
Herr Edmüller bei der Begrüßung
Das hat Spass gemacht…letzte Woche haben wir in Heilbronn 159 Besucher begrüßen dürfen. Gemeinsam mit der Deutschen Poroton haben wir interessierte Menschen nach Heilbronn eingeladen. Hochkarätige Refernten haben zur Wohngesundheit berichtet. Es ist schon ein erhebendes Gefühl, dass so viele Menschen sich für gesunde Innenräume, die Vermeidung von Schadstoffen und nachhaltige Baustoffe interessieren. Spannend fand ich auch die Diskussion mit den Referenten. Es macht eine Tagung erst interessant, wenn es auch unterschiedliche Meinungen gibt. Prof. Dr. Mersch-Sundermann (Schadstoffe und gesundheitliche Wirkung), Dr. Dietrich Moldan (Elektrosmog) und Dr. Oswald (Verbraucherschutzministerium) haben Einblicke in ihre Arbeit gegeben. Ich durfte die Ergebnisse des Projekts aus Talheim vorstellen. Hier hat die KHB Creativ-Wohnbau GmbH sehr gute Werte in dem Ziegelgebäude erzielt.
Alle Vorträge sind hier zum Download bereit gestellt.
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Die künftige Einstufung von Borsäure als “toxisch” – Folgen für Bauprodukte ?
Die geplante Einstufung von Boraten als “reproduktionstoxisch” dürfte für manche Baustoffhersteller künftig ein nicht zu unterschätzendes “Imageproblem” darstellen.
Wenngleich – vor allem bei Einbau werkseits (geschieht bereits in zahlreichen Holzhaus-Bauunternehmen) der Hausbewohner üblicherweise überhaupt nicht mit dem als Brandschutzmittel eingesetzten Borat in Kontakt kommt – damit auch definitiv keinerlei Gesundheitsgefährdung zu erwarten ist – so stellt alleine die gesetzliche Aufforderung der entsprechenden Kennzeichnung – siehe Anhang – bereits einen nicht zu unterschätzenden Negativ-Effekt dar.
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Die TU Ilmenau berichtet von einer Neuentwicklung, welche sich nach Zauberei anhört. LINK
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Hier liegt eine neue Information zu Schimmel vor: Bericht
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“Nanopartikel – Kleine Dinge große Wirkung” unter dieser Überschrift werden wir ganz offiziell über die Gefahren von Nanopartikeln aufgeklärt. Keiner weiß etwas, viele vermuten gesundheitliche Gefahr. In 30 Jahren wissen wir mehr – na toll. Wir werden dann unsere Kinder nach den Ergebnissen fragen.
Hier der Bericht: ab Seite 32 wird es beeindruckend spannend!
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Auf Einladung des Instituts für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene der Uni Freiburg und des Sentinel-Haus Instituts tagten zwei Tage lang 7 Mitglieder einer hochrangigen wissenschaftlichen Delegation aus Japan unter Leitung von Professor Dr. Chisato Mori der Universität Chiba, Dr. Gminski und Kollegen von der AG Innenraumtoxikologie der Universität Freiburg , Dr. Frank Bartram, Bundesvorsitzender des Berufsverbandes der Umweltärzte, Dr. Frank Kübart, Leiter des eco Institutes Köln und ein 5 köpfiges Team des Sentinel-Haus Instituts Freiburg.
Themen und Ergebnisse: (more…)
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Gerade hat mich der SWR 4 angerufen und mir mitgeteilt, dass zu dem Treffen des Sentinel-Haus Instituts, der Universität Freiburg und der japanischen Delegation der Chiba – Universität berichtet wird. Der Bericht wird am 26.08.2008 ab 17:00 Uhr im SWR 4 gesendet. Dem Redakteur zufolge sind die Themen gesundes Bauen, Renovieren ohne Schadstoffe von großer Bedeutung für die Hörer.
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Hier gibt es ganz aktuell einen Beitrag zur Wohngesundheit aus dem Deutschen Ärzteblatt. Dies zeigt die hohe Brisanz der Thematik: Link
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Nanopartikel sollen alle Probleme des Alltags lösen…keine Schmutzränder im WC, keine veralgenden Fassaden, Schadstoffe werden “aufgelöst”, Dächer bleiben ewig schön…tolle Zeiten kommen auf uns zu.
Nun kommen die ersten Spielverderber…Nanopartikel lösen bei Mäusen im Bauchraum Krebs aus und ähnliche Meldungen kursieren nun. Herr Prof. Dr. Mersch-Sundermann von der Uni Freiburg bestätigt, dass auf internationalen Konferenzen extrem kritisch über Nanopartikel gesprochen wird. Keiner weiß was die Partikel auslösen. Fest steht, dass sie so klein sind, dass sie einmal gut eingeatmet durchs Blut in alle Bereiche des Körpers kommen können…sich ggf. sogar in der Lunge anreichern. Wir vom Sentinel-Haus Institut betrachten dies sehr kritisch. Technische Entwicklung ist gut, jedoch nicht um den Preis der Gesundheit. Es braucht erst wissenschaftliche Ergebnisse, die die Materialien freisprechen…dann können wir solche Materialien empfehlen! Feldversuche wie Elektrosmog/Handy haben wir schon genug auf dieser Erde am Laufen.
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Frau Katharina Kloidt unterstütz Josef Spritzendorfer ab Herbst 2008 im Bereich der wissenschaftlichen
Arbeit. Frau Kloidt schließt ihren Bachelor Studiengang für Umweltwissenschaften an der Uni in Lüneburg im September ab. Anschließend ist ein Masterstudiengang geplant. Während der Bachelorarbeit absolviert Frau Kloidt ein Praktikum am Umweltinstitut München. Nachdem wir uns durch eine Umweltdult in München kennen gelernt haben, hat Frau Kloidt kurzentschlossen das Modul 3 in Zeilarn bei der Fa. Schlagmann absolviert. Frau Kloidt wird im August auch das wissenschaftliche Treffen an der Universität in Freiburg begleiten. Ich freue mich über unsere neue Unterstützung.
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