Der Blog zum wohngesunden Bauen

21. Mai 2019

hagebau und Sentinel Haus Institut kooperieren beim “Grünen Regal”

Logo Das Grüne Regal (c) Sentinel Haus Institut

 

Mit dem Konzept „Das Grüne Regal“ haben die Zentrale der hagebau sowie der Markt- und Wissensführer für das sicher gesündere Bauen und Modernisieren eine langfristige Kooperationsvereinbarung geschlossen. Ziel ist, Bauunternehmen, Bauherren und Handwerker vor Schadstoffproblemen in Bauprojekten zu schützen. Teilnehmende Gesellschafter des Handelsverbunds können sich als Niederlassung mit geprüfter Kompetenz und optimiertem Sortiment zertifizieren lassen. Das Konzept des „Grünen Regals“ steht dem gesamten Baustofffachhandel offen.

Das Sentinel Haus Institut bietet den hagebau-Baustoff- und Holzfachhändlern Schulungen und E-Learning für das Verkaufspersonal sowie Strategieseminare für die Unternehmensleitung und den Einkauf rund um das sichere gesündere Bauen, Sanieren und Renovieren an. Am Ende steht die verlängerbare Auditierung des Handelsstandortes als regelmäßig überwachter „Partner für Gesünderes Bauen“ und die Listung als geprüfter Handelsstandort. Das „Grüne Regal“ bietet einen schnellen Überblick zu geprüften Produkten und lichtet damit den Labeldschungel. Mitarbeiter im Handel und bei dessen Kunden müssen nicht länger mehr als 30 Baustoffzertifikate und deren sehr unterschiedliche Qualitäten kennen und bewerten.

„Der teilnehmende Baustofffachhandel zeigt Initiative und übernimmt Verantwortung für die Menschen, die mit seinen Baustoffen leben und damit arbeiten, sowohl gesundheitlich, als auch in rechtlicher Hinsicht“, sagt Peter Bachmann, Geschäftsführer des Sentinel Haus Instituts.

Die hagebau und das Sentinel Haus Institut forcieren intensiv die Ausweitung des Sortiments an gesünderen Produkten. Grundlage sind die wissenschaftlich fundierten und öffentlichen Prüfkriterien des Sentinel Haus Instituts. Auch Eigenmarken der Hagebau werden von akkreditierten Instituten geprüft, vom Sentinel Haus Institut bewertet und dann für „Das Grüne Regal“ freigegeben. Gelistet sind alle freigegeben Bauprodukte auf der Onlineplattform Bauverzeichnis Gesündere Gebäude des Sentinel Haus Instituts. Die teilnehmenden hagebau-Gesellschafter kennzeichnen die gesundheitlich geprüften Produkte und bewerben diese entsprechend. Für die fachlich korrekte Kommunikation sowie beim zielgruppenspezifischen Marketing erhalten Sie Unterstützung durch das Sentinel Haus Institut.

„Wir werden mit dieser Initiative die gesundheitliche Qualität in Gebäuden deutlich verbessern. Denn wir bieten neben einem eindeutigen Label unseren Gesellschaftern auch eine Qualifizierung zum wohngesundem Bauen an – und schaffen so ein Alleinstellungsmerkmal für den regionalen Baustofffachhandel“, sagt Hartmut Goldboom. Der Geschäftsführer Fachhandel der hagebau ist überzeugt, damit dem wachsenden Bedarf von Kunden wie Bauunternehmen, Handwerker sowie öffentlichen und privaten Investoren nach gesundheitlich einwandfreien Produkten entsprechen zu können.

Erprobt und entwickelt wurde das Konzept gemeinsam mit zwei renommierten Gesellschaftern der hagebau. Die Unternehmen J. N. Köbig mit Stammsitz in Mainz und W. Renner in Landsberg am Lech haben den Prozess maßgeblich mitentwickelt und inzwischen durchlaufen.

Lesen Sie hier unsere komplette Pressemitteilung mit weiteren Statements und Informationen.

16. Mai 2019

Mitarbeiterschulung “Das Grüne Regal” bei Köbig

Filed under: Allgemein, Das Grüne Regal, Handel — Stephanie Brunner @ 17:12

Foto: Sentinel Haus Institut

 

Geschultes Fachpersonal ist einer der zentralen Bausteine bei “Das Grüne Regal” für den Baustofffachhandel. Nur wenn am Telefon und am PoS die richtigen Antworten kommen auf Fragen von Profis und privaten Bauherren, funktioniert das Konzept. Zur Vorbereitung der anstehenden Auditierung zum zertifizierten Fachhändler für gesünderes Bauen in fünf Niederlassungen erhielten die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von Köbig eine weitere eintägige Schulung. Sentinel Geschäftsführer Peter Bachmann und Helmut Köttner, Technischer Leiter Bereich Bau- und Umwelttechnik / Nachhaltigkeit, konnten alle anstehenden Fragen beantworten und die Teilnehmer auf das Audit durch SGS Fresenius und TÜV Saar vorbereiten.    

14. Mai 2019

nora Kautschuk-Beläge sind CO₂-neutral

Gesünder Büros dank geprüft emissionsarmen Kautschukbelägen von nora systems. Foto: Copyright Dominik Münich, Grasbrunn / München

 

Unser Kunde nora systems geht einen weiteren Schritt auf dem Weg in eine nachhaltige Zukunft: Alle Produkte des Herstellers hochwertiger Kautschukböden, der seit 2018 zur Interface-Gruppe gehört, sind nun CO₂ neutral. “Seit nora systems im vergangenen Jahr Teil der Interface Gruppe geworden ist, setzen wir unsere 25-jährige Erfahrung auf diesem Gebiet ein, um die CO₂-Emissionen während des gesamten Lebenszyklus der nora Böden weiter zu reduzieren“, sagt Erin Meezan, Chief Sustainability Officer bei Interface. „Eine Maßnahme ist, dass wir den CO₂-Fußabdruck des gesamten Herstellungs- und Produktlebenszyklus der nora Böden berechnen und dann durch Investitionen in Emissionsminderungsprojekte kompensieren, um die Treibhausgasemissionen zu neutralisieren.“ Dazu gehört beispielsweise die Unterstützung von Projekten zur Wiederaufforstung sowie zur wind- und wasserbasierten Energieerzeugung.”

Nachhaltigkeit, Umweltschutz und Wohngesundheit sind bei nora systems allerdings schon seit langem Kernbestandteile der Unternehmensausrichtung. Dies belegen auch die zahlreichen Zertifizierungen von Behörden und Verbänden. So ist das Unternehmen als einer der ersten Hersteller elastischer Bodenbeläge weltweit seit 1996 für sein Umweltmanagementsystem gemäß ISO 14001 zertifiziert. nora Bodenbeläge enthalten keine Phthalat-Weichmacher oder Halogene. Daher wurden sie bereits 2006, als erste elastische Bodenbeläge überhaupt, mit dem „Blauen Engel“ ausgezeichnet. Auch die Zusammenarbeit mit dem Sentinel Haus Institut und die Listung im Bauverzeichnis Gesündere Gebäude besteht schon mehrere Jahre. Nicht zuletzt gehört nora systems zu den Initiatoren des Forschungsprojektes MY FUTURE OFFICE für gesündere rentable Büroimmobilien. 

13. Mai 2019

DGNB-Report: Mehrwert zertifzierter Gebäude

Die Zertifzierung nach den Nachhaltigkeitskriterien der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen DGNB erbringt durchschnittlich einen Mehrwert von 7 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage unter Auftraggebern, die den DGNB-Zer­tifizierungsprozess erfolgreich abgeschlossen haben. Gründe dafür sind unter anderem Marketing- und Imagevorteile, aber auch die Zertifizierung als qualitätssicherndes Steuerungsinstrument. Zwei Drittel (65 Prozent) der Investoren nennen eine höhere Produktivität und das Wohlbefinden der Nutzer. Ähnlich sieht es konkret bei gesundheitlichen Aspekten aus: Die Vermeidung eines Sick-Building-Syndroms und die damit verbundene Kosteneinsparung durch weniger Krankheitstage nennen 64 Prozent der Befragten. Generell wirkt sich eine Zertifizierung positiv auf die  Nachfrage von Investoren, Mietern und Kunden aus. 

Das Sentinel Haus Institut und die DGNB hatten im Januar 2019 auf der BAU 2019 eine Zusammenarbeit bei der Entwicklung gemeinsamer gesundheitlicher Standards vereinbart. Den Report in der Onlineversion finden Sie hier

 

Quelle: DGNB

7. Mai 2019

Fachkonferenz MY FUTURE OFFICE – Gesündere Bürogebäude sicher planen und bauen

„Motivierter und rentabler arbeiten in gesünderen Büros“ lautet das Motto der Fachkonferenz am 21.11.2019 in Berlin, die die Ergebnisse des Forschungsprojektes MY FUTURE OFFICE präsentiert.

 

Geprüft gesündere Baustoffe und Büroausstattungen wurden hier einem einzigartigen Testprogramm unterzogen. Bauverantwortliche privater und öffentlicher Investoren, Architekten, Gutachter und Fachplaner erhalten auf der Tagesveranstaltung zudem aktuelle Informationen zu den gesundheitlichen Risiken, zur verschärften Haftungssituation nach dem neuen Bauordnungsrecht und zu den Aktivitäten des Umweltbundesamtes, der für die Innenraumhygiene zuständigen obersten Bundesbehörde.

Breiten Raum nimmt die Integration der Forschungsergebnisse in reale Bauprojekte ein, die aus Sicht der Architekten sowie der Investoren beleuchtet wird. Eine begleitende Fachausstellung und eine Abschlussdiskussion bieten Gelegenheit zum Informationsaustausch und Networking. Fortbildungspunkte bei den Architektenkammern sind beantragt.

Getragen wird MY FUTURE OFFICE von führenden Herstellern von Bauprodukten und Raumausstattungen, die Koordination liegt beim Sentinel Haus Institut. Informationen zur Initiative sowie ab Ende Juni 2019 das komplette Programm unter www.my-future-office.de.

Hier können Sie sich bereits zur Veranstaltung anmelden: Anmeldeformular zum Download

6. Mai 2019

Roto Designo R8 Quadro ist Produkt des Jahres

Filed under: Baustoffindustrie — Schlagwörter: — Stephanie Brunner @ 13:01

Abbildung: Roto

Das Roto Klapp-Schwingfenster Designo R8 Quadro ist das „Produkt des Jahres 2019“ in der Kategorie „Fenster – Türen – Tore“. Zum Wettbewerb aufgerufen hatte die Fachzeitschrift BaustoffMarkt. Vor allem die große Montagefreundlichkeit, Energieeffizienz und das Sicherheitspaket des Dachfensters sowie „Kurt“ und „Karl“ als Helfer auf der Baustelle konnten bei der Jury punkten.

Das Roto Klapp-Schwingfenster Designo R8 Quadro ist das „Produkt des Jahres 2019“ in der Kategorie „Fenster – Türen – Tore“. Zum Wettbewerb aufgerufen hatte die Fachzeitschrift BaustoffMarkt. Vor allem die große Montagefreundlichkeit, Energieeffizienz und das Sicherheitspaket des Dachfensters sowie „Kurt“ und „Karl“ als Helfer auf der Baustelle konnten bei der Jury punkten.

Roto Dachfenster sind durch unabhängige Institute schadstoffgeprüft und im Bauverzeichnis Gesündere Gebäude gelistet

Weitere Informationen hier.

Neues Radonhandbuch und neuer Radonmaßnahmeplan

(c) BMU

Das Bundesamt für Strahlenschutz BfS hat sein Handbuch zur Information und zum baulichen Schutz vor Radon aktualisiert. Darin stehen ausführlich Informationen zu dem radioaktiven Edelgas sowie Hinweise wie Bauherren und auch die verantwortlichen Bauuunternehmen Gebäude schützen können. Radon ist mit statistisch rund 1.900 Toten pro Jahr die zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs in Deutschland. Beim ersten Durchblättern fällt sofort ins Auge, warum die Politik keine Verschärfung des europäischen Richtwertes für Radon von 300 Becquerel/m³ wollte: Aus den Vergleichstabellen des BfS geht eindeutig hervor, dass es bei einem Wert von 100 bq/m³ eine deutlich höhere Zahl von Verdachtsfällen gegeben hätte.  So steigt zum Beispiel in Bayern die Wahrscheinlichkeit einer Grenzwertüberschreitung von 1,6 Prozent aller Gebäude bei einem Wert von größer 400 bq/m³ deutlich auf 15 Prozent aller Gebäude bei einem Wert von 100 bq/m³, in Sachsen sogar von 4,6 % auf 29 % aller Gebäude.

Ausführlich geht die Broschüre auch auf bauliche Maßnahmen zum Radonschutz ein, vorrangig in Neubauten. Radonsicheres Bauen ist seit Februar 2018 Pflicht laut Strahlenschutzgesetz. Das Sentinel Haus Institut bietet Radonmessgeräte günstig zum Ausleihen an. Hiermit kann eine erste Einschätzung über die aktuelle Belastung gewonnen werden, an die sich dann weitere Messungen und abgestimmte Gegenmaßnahmen anschließen können.

Das Bundesumweltministerium hat in Abstimmung mit den Bundesländern zudem einen Radonmaßnahmeplan veröffentlicht. Er soll sowohl Fachleute als auch interessierte Bürgerinnen und Bürger darüber informieren, welche Maßnahmen Bund und Länder planen, um die Radon-Belastung in Aufenthaltsräumen und an Arbeitsplätzen zu senken.

29. April 2019

Laurehaus nimmt beim gesünderen Bauen reichlich Fahrt auf

 

Das Team von Laurehaus ist mit Engagement und Ideen beim gesünderen Bauen unterwegs. Foto: Laurehaus

 

Die Firma Laurehaus aus Kempten im Allgäu setzt das gesündere Bauen und Wohnen aktiv und erfolgreich um. Bei den frei geplanten Architektenhäusern sind rundum schadstoffgeprüfte Bau- und Ausbaumaterialien sowie die abschließende Raumluftmessung mit Zertifikat im Preis inklusive. Bei den Familienhäusern als Typenhäuser kann diese Leistung optional dazu gebucht werden. Aktuell ist das Familienunternehmen der einzige Anbieter mit Häusern nach dem Sentinel Konzept im Allgäu. Drei Architektenhäuser wurden bereits mit Erfolg zertifiziert, vier weitere sind im Bau und vier weitere verkauft. Laurehaus baut ausschließlich in Massivbauweise. Jedes Haus  wird als Effizienzhaus 40, 40 Plus oder 55 angeboten.

Eines der bereits fertiggestellten Häuser von Laurehaus nach dem Sentinel Konzept. Foto: Laurehaus

 

Auch im Marketing setzt das Unternehmen das Thema Gesundheit erfolgreich ein. Ein neuer Flyer, eine neue Imagebroschüre und der neue Katalog beantworten ausführlich alle Fragen zu diesem Alleinstellungsmerkmal von Laurehaus. “Die Resonanz ist durchweg positiv”, zieht Geschäftsführer Markus Laure zufrieden Bilanz der nun zweijährigen Zusammenarbeit. 

Fortbildung wird groß geschrieben

Wie wichtig der Faktor Mensch beim gesünderen Bauen ist, hat das Unternehmen ebenfalls verinnerlicht. Aus diesem Grund fand kürzlich eine weitere Fachhandwerker- / Fachhändlerschulung statt. Auf Einladung von Laurehaus nahmen rund 40 Personen teil. Darunter waren neben MitarbeiterInnen von Laurehaus und des Gastgebers Kleinlein Bauzentrum auch rund 25 Handwerker sowie Mitarbeiter des Baustoffhändlers W. Renner GmbH. Zitat Charline Steiger, Leitung Marketing bei Laurehaus: “Besonders gut fand ich, dass die Handwerker und Lieferanten am Schluss des Seminares ihre Fragen und Anliegen an Herrn Rösch als Vertreter des Sentinel Haus Instituts stellen konnten. Die Grafiken und Studienergebnisse nehmen einem den letzten Zweifel daran, dass das Sentinel Konzept den Aspekt eines Wohnhauses sichert, an dem keiner sparen sollte. Ich bin mir sicher, wenn unsere Interessenten und Kunden selbst an der Schulung teilgenommen hätten, würden sich noch viel mehr für die wohngesunde  Sentinel Haus Variante von uns entscheiden!” 

23. April 2019

natureplus: Neue Vergaberichtlinie für VOC

Der internationale Verein natureplus hat für die Vergabe seines Qualitätszeichens für nachhaltige und wohngesunde Bauprodukte die neue Rahmenrichtlinie 5010 für die Messung und Bewertung von VOC-Emissionen veröffentlicht. Die Bestimmung der flüchtigen organischen Verbindungen erfolgt gemäß den internationalen Standards EN 16516 sowie EN ISO 16000-9, ISO 16000-6 und -3. Hintergrund sind Änderungen bei den zugrundeliegenden Normen und die Einführung der DIN EN 16516. Änderungen bei den Grenzwerten zur Erteilung des natureplus-Labels sind mit der Neuregelung nicht verbunden.

Neu ist, dass die Rahmenrichtlinie  5010 die bisher in den einzelnen Vergaberichtlinien enthaltenen Regelungen zur Emissionsprüfung ersetzt. Daher werden im Rahmen der natureplus-Zertifizierung seit dem 11.04.2019 die Emissionen aus Bauprodukten nach der neuen Richtlinie 5010 bewertet. Alle Richtlinien, welche vor März 2019 ausgegeben wurden, werden diesbezüglich in der nächsten Zeit überarbeitet .

16. April 2019

Umweltbundesamt empfiehlt Deklaration von VOC

Das Umweltbundesamt empfiehlt Herstellern von Bauprodukten die flüchtige organische Verbindungen VOC emittieren, diese in ihren Produktdeklarationen anzugeben. Grundlage ist die DIN EN 16516. “Es ist im Interesse der Verwender und eines fairen Wettbewerbs, dass transparente Angaben zu VOC-Emissionen möglichst rasch zum Standard am Markt werden. Ab 2019 sind Angaben zu VOC in der CE-Kennzeichnung auf der Grundlage von Normungsaufträgen der Europäischen Kommission für eine Reihe von Bauprodukten verpflichtend. Erste erfolgreiche Vorbilder werden dringend benötigt, um die Umsetzung voranzubringen”, heißt es in einer Mitteilung der Behörde.

Ab Mitte 2019 übernimmt das Institut für Bauen und Umwelt (IBU) entsprechende VOC-Angaben als verpflichtendes Element in seine EPDs für emissionsrelevante Bauprodukte für Innenräume.

Seit 2019 gelten für verschiedene Baustoffgruppen Deklarationspflichten für VOC. Diese werden im Zuge von sogenannten Mandatsergänzungen nach und nach in weitere EU-Normen integriert. Zuletzt hatte allerdings ein Stau bei der Veröffentlichung von Normen im Amtsblatt der EU-Kommission das Inkrafttreten verzögert. 

Ältere Beiträge »