Der Blog zum wohngesunden Bauen

21. März 2019

Die Farben der Gesundheit

Eine sehr interessante Studie haben Prof. Dr. Axel Buether von der Bergischen Universität Wuppertal und die Intensivmedizin am HELIOS Universitätsklinikum Wuppertal veröffentlicht. Im Kern ging es um die Frage, welchen Einfluss hat die Farb- und Lichtgestaltung von Intensivstationen auf das Wohlbefinden und den
Gesundheitszustand der Patienten hat. Auch der Einfluss der Farb- und Lichtgestaltung von Intensivstationen auf die Arbeitsmotivation, die
Haltung und das Wohlbefinden des medizinischen und pflegerischen Personals wurde untersucht. Nicht zuletzt wurde untersucht, wie sich der Medikamentenverbrauch durch eine andere Farbgestaltung ändert.

Die Ergebnisse sind positiv: Die Studie belegt die Wirksamkeit der psychologischen Umweltfaktoren Farbe und Licht auf das Wohlbefinden und die Zufriedenheit des Menschen. Der Medikamentenverbrauch (Neuroleptika) sank um durchschnittlich 30,1%. Die Bewertung der Umweltgestaltungung stieg bei den Patienten um durchschnittlich 32,3%, beim Personal um 40,8%. Das Gefühl der Privatheit verbesserte sich bei den Patienten um 55,2%.

Hier geht es zu den ausführlichen Informationen zu der Studie.

19. März 2019

WAS KANN ASTHMA AUSLÖSEN?

Filed under: Gesundheit, Wissen & Literatur, Wissenschaft — Schlagwörter: , , , , , — Stephanie Brunner @ 10:21

Bild von Daniela Dimitrova auf Pixabay

Asthma ist die häufigste chronische Erkrankung von Kindern und Jugendlichen in Deutschland und nimmt auch weltweit zu. Neben Allergien, können auch z. B. Farben und Lacke Asthma auslösen. In Deutschland leiden ca. 10 Prozent aller Kinder und Jugendlichen an dieser Erkrankung. Schüler sind mehr als doppelt so häufig betroffen wie Erwachsene. Angesichts dieser Zahlen weisen wir gerne auf eine seit Jahren erfolgreiches Informationsportal Hamburger Lungenärzte (Kinderärzte und Internisten) mit der Hamburger Behörde für Schule und Berufsbildung hin. Auf www.asthma-schule.de finden Eltern, Jugendliche und Experten zahlreiche Informationen zu der Erkrankung.

Die Zahlen sind nach wie vor alarmierend:

  • 6 Millionen Erkrankte
  • 5 % aller Erwachsenen
  • 10 – 15 % aller Kinder/Jugendlichen
  • ca. 6.000 Todesfälle im Jahr (Erwachsene)
  • ca. 2,5 Milliarden Euro Kosten im Jahr

Die Website hält darüber hinaus zahlreiche grundlegende Informationen und viele Tipps zum Umgang mit Asthma bereit. Besonders gut für den Einstieg geeignet sind die Antworten unter Asthma kompakt.

 

Umweltbundesamt zum Zusammenhang von sommerlicher Hitze und Raumluftbelastungen

Foto: Pete Linforth auf Pixabay

 

Das Umweltbundesamt hat im Bundesgesundheitsblatt eine interessante Bekanntmachung zum Zusammenhang von Klimawandel und Belastungen der Innenraumluftqualität veröffentlicht. Danach ist in andauernden Hitzeperioden wie im Sommer 2018 in Innenräumen neben der Raumlufttemperatur die relative Luft-feuchtigkeit hoch. “Sind beide Faktoren hoch, verstärkt dies in der Regel auch die Freisetzung chemischer Stoffe, z.B. aus Baustoffen oder Einrichtungsgegenständen, und führt somit zu höheren Konzentrationen flüchtiger organischer Verbindungen in der Raumluft.” Und weiter: “Die Wahrscheinlichkeit von Richtwert überschreitenden Gefahrstoffbelastungen in Innenräumen steigt mit der Zunahme der Temperatur.”

Für die Lüftung der Räume empfehlen die Autoren der Kommission Innenraumlufthygiene (IRK) eine Lüftung in den Abendstunden. Am Tag sollten Fenster möglichst geschlossen bleiben. Dies nicht nur wegen der niedrigeren Temperaturen sondern auch hinsichtlich der  Schadstoffe in der Außenluft: “Im Jahr 2018 wurden besonders in den Monaten Juli und August vielerorts erhöhte Belastungen der Außenluft mit Ozon, Stickoxiden, Feinstaub und anderen Stoffen registriert. An solchen Tagen empfiehlt es sich, Fenster und Türen tagsüber geschlossen zu halten. Darüber hinaus kann der Eintrag von Ozon und Stickoxiden beim Lüften zu chemischen Reaktionen im Innenraum und damit zur Bildung sogenannter Sekundärprodukte führen, über deren gesundheitliche Risiken nicht immer klare Erkenntnisse vorliegen. Oft handelt es sich dabei um reaktive Oxidationsprodukte ungesättigter Kohlenwasserstoffe, die darüber hinaus zu organischen Aerosolen kondensieren können. Auch deswegen empfiehlt es sich, das Lüften im Hochsommer in die Abendstunden zu verlegen.” 

Nicht zuletzt empfiehlt die oberste deutsche Umweltbehörde auch in diesem Zusammenhang emissionsarme Bauprodukte: “Daher sollte künftig verstärkt auf die Verwendung emissionsarmer Produkte… … in der Bau- und Ausstattungsphase geachtet werden.” Für die Bewertung des Emissionsverhaltens von Baustoffen geben die Experten einen Ausblick auf mögliche Anpassungen an höhere Temperaturen in Gebäuden durch den Klimawandel: “Bei der Ableitung von Bewertungskriterien für Produktemissionen wird es ggf. notwendig sein, zukünftig auch eine höhere Temperaturbeanspruchung zu berücksichtigen.”

21. Februar 2019

Bayerische Ziegler und Kommunen interessiert an baurechtlichen Änderungen zum Gesundheitsschutz

Reger Austausch in guter Atmosphäre bei der Veranstaltung des Bayerischen Ziegelindustrie-Verbandes (v.l.n.r.): BZV-Vorsitzender Johannes Edmüller; Markus Gildner, Verwaltungsrat Solgården Gruppe; Hans Epp, Inhaber Nürnberger & Epp Bau-GmbH; Peter Bachmann; Herbert Kozemko,Obermeister der Bauinnung Bad Tölz und Peter Hülsen, Bereichsleiter Politik & regionale Kommunikation BZV. Foto: BZV

 

Das kommunale Wohnungsbaugespräch, das die Bauinnung Bad Tölz und der Bayerische Ziegelindustrie-Verband (BZV) Mitte Februar veranstaltet haben, war eine passende Gelegenheit, die guten Beziehungen aufzufrischen und aktuelle Themen zu diskutieren. Neben der Frage, wie günstiger Wohnraum geschaffen werden kann, standen auch die Änderungen im Bauordnungsrecht als Konsequenz des Urteils des Europäischen Gerichtshofs auf der Agenda. Peter Bachmann informierte die Teilnehmer über die Inhalte der neuen Musterverwaltungsvorschrift Technische Baubestimmungen (MVV TB) und die Verlagerungen bei Dokumentations- und Haftungspflichten sowie den neu eingeführten gesundheitlichen Mindestschutz. “Dieser steht im direkten Kontrast zur europäischen Bauproduktzulassung . Diese stellt vergleichsweise geringe Anforderungen, gerade im gesundheitlichen Bereich. Hier auf der sicheren Seite zu sein, ist das Gebot der Stunde. Die technischen Konzepte für sicher gesündere Gebäude und die Strategien für deren Vermarktung sind vorhanden und erprobt”, so Bachmann. Hier geht es zu ausführlichen Berichten über die Veranstaltung in der Süddeutschen Zeitung und im Münchner Merkur.

 

Johannes Edmüller und Peter Bachmann im Gespräch. Foto: BZV

 

 

Bericht in “Plusminus” zu Problemen mit der europäischen Baustoffzulassung

Das ARD-Wirtschaftsmagazin Plusminus hat über die Sicherheitsrisiken durch unvollständig geprüfte und deklarierte Bauprodukte berichtet. Zwar enthält der Bericht kleinere Ungenauigkeiten (Die CE-Kennzeichnung ist zum Beispiel keine Norm sondern eine Leistungserklärung), macht aber deutlich, welche Unklarheiten und Risiken auf alle Baubeteiligten inklusive dem Baustoffhandel, Architekten, Gutachter und Bauunternehmen zukommen können. Auch verschweigt der Bericht die Pflicht der Hersteller, eventuell nicht deklarierte Eigenschaften in der CE-Kennzeichnung mit zusätzlichen Nachweisen zu belegen, um die Übereinstimmung mit den deutschen Vorgaben zu bestätigen. Die Verunsicherung der Beteiligten ist allerdings deutlich zu sehen.

Die Sendung ist noch bis zum 27.6. 2019 in der ARD-Mediathek zu sehen.  

20. Februar 2019

Sentinel Haus Institut und Dyson arbeiten gemeinsam für eine reinere Innenraumluft

Der neue Dyson Pure Hot+Cool Luftreiniger mit Wärmefunktion erkennt automatisch Partikel und Gase in der Luft und zeigt die Werte in Echtzeit auf dem neuen LCD-Bildschirm und in der Dyson Link App an und reagiert entsprechend.
Foto: Dyson

 

Das Sentinel Haus Institut als führender Wissensvermittler und Ingenieursdienstleister für den Bau, die Sanierung und den Betrieb geprüft emissionsarmer Gebäude nimmt die Nutzungsphase von privaten und gewerblichen Räumen noch stärker in den Fokus. Gemeinsam mit dem weltweit tätigen Technologieunternehmen Dyson empfiehlt das Unternehmen den Einsatz effizienter Luftreiniger. Umfangreiche Praxistests sind geplant.

Den neuen Dyson Pure Hot+Cool Luftreiniger mit Wärmefunktion empfiehlt der Hersteller für die effiziente Luftreinigung zu jeder Jahreszeit und damit als wichtigen Beitrag zu einer reineren Raumluft. Das Gerät erkennt automatisch Partikel und Gase in der Luft, zeigt die Werte in Echtzeit auf dem neuen LCD-Bildschirm und in der Dyson Link App an und reagiert entsprechend.

Lesen Sie hier die komplette Pressemitteilung.

19. Februar 2019

ISOVER und Sentinel Haus vereinbaren Kooperation – Dämmstoffe und Luftdichtheitssysteme ab sofort im „Bauverzeichnis Gesündere Gebäude“

Dr. Hubert Mattersdorfer (rechts im Bild), Vorstand Vertrieb & Marketing bei ISOVER und Peter Bachmann, Geschäftsführer des Sentinel Haus Institutes, vereinbarten auf der BAU 2019 eine enge Zusammenarbeit im Dienste der Luftqualität von Innenräumen. Foto: ISOVER St. Gobain

 
Im Rahmen der BAU 2019 haben der Dämmstoffspezialist ISOVER und das Sentinel Haus Institut eine umfassende Zusammenarbeit vereinbart. Gemeinsames Ziel ist die nachhaltige Sicherstellung einer hohen Raumluftqualität in Gebäuden, um so ein gesünderes Wohnen und Arbeiten zu gewährleisten. Ab sofort sind hierfür unter anderem ausgewählte ISOVER Dämmstoffe für die Innenanwendung sowie Systeme für die Luftdichtheit und den Feuchteschutz im „Bauverzeichnis Gesündere Gebäude“ mit allen relevanten Dokumenten hinterlegt. Diese vom Sentinel Haus Institut und dem TÜV Rheinland betriebene Online-Plattform bietet allen Akteuren der Wertschöpfungskette Bau einen einzigartigen, wissenschaftlich fundierten Kompetenz- und Erfahrungspool für den gesamten Bereich der gesundheitlichen Qualitätssicherung und der Behaglichkeit.

18. Februar 2019

Systemzertifikat für “Das gesündere Dach” von Linzmeier Bauelemente

Geschäftsführer Andreas Linzmeier ( l.) erhält das Zertifikat für den geprüften Systemaufbau aus den Händen von Sentinel-Geschäftsführer Christoph Bährle. Foto: Linzmeier

 

Nachdem bisher schon fünf Dämmstoffe von Linzmeier Bauelemente, Hersteller von Dämmstoffen aus Polyurethan, im Bauverzeichnis Gesündere Gebäude enthalten sind, kamen zur BAU 2019 vier komplette Dachaufbauten dazu. Diese wurden komplett inklusve Luftdichtungsmaterialien, Dachlattung und Unterverkleidung in der Prüfkammer mit gutem Erfolg und niedrigen Emissionswerten getestet. Für eines gab es die begehrte Urkunde für eines der geprüften Systeme “Schrägdach mit sichtbarem Dachstuhl” auf der Messe, die drei anderen Auszeichnungen folgen. Die strenge Emissionsprüfung im akkreditierten Labor von SGS Fresenius in Dresden bestanden haben alle vier Systeme, die von dem schwäbischen Unternehmen als “Das gesündere Dach” mit dem entsprechenden Mehrwert vermarktet werden.  

13. Februar 2019

Hagebaugesellschafter J.N. Köbig GmbH und W. Renner GmbH bauen erfolgreich am „Grünen Regal“

Mit jeweils einem intensiven Projekttag haben die beiden Baustoffhändler J.N. Köbig und W. Renner wichtige Schritte hin zur Umsetzung des Grünen Regals genommen. „Das Grüne Regal“ ist eine Auswahl nach strengen gesundheitlichen Kriterien geprüfter Bauprodukte aus dem Sortiment der beiden Unternehmen. Gleichzeitig ist „Das Grüne Regal“ eine Marke, mit der Baustoffhändler ihre Kunden kompetent zum gesünderen Bauen, Sanieren und Renovieren informieren und durch den gemeinsamen Informationsvorsprung binden können.

Dafür sind intensive organisatorische, personelle und kommunikative Maßnahmen erforderlich, die in den jeweiligen Projektteams diskutiert und beschlossen wurden. Zentral ist dabei unter anderem die Abbildung der durch das Sentinel Haus Institut freigegebenen Produkte im Warenwirtschaftssystem und das „Grüne Regal“ als Selektionskriterium für Produkte zur Beratung am Telefon und dem POS.

Neben dem Stand der Marketingaktivitäten und der Schulungsmaßnahmen ging es im Projektteam auch um die Einbindung der zahlreichen beteiligten Hersteller sowie der Bauträger-Kunden und deren Verarbeiter. Beide stehen besonders im Fokus, können diese doch ihren Wohnungs- und Hauskäufern ein besonders wertiges Paket mit einer geprüft wohngesunden Ausstattung anbieten und erhalten eine hochwertige, fachlich fundierte Beratung als Teil eines abgestimmten Gesamtpakets. Bei einer abschließenden Begehung des Baustoff-Fachhandels wurde die Darstellung und Platzierung auf der Verkaufsfläche besprochen.

Die Zertifizierung im Juni fest im Blick

Am Nachmittag standen dann Schulungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf dem Programm. Hier wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über die technischen und wissenschaftlichen Zusammenhänge bei der Entstehung von Schadstoffen, Emissionen und Gerüchen sowie dem Einfluss von Bauprodukten auf die Qualität der Innenraumluft als wichtigstes Medium für die Gesundheit der Bewohner informiert.

Ebenfalls auf dem Programm standen die Themen Beratungskompetenz und Beratungshaftung sowie Kommunikations- und Verhaltensübungen um gesundheitlich geprüfte Produkte erfolgreich bei Profi- und Privatkunden zu verkaufen.

Fest eingeplantes Ziel ist die Zertifizierung im Rahmen einer unabhängigen Überprüfung der ersten Handelsstandorte durch SGS Deutschland und das Sentinel Haus Institut im Juni 2019, für die noch mehrere Voraussetzungen erfüllt werden müssen. Die überaus positiven Rückmeldungen aller Teilnehmer lassen am Engagement und dem Willen, dieses Ziel zu erreichen, keinen Zweifel.

 

Das Projektteam bei der Firma J.N. Köbig: (v.l.n.r.): Marcus Janzer, Prokurist, Geschäftsführer Gerhard Menzel, Projektleiter Andreas Bösel, alle J.N. Köbig, Stefan Stegmaier, SGS Germany und Sentinel Geschäftsführer Peter Bachmann. Foto: Sentinel Haus Institut

 

Daumen hoch nach der Mitarbeiterschulung bei der Firma J.N. Köbig GmbH. Foto: Sentinel Haus Institut

 

Das Projektteam bei der Firma W. Renner (v.l.n.r.) Key Accounterin Anna Veeser, Technischer Leiter Helmut Köttner, Geschäftsführer Peter Bachmann (alle SHI), Geschäftsführer Stefan Bruckmaier, Prokurist Jonas Groß, Projektleiter Andreas Jörg (alle W. Renner) und SHI Marketingleiterin Stephanie Brunner. Foto: Sentinel Haus Institut

 

Die Zertifizierung fest im Blick haben die Mitarbeiter der W. Renner GmbH. Foto: Sentinel Haus Institut

 

8. Februar 2019

Auffrischungsseminar “Sicher gesünder Bauen” bei Krieger + Schramm

Filed under: Allgemein, Architekten, Auditoren, Bauunternehmen, Investoren, Premiumpartner — Stephanie Brunner @ 15:10

Gute Laune auch nach einer Menge von Informationen: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Auffrischungsseminars zum gesünderen Bauen bei Krieger + Schramm. Foto: K + S

 

Informiert bleiben, Wissen auffrischen und aktuelle Themen kennenlernen: Das stand auf der Agenda des eintägigen Seminars beim Immobilienunternehmen Krieger + Schramm. SHI-Architektin Claudia Porath hatte einen ganzen Blumenstrauß an Infos mitgebracht: Schadstoffquellen im Neubau und im Bestand; der Umgang mit dem radioaktiven Edelgas Radon und die neueste Gesetzeslage; die Vermeidung von Elektrosmog und die aktuelle Kooperation mit dem Baustofffachhandel mit der Marke “Das grüne Regal”.

Handfeste Tipps für den Baustellenalltag gab es auch: die Grundlagen der Raumluftmessung, eine Einführung in die SHI-Baustellenregeln und Infos, wie ein Termin mit einem Sentinel Qualitätsmanager ausfällt. Nicht zuletzt standen Beispiele verschiedener Schadensfälle (nicht bei K + S!) auf dem Programm. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren jedenfalls sehr angetan von der kompakten, fundierten und “sehr baunahen” Art der Wissensvermittlung. 
 

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