieren und Wohnen wird immer wichtiger. Das zeigt die Kooperation von ISOVER und Rigips mit dem Sentinel Haus Institut. Aktuell stehen insgesamt 72 Produkte der beiden Marken im Sentinel Portal, der europaweit größten Datenbank gesundheitlich geprüfter Bauprodukte. Von ISOVER sind alle wichtigen Glaswolle- und ULTIMATE-Dämmstoffe für die Verwendung beim gesunden Bauen freigegeben. Rigips punktet mit seinem gesunden, weil emissionsarmen Sortiment von Gipskarton- und Gipsfaserplatten sowie Spachteln und Klebern. Für alle freigegebenen Produkte haben beide Hersteller die Emissionseigenschaften mit hochwertigen Prüfkammer­untersuchungen nachgewiesen.

„ISOVER und Rigips setzen damit ein starkes Ausrufezeichen für die Gesundheit in Gebäuden“, betonte Peter Bachmann, Geschäftsführer des Sentinel Haus Instituts bei einem Presserundgang auf der Messe. „Verarbeiter erhalten hier aufeinander abgestimmte Systeme mit hervorragenden gesundheitlichen Eigenschaften zum Wohl ihrer Kunden, aber auch mit Blick auf den Arbeitsschutz“, so Bachmann.

Alexander Geißels, Leiter der Marketing-Kommunikation beider Marken, freut sich auf die neuen Möglichkeiten für Handwerker, Baustofffachhandel, Architekten und Investoren: „Das Sentinel Portal stellt auf wissenschaftlicher Grundlage glaubwürdig und übersichtlich alle wichtigen Informationen bereit, die man mit Blick auf Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Bewohner und Nutzer im fertigen Gebäude braucht. Wir unterstützen das mit kompletten Systemlösungen – zum Beispiel für den Dachausbau – durch die sowohl die Planung als auch die Ausführung einfacher und sicherer werden.“

In den vergangenen Jahren wurden zudem unzählige Projekte mit den Produkten von ISOVER und Rigips ausgebaut und anschließend durch das Sentinel Haus Institut erfolgreich gemessen und zertifiziert.

12. Dezember 2019

Studie: Über 1,5 Millionen Kinder leben in feuchten Wohnungen

(c) VELUX

Kinder und Heranwachsende sind weit mehr als Erwachsene einem gesundheitsschädlichen Wohnumfeld ausgesetzt. Das ist das Ergebnis einer Studie in Auftrag des Herstellers von Dachfenstern VELUX. 3,7 Millionen, das entspricht 35 Prozent der Kinder unter 16 Jahren in Deutschland, leben danach in ungesunden Häusern und Wohnungen. 1,53 Millionen berichten über Feuchtigkeit in ihren Kinderzimmern, 2,52 Millionen über zu viel Lärm, je 400.000 über zu wenig Tageslicht und zu wenig Wärme. Erstellt hat die Meta-Studie die Denkfabrik RAND Europe. Die Aussagen über die Effekte des Wohnumfeldes auf die Gesundheit von Kindern entstanden auf Basis der European Union Statistics on Income and Living Conditions (EU-SILC). Für diese Studie hat sich RAND Europe auf den Datensatz von 158.833 deutschen Haushalten gestützt, in denen Kinder unter 16 Jahre leben. Das Healthy Homes Barometer 2019 von Velux beleuchtet die Gesundheitsrisiken von Kindern in ihrem Wohnumfeld und in Schulen. Einkommensschwache Familien sind überproportional betroffen. Ebenfalls beleuchtet wird die Situation der Raumluft in Schulen.

Hier geht es zur vollständigen Pressemitteilung.

25. Oktober 2019

Gastbeitrag in “Capital” zur aktuellen Situation beim gesünderen Bauen

“Gesundheit in den eigenen vier Wänden ist nicht diskutierbar” lautet die Überschrift eines Meinungsbeitrags von Peter Bachmann für die Zeitschrift “Capital”. In dem Text, der sich an private, öffentliche und gewerbliche Investoren richtet aber auch die Rolle des Baustoffhandels nicht ausspart, geht es um die Konsequenz aus den Studien, die das Sentinel  Haus Institut initiiert hat. Hier kann man den Text in voller Länge lesen.

16. Oktober 2019

EU-Kommission stuft Titandioxid als “möglicherweise krebserregend” ein

Filed under: Auditoren, Baustoffindustrie, Bauunternehmen, Gesundheit, Handel, Handwerker, International, Recht — Schlagwörter: , , — Stephanie Brunner @ 11:11

Die EU-Kommission hat jetzt entschieden, das Weißpigment Titandioxid als einen „Stoff mit Verdacht auf krebserzeugende Wirkung durch Einatmen“ zu klassifizieren – und das obwohl sich die Mehrheit der Experten der Mitgliedsstaaten auf der Sitzung am 18.09.2019 dagegen ausgesprochen hat.

Mit der Einstufung von Titandioxid wird damit erstmals ein Stoff auf Basis von stoffunspezifischen, allgemeinen Partikeleffekten eingestuft, berichtet das Fachblatt. Pulverförmige Produkte mit Titandioxid müssen jetzt eingestuft und gekennzeichnet werden. Ergänzend sind Zusatzkennzeichnungen für flüssige und feste Gemische mit Titandioxid vorgesehen, unabhängig davon, ob überhaupt eine Freisetzung von Titandioxid am Arbeitsplatz oder beim Verbraucher zu erwarten ist. Weitere Informationen auf der “Malerblatt”- Webseite

15. Oktober 2019

Belastung mit Chemikalien im Körper erstmals europaweit vergleichbar

Filed under: Auditoren, Baustoffindustrie, Gesundheit, Handel, International, Wissen & Literatur, Wissenschaft — Schlagwörter: , — Stephanie Brunner @ 10:16

Quelle: hbm4eu

 

Die europäische Human-Biomonitoring Initiative HBM4EU, die vom Umweltbundesamt (UBA) federführend geleitet wird, hat neue Human Biomonitoring Beurteilungswerte für ausgewählte Phthalate, Cadmium und Bisphenol A abgeleitet.Die europäische Human-Biomonitoring Initiative HBM4EU, die vom Umweltbundesamt (UBA) federführend geleitet wird, hat neue Human Biomonitoring Beurteilungswerte für ausgewählte Phthalate, Cadmium und Bisphenol A abgeleitet.

Als ein Werkzeug der gesundheitsbezogenen Umweltbeobachtung werden beim Human-Biomonitoring menschliche Körperflüssigkeiten oder -gewebe auf ihre Belastung mit Schadstoffen untersucht. Durch diese Untersuchung, angewandt an repräsentativen Gruppen der Allgemeinbevölkerung oder bestimmten Berufszweigen, kann die innere Schadstoffbelastung der Menschen, die aus verschiedenen Quellen wie z.B. Atemluft, Nahrung oder Alltagsgegenständen stammt, abgeschätzt und bewertet werden.

In Deutschland legt die „Kommission Human-Biomonitoring“ beim UBA schon seit vielen Jahren toxikologisch begründete Beurteilungswerte für ausgewählte Schadstoffe in Deutschland fest. Damit lässt sich die Gefährdung der menschlichen Gesundheit durch Umweltschadstoffe einschätzen. Diese Erfahrungen konnte das UBA auch in die Europäische Human-Biomonitoring Initiative HBM4EU einbringen. Es ist erstmals gelungen, europaweite Werte, sogenannte „Human-Biomonitoring Guidance Values“ (HBM-GV), für einzelne Stoffe unter Beteiligung aller Partner in Europa abzuleiten. So liegen derzeit schon Beurteilungswerte für bestimmte Weichmacher vor. Weitere werden im Laufe des Projektes generiert.

Die Verwendung und das Inverkehrbringen von Chemikalien werden auf europäischer Ebene reguliert. Daher ist es wichtig, Daten auf EU-Ebene vergleichbar zu erheben und auszuwerten. Damit trägt HBM4EU dazu bei, dass die zuständigen europäischen Institutionen sinnvoll und begründet Maßnahmen zum Schutz der menschlichen Gesundheit treffen und die Bevölkerung über Belastungsursachen und mögliche Vermeidungsmaßnahmen informieren können.  Quelle: Umweltbundesamt

Weitere Informationen beim Umweltbundesamt hier.

17. September 2019

Neu im GRÜNEN REGAL: Diessner CleanAir Innenwandfarbe

Filed under: Allgemein, Das Grüne Regal, Handel — Schlagwörter: , , , — Stephanie Brunner @ 09:16

(c) Diessner

Für die hochwertige Dispersionsfarbe CleanAir  NA1 Premiumweiß gibt der Hersteller aus Berlin hervorragende Verarbeitungseigenschaften, insbesondere im Materialauftrag und der Materialverteilung an. So können selbst große Flächen schnell und effektiv beschichtet werden. Durch die ELF-Einstellung ist die Farbe demnach emissionsarm, lösemittel-, weichmacherfrei und damit sehr gut geeignet für den sensiblen Wohn- und Objektbereich. Das Produkt wird ohne Konservierungsmittel hergestellt und ist daher für Allergiker geeignet und entsprechend getestet. Geeignete Untergründe sind Mauerwerke, feste Putze, Gipskartonplatten, Beton, Raufasertapeten, tragfähige Altanstriche und ähnliche Oberflächen.

Ebenfalls im GRÜNEN REGAL und damit im Bauverzeichnis Gesündere Gebäude gelistet ist die Innenfarbe Diessner CleanAir Matt

2. September 2019

OSB-Platten: VGH Baden-Württemberg setzt VOC-Angaben in MVV TB außer Vollzug

mit seinen Urteilen (Az. 8 S 2962/18 und 8 S 3008/18 vom 11. Juli 2019) hat der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg (VGH) der Klage von zwei Herstellern von OSB-Plattenwerkstoffen stattgegeben und die auf der Musterverwaltungsverordnung Technische Baubestimmungen (MVV TB) basierende Landesbauordnung Baden-Württemberg hinsichtlich des Nachweises von VOC-Emissionen für nicht rechtens erklärt und vorläufig außer Vollzug gesetzt.

Die beiden Hersteller hatten beklagt, dass die Vorgaben der MVV TB (hier Anlage 8) die Verkehrsfähigkeit ihrer OSB-Platten einschränkt, da sie die vorgegebenen Werte für flüchtige organische Verbindungen (VOC) zumindest teilweise nicht einhalten könnten, was erhebliche Umsatzeinbußen und eine aufwendige Umstellung der Produktion bedeuten würde.

Es ist zu vermuten, dass das Urteil auch für andere Bundesländer Gültigkeit erlangen wird. Wir werden das Thema in unserem Newsletter für den September 2019 ausführlich aufbereiten.

Unsere Experten Helmut Köttner, Technischer Leiter Bereich Bau- und Umwelttechnik, und Architektin Claudia Porath, Technische Projektmanagerin, stehen Ihnen gerne für Fragen rund um die Thematik zur Verfügung.

Sie sind zu erreichen

Helmut Köttner Tel. +49 (0)761-590481-77, koettner@sentinel-haus.eu 

Claudia Porath Tel. +49 (0)761-590481-89, porath@sentinel-haus.eu

23. August 2019

DAS GRÜNE REGAL startet bei Köbig – Baustoff-Fachhandel übernimmt Verantwortung für das gesündere Bauen und Wohnen

 

Das Team von Köbig und SHI mit den Zertifikaten für die fünf Niederlassungen von Köbig, die den Auftakt machen. Foto: Köbig / Bertram

 

Mit einer hochrangig besetzten Auftaktveranstaltung startet DAS GRÜNE REGAL bei der Firma Köbig in Mainz und an drei weiteren Standorten des traditionsreichen Baustoffhändlers. Mit dem gemeinsam vom Sentinel Haus Institut und den hagebau-Gesellschaftern Köbig und Renner entwickelten Konzept stehen dem deutschen Baustofffachhandel erstmals praxisgerechte Qualitätskriterien für das gesündere Bauen und Sanieren sowie ein umfassendes Konzept zur Qualifizierung transparent zu Verfügung. Lesen Sie hier unsere Pressemitteilung.

Gerhard Menzel, Geschäftsführer Baustoffe bei Köbig betonte die Umsetzbarkeit und Kundenorientierung des GRÜNEN REGALS: “Der praxisorientierte und zugleich strenge Katalog gibt unserem Unternehmen wichtige Leitlinien für die konkrete Umsetzung dieses komplexen Themas. Wir reagieren damit auf den Wunsch von Bauprofis und Endkunden nach Klarheit und Kompetenz beim Thema Gesundheit“, sagte Gerhard Menzel.

Peter Bachmann überreicht die Urkunde für das erfolgreiche Audit und die Zertifizierung als Handelspartner für das gesündere Bauen an Gerhard Menzel, Geschäftsführer Baustoff bei Köbig. Foto: Köbig/ Bertram

 

Michael Hölker, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Baustoff-Fachhandel e.V., BDB, sieht Köbig als Vorreiter für eine Qualifizierungsoffensive des Baustoff-Fachhandels: „Gebäude werden immer luftdichter und die Kundschaft in Sachen Gesundheit immer informierter und anspruchsvoller. Gleichzeitig steigen die Komplexität und die Regelungsdichte. Dieser Herausforderung können Fachhändler mit dem offenen und transparenten Konzept Das Grüne Regal begegnen.“

Markus Thurn, geschäftsführender Gesellschafter von Köbig, freute sich, auch im Namen seines Bruders Stefan Thurn, geschäftsführender Gesellschafter von Köbig und Präsident des Bundesverbandes Deutscher Baustoff-Fachhandel e.V., BDB, über die Positionierung des Fachhandels: „Wir nehmen mit dem GRÜNEN REGAL eine aktive Schlüsselposition ein zwischen Hersteller und Kunde, die wir mit kompetenter Beratung und Wissen ausfüllen“, sagt Thurn.

Eine wichtige Rolle spielen bei der Umsetzung des Konzeptes zum gesünderen Bauen und Wohnen spielen die zahlreichen Hersteller, die ihre geprüften Produkte “ins GRÜNE REGAL stellen”. Hartmut Goldboom, Geschäftsführer Fachhandel der hagebau sieht noch Platz im Regal: „Zahlreiche Hersteller haben sich bereits mit uns gemeinsam dem wohngesunden Bauen verschrieben. Wir freuen uns auf viele weitere, die folgen werden – schließlich ist es unser Ziel, den Kunden ein möglichst umfassendes Sortiment geprüft emissionsarmer Bauprodukte anzubieten“. Im Mai 2019 hatte die Zentrale der hagebau die Zusammenarbeit mit dem Sentinel Haus Institut bei DAS GRÜNE REGAL bekannt gegeben. Das Konzept steht allen Gesellschaftern der hagebau offen. Interessierte Hersteller und Händler wenden sich bitte an Sentinel Haus Geschäftsführer Christoph Bährle.

 

Peter Bachmann, Geschäftsführer Sentinel Haus Institut

Michael Hölker, Hauptgeschäftsführer BDB, bei seinem Vortrag. Foto: Köbig / Bertram

Andreas Willbrand, CEO Sopro; Gerhard Menzel, Peter Bachmann, Hartmut Goldboom, Michael Hölker. Foto: Köbig / Bertram

Gerhard Menzel mit Andreas Bösel, Projektleiter für DAS GRÜNE REGAL bei Köbig. Foto: Köbig / Bertram

Markus Thurn, geschäftsführender Gesellschafter von Köbig, und Gerhard Menzel, Geschäftsführer Baustoffe, vor dem GRÜNEN REGAL. Foto: Köbig / Bertram

 

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