Der Blog zum wohngesunden Bauen

15. Januar 2019

DGNB und Sentinel Haus starten Zusammenarbeit zum gesünderen Bauen

Intensivierung der Zusammenarbeit geplant: DGNB Präsident Prof. Alexander Rudolphi, DGNB Geschäftsführer Johannes Kreißig, sowie die Geschäftsführer des Sentinel Haus Instituts Peter Bachmann und Christoph Bärle (v.r.n.l.) unterzeichnen die Kooperationsvereinbarung. (c) Sentinel Haus Institut

 

Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) und das Sentinel Haus Institut haben im Rahmen der Messe BAU in München eine Vereinbarung zur künftigen Zusammenarbeit unterzeichnet. Übergeordnetes Ziel ist die Optimierung der Innenraumhygiene im Sinne der Gesundheit beim Neubau, Sanierung und der Renovierung.

 

Die Kooperationsvereinbarung wurde unterschrieben von DGNB Präsident Prof. Alexander Rudolphi, DGNB Geschäftsführer Johannes Kreißig, sowie von den beiden Geschäftsführern des Sentinel Haus Instituts Peter Bachmann und Christoph Bärle.

Unternehmenszertifikat für SchwörerHaus

Filed under: Allgemein, Fertighaus, Messe, Wissen & Literatur — Schlagwörter: , , — Stephanie Brunner @ 11:32

Gute Zusammenarbeit, gute Stimmung: Sentinel GF Christoph Bärle übergibt das Unternehmenszertifikat an Manfred Hölz, Leiter Konstruktionsabteilung, und Martin Sauter, Technischer Leiter, von SchwörerHaus. (c) Sentinel Haus Institut

 

Unternehmen, die das gesündere Bauen vollständig in die Praxis umgesetzt haben, erhalten das Sentinel Haus Unternehmenszertifikat als Fachunternehmen für gesünderes Bauen und Sanieren. Seit längerem gehört der Haushersteller SchwörerHaus KG zu diesem Kreis. Auf der Messe BAU 2019 wurde jetzt das Zertifikat übergeben.

Voraussetzung für die Zertifizierung sind die Verwendung geprüfter und bewerteter Bauprodukte, der Einsatz geschulter Fachkräfte und die Messung der Wohneinheiten oder in diesem Fall von Kundenhäusern. Die Gültigkeit des Zertifikats beträgt zwei Jahre.

Die Baufamilien stehen im Mittelpunkt der gemeinsamen Aktivitäten zum gesünderen Bauen. (c) Sentinel Haus Institut

 

Sentinel Geschäftsführer Christoph Bärle überreichte das Zertifikat an Manfred Hölz, Leiter der Konstruktionsabteilung, und an Martin Sauter, Technischer Leiter von SchwörerHaus.

Die Ergebnisse der intensiven Zusammenarbeit sind eingeflossen in das von Johannes Schwörer und Peter Bachmann herausgegebene Ratgebers “Gesünder Bauen und Wohnen”, das im vergangenen Jahr erschienen ist.

Wichtige Informationen für Baufamilien sowie Ergebnisse der umfangreichen Studie zur Umsetzung im Holzfertigbau enthält das gemeinsame Buch. Mit auf dem Foto Carola Kochner, Leitung Unternehmenskommunikation von Schwörerhaus. (c) Sentinel Haus Institut

19. Dezember 2018

Stiftungs-Professur für “Healthy Living Spaces” an der RWTH Aachen

Filed under: Baustoffindustrie, Gesundheit, Wissen & Literatur, Wissenschaft — Stephanie Brunner @ 14:05

Die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule (RWTH) Aachen richtet die Stiftungsprofessur „Healthy Living Spaces“ ein. Die Professur wird sich auf die Forschung zur Prävention und Behandlung von baubedingten Gesundheitsstörungen konzentrieren und dabei verschiedene Fachgebiete einbinden. Unterstützt wird die Hochschule dabei von der Villum-Stiftung mit 1,2 Millionen Euro für die nächsten fünf Jahre. Die Villum Stiftung wurde 1971 vom Ingenieur Villum Kann Rasmussen gegründet. Er ist der Gründer von VELUX und anderen Firmen der VKR Gruppe. Die Villum Stiftung ist Mehrheitsgesellschafter der VELUX Gruppe.

Die Professur wird das Thema Wohngesundheit durch die Verknüpfung verschiedener medizinischer Fachgebiete mit den Disziplinen Architektur, Bauingenieurwesen, Natur- und Sozialwissenschaften betrachten. Sie ist dem Institut für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin zugeordnet. Die Fakultäten Medizin, Bauingenieurwesen und Architektur der RWTH Aachen unterstützen die Professur und planen, diese in Forschung und Lehre einzubinden. Die Professur ist ab sofort ausgeschrieben.

Hier geht es zur kompletten Pressemitteilung.

7. Dezember 2018

Toplage, hochwertige Ausstattung und geprüft wohngesunde Materialien

(c) Krieger + Schramm

 

Krieger + Schramm errichtet in Oberursel bei Frankfurt das Neubauprojekt Borngrund Villen nach dem Standard des Sentinel Haus Instituts Freiburg und des K+S Wohngesund Bauen PLUS.

In direkter Nachbarschaft zu einer alten Streuobstwiese und weiten Feldern realisiert Krieger + Schramm am grünen Ortsrand von Oberursel-Stierstadt die „Borngrund Villen“ mit insgesamt 11 Eigentumswohnungen und 5 Büroeinheiten. Die Wohnungen in den beiden Borngrund Villen verfügen über 1,5 – 4 Zimmer mit Wohnflächen von 42 qm bis 112 qm. Die fünf Büroeinheiten sind mit 1 – 4 Büroräumen ausgestattet und 43 qm bis 99 qm groß. Alle Wohn- und Büroeinheiten haben eine Terrasse, einen Balkon oder eine Dachterrasse. Die gehobene Ausstattung umfasst u.a. Fußbodenheizung, Echtholzfußböden, hochwertige deutsche Markenfabrikate in den Bädern und bietet so ein echtes Plus an Wohn- und Lebensqualität. Tiefgarage und Aufzug sind weitere Vorzüge dieses Neubauprojektes.

Gesünder wohnen mit Brief und Siegel

Die Krieger + Schramm Unternehmensgruppe nutzt als Bauträger bei Entwicklung und Bau hochwertiger Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen seit vielen Jahren erfolgreich ihr Know how im sicheren wohngesunden Bauen. Das einzigartige Konzept “Krieger + Schramm Wohngesund Bauen BASIS” beziehungsweise “Krieger + Schramm Wohngesund Bauen PLUS” basiert auf einer sorgfältigen Auswahl geprüft emissionsarmer Baustoffe für den Innenausbau. Diese werden von eigens geschulten Handwerkern sorgfältig verarbeitet. So kann Krieger + Schramm gewährleisten, dass die Wohnungen bei Übergabe über eine sehr gute und schadstoffarme Innenraumluft verfügen. Als Maßstab dienen hier die Kriterien des Gesundheitspasses Gesündere Gebäude des Sentinel Haus Instituts. Dafür ist das Unternehmen mit dem Gold-Zertifikat der Sentinel Haus Akademie ausgezeichnet.

Auch bei den Borngrund Villen werden die Wohnungen und Büros nach den Richtlinien des Sentinel Haus Instituts erbaut, hier unter Berücksichtigung der Standards des ‚Wohngesund Bauen PLUS‘. Zudem sind die Wohnungen und Büros mit Maßnahmen zur Elektrosmogprävention und zur Schimmelvermeidung ausgestattet. Eine abschließende Raumluftmessung vor der Übergabe an die Bauherren bestätigt den hohen gesundheitlichen Standard. Die Käufer erhalten zudem den Gesundheitspass Gesündere Gebäude individuell für ihr Objekt.

 

5. Dezember 2018

Sentinel Fresh kommt bei Regnauer Hausbau gut an

Filed under: Allgemein, Fertighaus, Neubau — Schlagwörter: , , , , — Stephanie Brunner @ 09:47

 

(c) Sentinel Haus Institut

Der Baustellenlüfter Sentinel Fresh kommt beim Bau des neuen Musterhauses “Liesl” von Regnauer Hausbau zum Einsatz. Das neue Musterhaus entsteht nach dem Sentinel Konzept. Bauleiter Sebastian Dufter ist ganz begeistert: “Die Luft im Rohbau ist besser und auch weniger feucht. Vor allem nach dem Einbau des Estrichs war dies deutlich zu spüren”. Zudem bedeutet der Fensterlüfter eine große Arbeitserleichterung. “Ich musste nicht dauernd auf die Baustelle, um zu lüften. Das übernimmt der Sentinel Fresh für mich”, freut sich Dufter.

Der Sentinel Fresh ist ein speziell für die Baustelle entwickelter Fensterlüfter, der anstatt eines Fensterflügels während der Ausbauphase installiert wird. Der Ventilator wird an eine normale 230 Volt Steckdose angeschlossen und tauscht kontinuierlich die Innenraumluft aus. So werden Feuchte und Innenraumluftschadstoffe automatisch abgeführt. Eine Überwachung ist nicht notwendig. Je nach Ausstattung verfügt der Sentinel Fresh über Sensoren für Luftfeuchte und/oder VOC. Diese messen die Luftqualität und steuern die Drehzahl und damit die Luftmenge. Bei Bedarf können auch mehrere Geräte pro Haus eingesetzt werden.

Ziel ist, das Ablüften von Ausdünstungen und Feuchte zu beschleunigen und so ein gutes Ergebnis der abschließenden Raumluftmessung zu erreichen.

 

3. Dezember 2018

Ausschreibung für DMK Award für nachhaltiges Bauen gestartet

(c) Krieger + Schramm

Der DMK Award wird seit 2010 von der Dagmar + Matthias Krieger Stiftung ausgelobt. Sie verfolgt damit das Ziel, das Thema Nachhaltigkeit, zukunftsorientiertes und umweltbewusstes Bauen in die Breite zu tragen. Engagierte Architekten, Planer und Projektentwickler werden gefördert.

Die Auszeichnung prämiert Architekten, Bauträger, Projektentwickler sowie Hochbau- und Stadtplanungsämter, die wirtschaftlichen Erfolg mit sozialer Verantwortung und Schonung der Umwelt verbinden und so nachhaltiges Handeln zu weiterem Wachstum nutzen.

Der DMK Award für nachhaltiges Bauen wird zweijährig ausgelobt und verliehen. Teilnahmeberechtigt sind alle Projekte (Neubau oder Umbau/Ausbau von Bestandsimmobilien), die zwischen dem 1. Januar 2015 und dem 31. Dezember 2018 fertiggestellt worden sind. Projekte können in den Kategorien Einfamilien-/Reihen-/Doppelhaus, Mehrfamilienhaus, Öffentliche + gewerbliche Gebäude eingereicht werden. Entweder der Bewerber oder das Projekt kommt aus Hessen, Thüringen, Rheinland-Pfalz, aus dem Saarland, Berlin oder München. Die Bewerbungsfrist endet am 10. Febraur 2019.

Die genauen Teilnahmebedingungen sowie weitere Informationen finden sich hier.

29. November 2018

VOC-Deklarationen in EU-Normen nur sehr eingeschränkt aussagekräftig

Das Umweltbundesamt hat dem Sentinel Haus Institut eine Liste der sogenannten Mandatsergänzungen für in der EU-harmonisierte Bauprodukt-Normen (hEN) übermittelt. Diese Ergänzungen sollen in Zukunft die Deklaration von VOC-Emissionen durch die Hersteller nach DIN EN 16516 regeln. Bauakteure können trotzdem in die Haftungsfalle geraten. 

Die auf den ersten Blick sehr umfassende Liste zeigt auf den zweiten Blick die sehr eingeschränkte Aussagekraft der geplanten Deklarationspflichten. So ist nur bei einem ein sehr kleinen Teil die Angabe von VOC-Emissionen verpflichtend. Im Wesentlichen sind dies solche Produktgruppen, für deren Zulassung durch das DIBt bereits früher VOC-Werte ermittelt wurden. Bei der überwiegende Zahl der Normen können die Hersteller nach der zukünftigen Mandatsergänzung auch keine Leistung erklären. Die Angabe “No performance determinded” (NPD) zeigt dann , dass der Hersteller hier keine Angaben macht.

Auf absehbare Zeit sind VOC-Deklarationen in EU-Normen, deren Daten die Hersteller von notifizierten Prüfinstituten erstellen lassen müssen, also keine Hilfe bei der Auswahl gesünderer Bauprodukte. Neben der geringen Verpflichtungswirkung hat dies vor allem zeitliche Gründe: 

  • Die bereits abgeschlossenen Mandatsergänzungen warten auf die Veröffentlichung im Amtsblatt der EU.
  • Weitere Mandatsergänzungen benötigen voraussichtlich mehrere Jahre, bis sie von den jeweiligen Normungsgremien verabschiedet sein werden. 
  • Die Zahl der EU-Normen mit einer VOC-Deklarationspflicht betrifft nur einen kleinen Teil der innenraumluftrelevanten Bauprodukte.

Die Liste der Mandatsergänzungen ist im Bauverzeichnis Gesünder Gebäude abrufbar.  

Haftungsprobleme für Bauakteure

Die  steht im eindeutigen Gegensatz zu den Anforderungen der neuen “Musterverwaltungsverordnung Technische Baubestimmungen” (MVV TB), die mittlerweile in alle Landesbauordnungen integriert ist, und den dort geregelten Anforderungen an bauliche Anlagen hinsichtlich des Gesundheitsschutzes” (ABG). Hier fordert der Gesetzgeber einen Mindestschutz (vor Emissionen) zum Zwecke der Gefahrenabwehr. Für Architekten, Fachplaner, Bauunternehmen, Wohnungsbaugesellschaften und Investoren, bedeutet dies ein potenzielles Haftungsrisiko. Das Sentinel Haus Institut empfiehlt daher, auf unabhängig geprüfte Produkte zu setzen. Eine Vielzahl sind im Bauverzeichnis Gesündere Gebäude gelistet, rund 350 von ihnen ohne Anmeldung recherchierbar. Weitere rund 1.600 Produkte sind nach einer kostenpflichtigen Registrierung sichtbar. 

Die Zusammenhänge erläutert Helmut Köttner, Technischer Leiter des Sentinel Haus Instituts, in einem Interview.

28. November 2018

Seminar: „Gesündere, leistungsfördernde und rentable Büroimmobilien“

Gerne möchten wir Sie auf die kommenden Seminartermine zu unserem parallel laufenden Forschungsprojekt “MY FUTURE OFFICE” hinweisen.

 

 

 

 

Ihr Nutzen:

  • Lernen Sie praxistaugliche Planungswerkzeuge für gesündere und nachhaltige Office-Immobilien kennen
  • Sie erhalten eine Übersicht zu den geltenden Regeln bzgl. Schadstoffen in Baumaterialien, Büromöbeln und Reinigungsmitteln und sind vertraut mit den Kriterien für korrekte Materialauswahl für gesündere Büroimmobilien
  • Sie wissen, was beim Sanieren, Modernisieren und Betreiben von Immobilien mit optimalen Bedingungen zum Schutz der Gesundheit von Mitarbeitern zu beachten ist

Im Februar 2019 stehen für Entscheider, Planer und Betreiber von Bürogebäuden folgende Möglichkeiten zur Teilnahme bereit:

Die Fachseminare werden in Kooperation mit der SGS Germany GmbH durchgeführt.

 

Hintergrund:
Büroimmobilien gesünder, rentabel und praxistauglich machen, dieses Ziel haben sich renommierte Baustoffhersteller und innovative Anbieter von Bauprodukten und Raumsystemen gesetzt und initiieren gemeinsam mit dem Sentinel Haus Institut ein einzigartiges Forschungsprojekt MY FUTURE OFFICE. Zielsetzung ist die Entwicklung von Standards für rentable, nachhaltige und gesündere Bürogebäude, sowohl im Neubau wie bei einer Sanierung. Untersucht werden u.a. Themen wie Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter, Reduktion von krankheitsbedingten Ausfallzeiten, die monetäre Wertsteigerung der Immobilie und qualitativ hochwertiges Prozessmanagement.

 

Zielgruppe:
Planungsverantwortliche von Kommunen, Bundesländern und Bund
gewerbliche Investoren, Bestandshalter
Öffentliche Auftraggeber
Architekten, Ingenieure, Projektsteuerer

 

Melden Sie sich jetzt an!

19. November 2018

Engagierter Bericht zu Schadstoffbelastungen in Kindertagesstätte

Filed under: Kindergärten & Schulen, Kommune, Neubau, Presse — Schlagwörter: , , , , — Stephanie Brunner @ 13:03

Bericht des Kreiszeitung Wochenblatts Screenshot Sentinel Haus Institut

 

Welche Auswirkungen gesundheitliche Probleme durch Emissionen von Schadstoffen aus Bauprodukten haben kann, zeigt die Situation der Johannis-Kindergartens in Stade bei Hamburg. Das örtliche Kreiszeitung-Wochenblatt berichtet ausführlich und engagiert über die Thematik und die Informationspolitik der Gemeinde, die laut Bericht Fragen offen lässt. Der Bericht zeigt, dass gesundheitsrelevante Themen eine besonders sorgfältigen Kommunikationsstrategie benötigen.

Hier geht es zum Bericht des Blattes.

15. November 2018

Jede Menge neue, gesundheitsgeprüfte Produkte im Bauverzeichnis Gesündere Gebäude!

Das Bauverzeichnis Gesündere Gebäude vernetzt geprüfte Bauprodukte mit Experten und realisierten Objekten. Grafik: Sentinel Haus Institut

 

Unsere Onlineplattform “Bauverzeichnis Gesündere Gebäude” enthält unter anderen die größte Datenbank gesundheitlich geprüfter Produkte mit aktuell mehr als 2.000 Einträgen. Dort gab es in letzter Zeit jede Menge Zuwachs!

400 Produkte ohne Anmeldung recherchieren

Neu enthalten sind Produkte folgender Firmen (in alphabetischer Reihenfolge): ADMONTER – Holzindustrie AG, Adolf Würth GmbH & Co. KG, Alpina Farben GmbH, bluMartin GmbH, CAPAROL Farben Lacke Bautenschutz GmbH, Dyson GmbH, HECK Wall Systems GmbH, Lindner Group KG, Linzmeier Bauelemente GmbH, MAC Handels GmbH, Paul Geißler GmbH, Provero GmbH, redstone GmbH, Rudolf Hensel GmbH, Schlagmann Poroton GmbH & Co. KG, Schüco International KG, Schütz GmbH, Sopro Bauchemie GmbH, Tana Chemie GmbH und Windmöller GmbH. Zu einem kleinen Teil erfolgt die Freischaltung der Produkte in den nächsten Tagen. 

 

Ohne Anmeldung zu sehen sind zudem weiterhin die geprüften Produkte folgender Hersteller: Bauwerk Parkett GmbH, BIOFA Naturprodukte W. Hahn GmbH, Dachziegelwerke NELSKAMP GmbH, JELD-WEN Türen GmbH, MOLL bauökologische Produkte GmbH, nora systems GmbH, RAPID-FLOOR Estrichtechnologie GmbH, Roto Dach- und Solartechnik GmbH, Süd-Fensterwerk GmbH & Co. Betriebs-KG.

Der kostenlose BASIC-Zugang mit Registrierung bietet die Möglichkeit, den Newsletter zu beziehen sowie Informationen zu Fachleuten und realisierten Objekten. Den vollen Umfang der Datenbank mit allen gelisteten 2.000 Produkten bieten die kostenpflichtigen Zugänge Basic Pro sowie der Premium-Zugang mit gleichzeitiger Projektbegleitung. Einen Überblick gibt es hier.

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