
Vertragsunterzeichnung auf der BAU 2011 Herr Althof GF nora system und Herr Bachmann GF Sentinel-Haus Institut
Die nora systems GmbH, Weinheim, Weltmarktführer für Kautschukböden und das Sentinel-Haus Institut haben eine weitreichende Zusammenarbeit für wohngesunde Baukonzepte vereinbart. Das Ziel ist der Bau- und Umbau von garantiert wohngesunden, sprich weitgehend schadstoffarmen Gebäuden, die nach dem Sentinel-Haus Konzept erstellt werden.
Die Zusammenarbeit mit nora systems im Produktbereich elastische Bodenbeläge bezieht sich auf die Kautschukbodenbeläge norament und noraplan.
Neben der Auszeichnung von Kautschukbodenbelägen von nora systems mit dem Gütesiegel Blauer Engel, sind nora Kautschukbodenbeläge die ersten Produkte am Markt, deren Eigenschaften in Umwelt-Produktdeklarationen (Environmental Product Declaration, EPD) transparent und zugänglich sind. „nora systems versteht sich als Partner von Bauherren und Planern”.
Mit nora systems hat das Sentinel-Haus Institut einen starken Partner an seiner Seite, der seit sechs Jahrzehnten im Bereich Kautschukböden Wegweisendes leistet und in Sachen emissionsarmem Bauen sehr viel Erfahrung mitbringt. Wir sind sicher, dass die neue Partnerschaft das Sentinel-Haus Netzwerk auf eine neue, höhere Ebene hebt und freuen uns auf die Zusammenarbeit in Zukunft.
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Umweltbundesamt begrüßt EU-Ratsbeschluss zur besseren Kennzeichnung von Bauprodukten
Erstmalig haben der Rat der Europäischen Union und das Europäische Parlament die Möglichkeit geschaffen, europäische Mindestschutzniveaus für Bauprodukte festzulegen. Die gesetzliche Grundlage dafür bietet die neue EU-Verordnung für die Vermarktung von Bauprodukten, die 2013 in Kraft treten wird. Ab Juli 2013 müssen Bauprodukte mit CE-Kennzeichnung über eine Stoffdeklaration verfügen, die besonders besorgniserregende Stoffe ausweist. Die neuen Regeln gelten dann für alle im Binnenmarkt gehandelten Bauprodukte; zum Beispiel Teppichböden, Tapeten oder Betonfertigteile.
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Zwei Gebäude in Norditalien konnten nach hervorragenden Messergebnissen mit dem Gesundheitspass des Sentinel-Haus Instituts zertifiziert werden. Ein Haus in Corbetta in der Nähe von Mailand, das andere in Castellanza in der Nähe von Varese. Wir freuen uns sehr, dass in Italien die Wohngesundheit auf offene Ohren stößt und wir in Bernhard Oberrauch vom TBZ einen tatkräftigen Partner haben, der für dieses Thema ein Wegbereiter ist. Glückwunsch!
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GF Jürgen Grobauer (links) und Marketingleiter Werner Sacher heißen das SHI in Person von GF Peter Bachmann willkommen
“Wohngesunde Innentüren für die Schweiz” lautet das Motto der Zusammenarbeit von JELD-WEN Schweiz und dem Sentinel-Haus Institut. Der entsprechende Partnerschaftsvertrag wurde im Rahmen der BAU 2011 unterzeichnet.
Wie bereits in der Partnerschaft gemeinsam mit JELD-WEN Deutschland wollen das SHI und JELD-WEN Schweiz emissionsarme Innentüren der Konzern-Marken Moralt und Wirus, sowie Eingangs- und Aussentüren der Marke Kellpax verstärkt unter dem Aspekt der Wohngesundheit in der Schweiz vermarkten. Unter diesem Aspekt hat JELD-WEN seine Produkte umfangreichen Prüfungen unterzogen. Die Ergebnisse versprechen Bauherren wie Planern und Schreinern mit den geprüften Innentüren der Marken Moralt und Wirus und demnächst auch der Marke Kellpax eine langfristige Sicherheit für ein wohngesundes Raumklima. Ausführliche Emissions-Prüfzeugnisse des eco-Instituts in Köln bestätigen die Einhaltung der strengen Sentinel-Haus Richtlinien für folgende Tür- und Zargentypen: Fertigtüren mit Verbundeinlage, Röhrenspankern-Türen, Schallschutztüren Typ 42 sowie T90 Brandschutztüren und Holzumfassungszargen mit Oberflächen in Holzfurnier, Laminat-Oberfläche (CPL), Schichtstoff-Oberfläche (HPL) und Weiß lackiert.
Jürgen Grobauer, Geschäftsführer, Werner Sacher, Marketingleiter von Jeld-Wen Schweiz, und SHI-GF Peter Bachmann unterzeichneten auf der BAU den Partnerschaftsvertrag, der unter anderem auch Schulungen für Vertrieb in der Schweiz, gemeinsame Messeauftritte und weitere Marketingaktionen beinhaltet.
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Im Hotel meines Österreichurlaubs lag ein überaus interessante Broschüre aus.

G`sund wohnen
Hier heisst es:
“Zuhause, angekommen in den gemütlichen vier Wänden, empfangen von schönen Farben und heimeligem Licht. Hier können wir entspannen und Kraft schöpfen. Hier ist Platz für Kreativität
und Lachen, Zeit für Ruhe und Gespräche. Deshalb ist es besonders wichtig, wie wir unsere Wohnung ausstatten und dass wir ein angenehmes Wohnklima schaffen. Unser Heim sollte so behaglich und gesund wie möglich gestaltet sein.
Fast neunzig Prozent unserer Zeit verbringen wir in Innenräumen, einen Großteil davon in unserem Zuhause. Die Baumaterialien, die wir hier verwenden, wie Farben, Lacke, Einrichtungsgegenstände oder Bodenbeläge, können verschiedenste Schadstoffe ausgasen, die für unsere Gesundheit bedenklich sind. Dazu kommen noch Reinigungsmittel, die wir in gut gemeintem Hygienebewusstsein manchmal zu großzügig verwenden. Solchermaßen belastet kann die Menge der schädlichen Stoffe in geschlossenen Räumen oft bis zu 10-mal höher sein als in der Außenluft!
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In dem sehr schönen blog purenature.de habe ich einen Bericht über einen jetzt anlaufenden Kurzfilm zu MCS gefunden. Er dokumentiert das Schicksal der jungen Spanierin Eva Caballé, die so stark chemikaliensensibel ist, dass sie sich nur noch in ihrem Haus aufhalten kann.
Trotz ihrer Krankheit ist sie eine Aktivistin geworden, die sich dafür einsetzt, dass Näheres über die Krankheit in der Allgemeinbevölkerung bekannt wird. Eva und ihr Mann David haben viel für spanische MCS-Kranke getan, indem sie in Radio, Fernsehen und in Interviews in Zeitungen über Chemikalien-Sensitivität berichtet haben und den Blog „No Fun“ betreiben. Als die junge Frau ein Buch über MCS veröffentlichte, folgte Interview über Interview, die ihr Mann gab, weil Eva selbst zu schwach dafür ist.
Wer ab und zu in Spanien ist, dem ist vielleicht auch schon aufgefallen, in welcher Dosierung und mit welcher Sorglosigkeit mit Desinfektionsmitteln hantiert wird. So ist inzwischen weniger der Geruch einer Paella in Spanien typisch als der von Chlor.
Im Frühjahr wurde vom Videofilmer Víctor Moreno ein Kurzfilm gedreht, zu dem es hier einen sehr berührenden Trailer zu sehen gibt.
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Es freut mich sehr, Ihnen den neuen SHI-Produktpartner, die Firma Meltem Wärmerückgewinnung GmbH & Co. KG vorstellen zu dürfen.
Meltem setzt konsequent auf die Nutzung modernster Elektronik und hochwertiger Komponenten in ihren Geräten, um Spitzenwerte bei Energieeffizienz und Leistung zu erreichen. Zahlreiche Patente belegen die Innovationsfähigkeit, die diese Technologie so überaus einzigartig macht. Die hochwertigen Produkte entsprechen höchsten technischen Ansprüchen. Ausgereifte Komponenten stellen einen zuverlässigen und energiesparenden Betrieb sicher. Alle Geräte sind auch vom TÜV geprüft und vom Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt) zugelassen.
Meltem ist SHI-Partner mit der Produktserie M-WRG mit den Typen M-WRG-S, M-WRG-K und M-WRG-K/LCD in Deutschland und Österreich. Die Vertriebsmannschaft wurde bereits am vergangenen Dienstag durch Peter Bachmann geschult, um auf der bevorstehenden Bau 2011 im Januar das Thema Wohngesundheit optimal in die Unternehmenskommunikation integrieren zu können.
Das Team des Sentinel-Haus Instituts freut sich auf eine lebendige und erfolgreiche Produktpartnerschaft!
* Die Partnerschaft wurde im gegenseitigem Einvernehmen zum 30.06.2013 durch beide Parteien beendet.
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An einem aussergewöhnlich schönen Seminarstandort fand die diesjährige Pavatex Vertriebstagung statt. Die Kartause Ittingen, als ehemaliges Kartäuser-Kloster und als Ort mit über 800 Jahren Geschichte, zählt zu den wichtigsten Kulturdenkmälern der Region.
Dort trafen sich rund 70 Pavatex Vertriebsmitarbeiter aus 7 Ländern, um gemeinsam Vertriebserfolge zu feiern, neue Strategien für Marketing und Vertrieb zu besprechen und in Workshops intensiv zu arbeiten.
Als nun schon langjähriger Kooperationspartner war auch das Sentinel-Haus Institut mit Stefan Lapenat und Anna Veeser wieder vor Ort, gemeinsam mit den weiteren Vertriebspartnern Naturalia-Bau (Italien), NBT (UK) und Ecospai (Spanien)
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Fahne in Ried bei Bauzukunft
Bei unserem Partner Bauzukunft in Ried wurde jetzt die Fahne der Wohngesundheit gehisst. In den kommenden Wochen und Monaten werden viele Veranstaltungen und Treffen zum gesunden Bauen und Wohnen in Österreich statt finden. Ich freue mich drauf!
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HWZ in Niederbipp

Gesundheitlich geprüfte Baustoffe (fermacell) in der Ausstellung!

Ben Adler stellt die geplante Roadmap vor

Frau Furlan stellt dem HWZ-Vertrieb die geplante Kooperation mit dem Sentinel-Haus Institut vor
Am Freitag den 01.10.2010 durften Ben Adler, Verena Käppel und ich den Vertriebsmitarbeitern der HWZ-Gruppe das Sentinel-Haus Konzept präsentieren. Besonderer Schwerpunkt war die Alleinstellung mit gesundem Bauen und Wohnen. In den nächsten Monaten sind viele Einzelschritte geplant, um die Kooperation mit Leben zu erfüllen. Gestartet wird mit den Messen (Holz in Basel und Haus & Energie in Bern), anschließend sind gemeinsame Handwerkerseminare im Januar und Februar geplant. Zudem ist eine strategische Nutzung der gemeinsamen Netzwerke in der Schweiz vorgesehen.
Dies ist für alle Partner eine große Chance, da hiermit die gesundheitliche Thematik am Markt schnell und effizient Verbreitung findet.
Es hat mich sehr gefreut, dass die ca. 20 Vertriebsmitarbeiter sehr konstruktiv und offen mit dieser Thematik umgegangen sind. Sicherlich liegt dies an der sehr zukunftsweisenden Einstellung und Strategie des Vorstands (Herrn Kuratle), welcher schon lange die Zeichen der Zeit erkannt hat. HWZ verfügt schon jetzt über eine beachtliche Menge an geprüften Baustoffen wie z.B. Fermacell und Pavatex! Ich bin überzeugt, dass mit dieser guten Konstellation viel Bewegung in den Markt kommen wird!
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