Der Blog zum wohngesunden Bauen

6. Dezember 2013

Ich bau mir ein Haus! Wohngesund! Von Anfang an! Folge 10 – Fenster und Co.

Filed under: Allgemein, Ich bau mir ein Haus - wohngesund, Neubau, Produktpartner, Projekte — Schlagwörter: , , , , — Wjatscheslaw Baumgärtner @ 15:06

Ein großer Tag auf der Baustelle und ein wichtiger Schritt für Familie Nothelfer. Die Kunststofffenster von Kneer-Südfenster sind da und wurden sofort eingebaut, ebenso wie die Diffutherm-Holzfaserdämmung von Pavatex. Das Dach ist auch schon in Arbeit. Der Traum vom Eigenheim – er ist fast schon greifbar.

 

 

 

 

23. Oktober 2013

Im Dienste der Gesundheit

Filed under: Allgemein, Neubau — Schlagwörter: , , — Wjatscheslaw Baumgärtner @ 14:50

In Kürze wird direkt am Kanzleramt in Berlin das erste, während der Bauphase vom Sentinel Haus Institut betreute, Hotel stehen. Es freut uns sehr, dass die Steigenberger Hotels AG den Nutzen der Wohngesundheit erkannt hat und als Vorreiter in dieser Branche die Wohngesundheit zugunsten ihrer Gäste, in ihr Konzept integriert. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und können es kaum erwarten, das Endergebnis der Öffentlichkeit zu präsentieren.

steigenberger

17. Oktober 2013

Ich bau mir ein Haus! Wohngesund! Von Anfang an! Folge 4 – Der Keller

Filed under: Allgemein, Gesundheit, Ich bau mir ein Haus - wohngesund, Neubau, Öffentlichkeitsarbeit, Projekte — Schlagwörter: , , , , — Wjatscheslaw Baumgärtner @ 14:51

Die Bauarbeiten haben begonnen. Mittlerweile steht schon der Rohbau des Kellergeschosses. Gemauert aus Poroton-Ziegeln, nimmt das Bauvorhaben langsam Form an und setzt dabei die ersten wohngesundheitlichen Akzente, von denen viele weitere folgen werden.

11. Oktober 2013

Ich bau mir ein Haus! Wohngesund! Von Anfang an! Folge 3 – Spatenstich

Filed under: Allgemein, Gesundheit, Ich bau mir ein Haus - wohngesund, Neubau, Projekte — Schlagwörter: , , , — Wjatscheslaw Baumgärtner @ 12:01

Die ersten Schaufeln wurden gefüllt, die ersten Schritte wurden getan. Die Grube für die Bodenplatte ist ausgehoben. Jetzt kann mit dem Bau des Kellergeschosses begonnen werden. Die ersten Bilder sind auch da!

 

8. Oktober 2013

Ich bau mir ein Haus! Wohngesund! Von Anfang an!

Filed under: Allgemein, Ich bau mir ein Haus - wohngesund, Neubau, Öffentlichkeitsarbeit, Projekte — Schlagwörter: , , , — Wjatscheslaw Baumgärtner @ 14:49

Familie NothelferWer ein neues Zuhause plant, will natürlich Sicherheit. Auch in Sachen Gesundheit. Denn wo, wenn nicht im eigenen Heim, will man sich wohl und gut fühlen. Auch für die fünfköpfige Familie Nothelfer steht die Wohngesundheit ganz oben auf der Wunschliste für ihr neues Eigenheim. Daher hat sie sich an uns gewandt. In Zusammenarbeit mit dem Bühler Architekten Günter Weil und dem Herbolzheimer Unternehmen Elztal Holzhaus (beide aus unserem Netzwerk) entsteht im badischen Bühl, bereits vom ersten Spatenstich an, ein schönes und im Vorfeld garantiert wohngesundes Haus in Holzbauweise.
Begleitet wird das Projekt von unserer Seite aus nicht nur in Sachen Wohngesundheit. In unserem Blog berichten wir exklusiv und aktuell über das Bauvorhaben. Jeder Fortschritt wird von uns festgehalten, kommuniziert und mit wichtigen Informationen und Hinweisen versehen.

Jeder ist herzlich eingeladen sich uns bei der Begleitung der Familie Nothelfer anzuschließen und die Fortschritte des Projekts nachzuvollziehen. Dazu einfach “Ich bau mir ein Haus” im Suchfeld eingeben und keinen Schritt verpassen. Viel Spaß! Wir freuen uns darauf!

19. September 2013

Wieder eine Schule mit kranken Lehrern und Schülern

Ich verstehe das nicht! Es geht hier um die Gesundheit von Schülern und Mitarbeitern. Es gibt nichts wertvolleres als unsere Gesundheit und da darf nicht mit gepokert werden!

Bericht

Die Berufsbildende Schule für Wirtschaft und Verwaltung Gera in der Enzianstraße. Foto: Tino Zippel

18. September 2013

Interview zum gesunden Bauen und dem Besuch von Torsten Albig auf unserem Messestand

Filed under: Allgemein, Kommune, Messe, Öffentlichkeitsarbeit, Presse, Wissen & Literatur — Schlagwörter: , , — Peter Bachmann @ 10:51

Von niemanden lasse ich mich so gerne befragen wie von Heide Gentner! Auf der Nordbau haben wir gleich mehrere Themen betrachtet und es hat so wie immer viel Spass gemacht.

Hier die Fragen, welche wir betrachtet haben:

  • Schleswig Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig hat auch der Nordbau angekündigt, dass auch soziale Wohnungen künftig wohngesund gebaut werden könnten. Ist das nicht viel teurer?
  • Ist Wohngesundheit bei der ersten Planung teurer?
  • Ist Ministerpräsident Torsten Albig ein Vorreiter der Wohngesundheit oder ist dieses Thema schon in allen Bundesländern angekommen?
  • Wer profitiert von Wohngesundheit?
  • Wieso sollten Hausbesitzer von beliebten Wohngegenden in Wohngesundheit investieren?
  • Ist Wohngesundheit ein Trend?
  • Ist es möglich, dass künftig wohngesundes Bauen genauso viel kostet wie normales Bauen?

Beitrag bei pro clima

7. September 2013

Elektrosmog – total verstrahlt?

Filed under: Allgemein, Gesundheit — Schlagwörter: , — Jan Klopfer @ 07:00

Auf das Thema Elektrosmog reagieren die Menschen höchst unterschiedlich. Man sieht ihn nicht, man spürt ihn nicht. Manch einer hält das Thema für unbedeutend, andere klagen selbst bei ausgeschalteten Sendemasten über Schlafmangel und gesundheitliche Probleme. Holen wir uns mit Mobiltelefonen, WLAN-Geräten und Co eine unsichtbare Gefahr ins Haus?

Die Zeitung “Die Zeit” hat sich diesem Thema mit einer mehrseitigen Titelgeschichte angenommen und beleuchtet verschiedene Facetten.

Hier geht es zum Artikel.

12. August 2013

Wird das denn nie besser?

Filed under: Bestand & SanReMo, Einsatzbereiche, Kindergärten & Schulen, Presse — Schlagwörter: , , , — Matthias Lange @ 14:09

Uns erreichen in letzter Zeit verstärkt Schadensfälle. Dies mag an der verstärkten Bautätigkeit liegen, vielleicht auch an der erhöhten Aufmerksamkeit gegenüber der Innenraumhygiene. Geschichte wiederholt sich ja angeblich nicht, diese Geschichten aber leider schon.

Aktuell beklagt die Baugenossenschaft Bochum eG einen Schadensfall, der mind. 40-50000 € Kosten nach sich zieht. In Häusern, die sie erst Ende 2012 saniert hatte, wurde zu viel Formaldehyd gemessen. Schuld ist wohl der bei der Sanierung benutzte Dämmstoff für die Dachbodendämmung. 1110 Mikrogramm (das ist fast das 20fache des Grenzwertes für den SHI-Gesundheitspass) waren in einem Kubikmeter Luft (nachdem es also schon 6 Monate eingebaut war!) gemessen worden. Der Zugang zu 30 Dächern, die im November/Dezember 2012 mit Dämmschaum versehen worden waren, wurde jetzt gesperrt. Mehr z.B. hier.

Erschütternd ist, dass die Stadt Stuttgart im Juli die gleiche Erfahrung machen musste, die Nürnberg schon vor 2 Jahren gemacht hatte (und die in unserem Fachbuch 2. Auflage, Kap.5.7 beschrieben ist). Zwar ist inzwischen der entdeckte Stoff 2-Chlorpropan seit Anfang 2013 in die RW-Liste der Innenraumhygienekommission aufgenommen, das tangiert den Hersteller offensichtlich aber nicht. Die für 1,7 Millionen Euro sanierte und erweiterte Kindertagesstätte in der Luise-Benger-Straße  bleibt bis auf weiteres geschlossen. Mehr hier. Alexander Hofmann, der Abteilungsleiter für Jugend- und Sozialbauten im Hochbauamt Stuttgart, hat sicherlich interessante – und ernüchternde – Erkenntnisse zur Informationspolitik der Baustoffindustrie und der Zulassungspraxis des DIBt gewonnen.

18. Juli 2013

Unreine Luft doch gefährlicher als gedacht?

Filed under: Allgemein, Gesundheit, International, Wissen & Literatur, Wissenschaft — Schlagwörter: , , , — Matthias Lange @ 09:47

Zwei neue Studien wecken Zweifel an den gegenwärtigen Grenzwerten für Feinstaub und andere Luftschadstoffe. Schon kurzfristige und moderate Belastungen erhöhen das Risiko für Herzinfarkt und Lungenkrebs. Selbst eine leichte und nur kurz auftretende Luftverschmutzung scheint die Gesundheit der Menschen stärker zu belasten, als Mediziner bislang dachten. Dies zumindest kann man aus einer aktuellen, großen epidemiologische Metaanalyse schließen. Die Autoren Nicholas Mills von der University of Edinburgh und Kollegen analysierten Daten von 35 Studien aus zwölf Ländern (hier zur Lancet-Studie), und stellten einen starken und dauerhaften Zusammenhang zwischen Krankenhauseinweisungen aufgrund von Herzversagen und der Belastung mit Luftschadstoffen fest.

Das Herzinfarktrisiko, so die Autoren, steige bereits bei einer relativ moderaten Zunahme von einem Teilchen pro Million Teilchen Kohlenmonoxid um 3,52 Prozent, bei zehn Teilchen pro Milliarde betrage der Anstieg 2,36 Prozent beim Schwefeldioxid und 1,7 Prozent beim Stickstoffdioxid. Eine Zunahme von zehn Mikrogramm Feinstaub pro m³ erhöht das Risiko um zwei Prozent.

Dabei geht es weniger um langfristige Wirkungen, vielmehr scheint es so zu sein, dass die gesundheitlichen Folgen noch am Tag der Belastung am größten sind. Umgekehrt zeigt bereits eine geringfügige Reduktion der Schadstoffbelastung starke positive Effekte. Die Studie prognostiziert, dass es bei einem Rückgang der Feinstaubbelastung von nur 3,9 Mikrogramm pro Kubikmeter allein in den USA 8000 weniger Krankenhauseinweisungen aufgrund von Herzversagen gäbe und das Gesundheitssystem 300 Millionen Dollar sparen würde.

Die Folgerung sei, so die Kommentare: Wenn gesundheitliche Belastungen unter den europäischen Grenzwerten entstehen, sollte “mit allen möglichen Mitteln” eine reinere Luft angestrebt werden.

Wir hätten da ein Konzept zur Verfügung!

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