Der Blog zum wohngesunden Bauen

8. Februar 2019

Auffrischungsseminar “Sicher gesünder Bauen” bei Krieger + Schramm

Filed under: Allgemein, Architekten, Auditoren, Bauunternehmen, Investoren, Premiumpartner — Stephanie Brunner @ 15:10

Gute Laune auch nach einer Menge von Informationen: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Auffrischungsseminars zum gesünderen Bauen bei Krieger + Schramm. Foto: K + S

 

Informiert bleiben, Wissen auffrischen und aktuelle Themen kennenlernen: Das stand auf der Agenda des eintägigen Seminars beim Immobilienunternehmen Krieger + Schramm. SHI-Architektin Claudia Porath hatte einen ganzen Blumenstrauß an Infos mitgebracht: Schadstoffquellen im Neubau und im Bestand; der Umgang mit dem radioaktiven Edelgas Radon und die neueste Gesetzeslage; die Vermeidung von Elektrosmog und die aktuelle Kooperation mit dem Baustofffachhandel mit der Marke “Das grüne Regal”.

Handfeste Tipps für den Baustellenalltag gab es auch: die Grundlagen der Raumluftmessung, eine Einführung in die SHI-Baustellenregeln und Infos, wie ein Termin mit einem Sentinel Qualitätsmanager ausfällt. Nicht zuletzt standen Beispiele verschiedener Schadensfälle (nicht bei K + S!) auf dem Programm. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren jedenfalls sehr angetan von der kompakten, fundierten und “sehr baunahen” Art der Wissensvermittlung. 
 

28. Januar 2019

Neubau der Lindner Group erhält Gesundheitspass

Prof. Steretzeder, Peter Bachmann und Heinrich Büchner (v.l.n.r) freuen sich über das gute Abschneiden des neuen Verwaltungsgebäudes der Lindner Group bei den Raumluftmessungen. Foto: Lindner Group

 

Auf der BAU 2019 überreichte Peter Bachmann den Gesundheitspass Gesündere Räume für den Verwaltungsneubau der Lindner Group in Arnstorf an Heinrich Büchner, Vorstand Inland und Produktion, und Prof. Josef Steretzeder, Leitung Integrierter Managementservice und Green Building der Lindner Group KG. Das Gebäude mit ca. 5.000 m² Nutzfläche bietet Raum für etwa 350 Arbeitsplätze, deren Gestaltung und Raumaufteilung in enger Absprache mit den Mitarbeitern konzeptioniert wurde. Die Raumluftmessungen durch das Sentinel Haus Institut erbrachten sehr gute Messergebnissen für die Raumqualität, deutlich unter den Empfehlungswerten des Umweltbundesamtes. Gleichzeitig dient das Objekt als Blaupause zur Entwicklung von Standards für gesündere und rentable Büroimmobilien im Rahmen der Initiative MY FUTURE OFFICE

Parallel fanden auf der BAU 2019 intensive Gespräche mit Kunden, vorrangig Investoren, der Lindner Group statt, die großes Interesse am gesünderen Bauen und Sanieren zeigten.                    

21. Januar 2019

KEIMFARBEN und Sentinel Haus Institut kooperieren

Haben gemeinsam gesündere Gebäude im Fokus (v.l.n.r): Christoph Bährle, Geschäftsführer Sentinel Haus Institut; Bettina Heyne, Leiterin Marketing und Innovation KEIMFARBEN; Thomas Niedermayr, Vertriebsleiter Deutschland/Österreich KEIMFARBEN, und Peter Bachmann, Geschäftsführer Sentinel Haus Institut.   Foto: Sentinel Haus Institut

 

Silikatfarben sind seit jeher Pioniere bei emissionsarmen Wandbeschichtungen. Insofern ist es nur konsequent, dass der wohl traditionsreichste Anbieter in diesem Segment einen Teil seiner Produktpalette in das Bauverzeichnis Gesündere Gebäude und damit die größte Datenbank gesundheitlich geprüfter Bauprodukte einstellt. Aktuell neun Fassaden- und Innenwandfarben von KEIM sind auf der Onlineplattform für Produkte, Dienstleistungen und Objekte für das gesündere Bauen und Sanieren recherchier- und abrufbar.

„Für uns ist der direkte Kontakt zu professionellen Verarbeitern, aber auch zu gesundheitsbewusst und nachhaltig wirtschaftenden Architekten, Bauunternehmen und Investoren, der wichtigste Vertriebsweg. Und die finden wir unter anderem auf dieser Plattform“, sagte Thomas Niedermayr, Vertriebsleiter Deutschland und Österreich von KEIMFARBEN, bei der Vorstellung der Kooperation auf der BAU 2019. Hier geht es zur kompletten Pressemitteilung.

18. Januar 2019

Krieger + Schramm: Zertifiziertes Fachunternehmen für gesünderes Bauen und Sanieren

Vertriebsleiter Jürgen Rösch überreicht das Zertifikat an Sebastian Pfeiffer. Foto: Sentinel Haus Institut

 

Krieger + Schramm gehört zu den innovativsten Immobilienunternehmen in Deutschland. Die Konsequenz, mit der das Thema Gesünderes Bauen und Wohnen hier gedacht und gemacht wird, ist beeindruckend. Seit 1992 hat sich die Krieger + Schramm Gruppe von einem reinen Bauunternehmen zu einem modernen und leistungsfähigen Wohnungsbau-Spezialisten mit Niederlassungen in Dingelstädt/Eichsfeld, Lohfelden/Kassel, Frankfurt/Main, Hallbergmoos/München + Berlin entwickelt. Das Unternehmen hat die Chancen des sicheren gesünderen Bauens früh erkannt, seine Planungs- und Bauprozesse optimiert und setzt dieses Alleinstellungsmerkmal aktiv in seiner Kommunikation ein. Dafür wurde es jetzt auf der Messe BAU 2019 vom Sentinel Haus Institut als Fachunternehmen für das gesündere Bauen und Sanieren zertifiziert. Dipl-Ing. (FH) Sebastian Pfeiffer, Teamleiter Schlüsselfertigbau, nahm die Auszeichnung auf dem Sentinel Haus-Stand entgegen und nutzte die Gelegenheit, sich über die aktuellen Entwicklungen zu informieren. 

Mittelstädt Haus ist zertifiziertes Fachunternehmen für das gesündere Bauen

Jürgen Rösch, Leiter Vertrieb, überreicht Geschäftsführer Meik Mittelstädt die Auszeichnung als Fachunternehmen für das gesündere Bauen und Sanieren. Mit dabei sind Sohn Patrik Mittelstädt und Prokurist Jan Eckhoff (v.r.n.l.). Foto: Sentinel Haus Institut

 

Das Familienunternehmen aus Himmelpforten im Landkreis Stade bei Hamburg ist einer der ersten und mit Sicherheit einem der konsequentesten Anwender des Sentinel Konzeptes. Sieben Jahre Erfahrung hat Mittelstädt Haus  mit dem Einsatz gesundheitlich geprüfter Baumaterialien und dem integrierten gesundheitlichen Qualitätsmanagement. Da ist die Auszeichnung mit dem Sentinel Unternehmenszertifikat als Fachunternehmen für gesünderes Bauen und Sanieren mehr als verdient.

Auf der BAU 2019 nahm Inhaber und Geschäftsführer Meik Mittelstädt das Zertifikat entgegen. Lesen Sie hier mehr über Mittelstädt Haus.  

15. Januar 2019

DGNB und Sentinel Haus starten Zusammenarbeit zum gesünderen Bauen

Intensivierung der Zusammenarbeit geplant: DGNB Präsident Prof. Alexander Rudolphi, DGNB Geschäftsführer Johannes Kreißig, sowie die Geschäftsführer des Sentinel Haus Instituts Peter Bachmann und Christoph Bährle (v.r.n.l.) unterzeichnen die Kooperationsvereinbarung. (c) Sentinel Haus Institut

 

Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) und das Sentinel Haus Institut haben im Rahmen der Messe BAU in München eine Vereinbarung zur künftigen Zusammenarbeit unterzeichnet. Übergeordnetes Ziel ist die Optimierung der Innenraumhygiene im Sinne der Gesundheit beim Neubau, Sanierung und der Renovierung. Erfolgen soll dies unter anderem über die Entwicklung einheitlicher Bewertungskriterien der gesundheitlichen Qualität von Innenräumen sowie die Wissensvermittlung über die Anforderungen an bauliche Prozesse und geeignete Produkte bei schadstoffarmen Gebäuden.

Ein Fokus der Kooperation liegt auf der Erarbeitung einer Richtlinie zur Beurteilung von Innenraumluftmessungen in Gebäuden am Tag der Übergabe an den Nutzer. Hierfür sollen Expertentreffen mit Vertretern aus beiden Netzwerken initiiert werden. „Bislang ist es gängig, dass ein Gebäude erst 28 Tage nach Fertigstellung mit einer Raumluftmessung überprüft wird. Das ist bei den heutigen engen Bauzeitenplänen immer schwieriger umsetzbar“, sagt Peter Bachmann, Geschäftsführer des Sentinel Haus Instituts.

Die Kooperationsvereinbarung wurde unterzeichnet von DGNB Präsident Prof. Alexander Rudolphi, DGNB Geschäftsführer Johannes Kreißig, sowie von den beiden Geschäftsführern des Sentinel Haus Instituts Peter Bachmann und Christoph Bährle. Lesen Sie hier die gemeinsam erarbeitete Pressemitteilung.

7. Dezember 2018

Toplage, hochwertige Ausstattung und geprüft wohngesunde Materialien

(c) Krieger + Schramm

 

Krieger + Schramm errichtet in Oberursel bei Frankfurt das Neubauprojekt Borngrund Villen nach dem Standard des Sentinel Haus Instituts Freiburg und des K+S Wohngesund Bauen PLUS.

In direkter Nachbarschaft zu einer alten Streuobstwiese und weiten Feldern realisiert Krieger + Schramm am grünen Ortsrand von Oberursel-Stierstadt die „Borngrund Villen“ mit insgesamt 11 Eigentumswohnungen und 5 Büroeinheiten. Die Wohnungen in den beiden Borngrund Villen verfügen über 1,5 – 4 Zimmer mit Wohnflächen von 42 qm bis 112 qm. Die fünf Büroeinheiten sind mit 1 – 4 Büroräumen ausgestattet und 43 qm bis 99 qm groß. Alle Wohn- und Büroeinheiten haben eine Terrasse, einen Balkon oder eine Dachterrasse. Die gehobene Ausstattung umfasst u.a. Fußbodenheizung, Echtholzfußböden, hochwertige deutsche Markenfabrikate in den Bädern und bietet so ein echtes Plus an Wohn- und Lebensqualität. Tiefgarage und Aufzug sind weitere Vorzüge dieses Neubauprojektes.

Gesünder wohnen mit Brief und Siegel

Die Krieger + Schramm Unternehmensgruppe nutzt als Bauträger bei Entwicklung und Bau hochwertiger Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen seit vielen Jahren erfolgreich ihr Know how im sicheren wohngesunden Bauen. Das einzigartige Konzept “Krieger + Schramm Wohngesund Bauen BASIS” beziehungsweise “Krieger + Schramm Wohngesund Bauen PLUS” basiert auf einer sorgfältigen Auswahl geprüft emissionsarmer Baustoffe für den Innenausbau. Diese werden von eigens geschulten Handwerkern sorgfältig verarbeitet. So kann Krieger + Schramm gewährleisten, dass die Wohnungen bei Übergabe über eine sehr gute und schadstoffarme Innenraumluft verfügen. Als Maßstab dienen hier die Kriterien des Gesundheitspasses Gesündere Gebäude des Sentinel Haus Instituts. Dafür ist das Unternehmen mit dem Gold-Zertifikat der Sentinel Haus Akademie ausgezeichnet.

Auch bei den Borngrund Villen werden die Wohnungen und Büros nach den Richtlinien des Sentinel Haus Instituts erbaut, hier unter Berücksichtigung der Standards des ‚Wohngesund Bauen PLUS‘. Zudem sind die Wohnungen und Büros mit Maßnahmen zur Elektrosmogprävention und zur Schimmelvermeidung ausgestattet. Eine abschließende Raumluftmessung vor der Übergabe an die Bauherren bestätigt den hohen gesundheitlichen Standard. Die Käufer erhalten zudem den Gesundheitspass Gesündere Gebäude individuell für ihr Objekt.

 

3. Dezember 2018

Ausschreibung für DMK Award für nachhaltiges Bauen gestartet

(c) Krieger + Schramm

Der DMK Award wird seit 2010 von der Dagmar + Matthias Krieger Stiftung ausgelobt. Sie verfolgt damit das Ziel, das Thema Nachhaltigkeit, zukunftsorientiertes und umweltbewusstes Bauen in die Breite zu tragen. Engagierte Architekten, Planer und Projektentwickler werden gefördert.

Die Auszeichnung prämiert Architekten, Bauträger, Projektentwickler sowie Hochbau- und Stadtplanungsämter, die wirtschaftlichen Erfolg mit sozialer Verantwortung und Schonung der Umwelt verbinden und so nachhaltiges Handeln zu weiterem Wachstum nutzen.

Der DMK Award für nachhaltiges Bauen wird zweijährig ausgelobt und verliehen. Teilnahmeberechtigt sind alle Projekte (Neubau oder Umbau/Ausbau von Bestandsimmobilien), die zwischen dem 1. Januar 2015 und dem 31. Dezember 2018 fertiggestellt worden sind. Projekte können in den Kategorien Einfamilien-/Reihen-/Doppelhaus, Mehrfamilienhaus, Öffentliche + gewerbliche Gebäude eingereicht werden. Entweder der Bewerber oder das Projekt kommt aus Hessen, Thüringen, Rheinland-Pfalz, aus dem Saarland, Berlin oder München. Die Bewerbungsfrist endet am 10. Febraur 2019.

Die genauen Teilnahmebedingungen sowie weitere Informationen finden sich hier.

29. November 2018

VOC-Deklarationen in EU-Normen nur sehr eingeschränkt aussagekräftig

Das Umweltbundesamt hat dem Sentinel Haus Institut eine Liste der sogenannten Mandatsergänzungen für in der EU-harmonisierte Bauprodukt-Normen (hEN) übermittelt. Diese Ergänzungen sollen in Zukunft die Deklaration von VOC-Emissionen durch die Hersteller nach DIN EN 16516 regeln. Bauakteure können trotzdem in die Haftungsfalle geraten. 

Die auf den ersten Blick sehr umfassende Liste zeigt auf den zweiten Blick die sehr eingeschränkte Aussagekraft der geplanten Deklarationspflichten. So ist nur bei einem ein sehr kleinen Teil die Angabe von VOC-Emissionen verpflichtend. Im Wesentlichen sind dies solche Produktgruppen, für deren Zulassung durch das DIBt bereits früher VOC-Werte ermittelt wurden. Bei der überwiegende Zahl der Normen können die Hersteller nach der zukünftigen Mandatsergänzung auch keine Leistung erklären. Die Angabe “No performance determinded” (NPD) zeigt dann , dass der Hersteller hier keine Angaben macht.

Auf absehbare Zeit sind VOC-Deklarationen in EU-Normen, deren Daten die Hersteller von notifizierten Prüfinstituten erstellen lassen müssen, also keine Hilfe bei der Auswahl gesünderer Bauprodukte. Neben der geringen Verpflichtungswirkung hat dies vor allem zeitliche Gründe: 

  • Die bereits abgeschlossenen Mandatsergänzungen warten auf die Veröffentlichung im Amtsblatt der EU.
  • Weitere Mandatsergänzungen benötigen voraussichtlich mehrere Jahre, bis sie von den jeweiligen Normungsgremien verabschiedet sein werden. 
  • Die Zahl der EU-Normen mit einer VOC-Deklarationspflicht betrifft nur einen kleinen Teil der innenraumluftrelevanten Bauprodukte.

Die Liste der Mandatsergänzungen ist im Bauverzeichnis Gesünder Gebäude abrufbar.  

Haftungsprobleme für Bauakteure

Die  steht im eindeutigen Gegensatz zu den Anforderungen der neuen “Musterverwaltungsverordnung Technische Baubestimmungen” (MVV TB), die mittlerweile in alle Landesbauordnungen integriert ist, und den dort geregelten Anforderungen an bauliche Anlagen hinsichtlich des Gesundheitsschutzes” (ABG). Hier fordert der Gesetzgeber einen Mindestschutz (vor Emissionen) zum Zwecke der Gefahrenabwehr. Für Architekten, Fachplaner, Bauunternehmen, Wohnungsbaugesellschaften und Investoren, bedeutet dies ein potenzielles Haftungsrisiko. Das Sentinel Haus Institut empfiehlt daher, auf unabhängig geprüfte Produkte zu setzen. Eine Vielzahl sind im Bauverzeichnis Gesündere Gebäude gelistet, rund 350 von ihnen ohne Anmeldung recherchierbar. Weitere rund 1.600 Produkte sind nach einer kostenpflichtigen Registrierung sichtbar. 

Die Zusammenhänge erläutert Helmut Köttner, Technischer Leiter des Sentinel Haus Instituts, in einem Interview.

15. November 2018

Jede Menge neue, gesundheitsgeprüfte Produkte im Bauverzeichnis Gesündere Gebäude!

Das Bauverzeichnis Gesündere Gebäude vernetzt geprüfte Bauprodukte mit Experten und realisierten Objekten. Grafik: Sentinel Haus Institut

 

Unsere Onlineplattform “Bauverzeichnis Gesündere Gebäude” enthält unter anderen die größte Datenbank gesundheitlich geprüfter Produkte mit aktuell mehr als 2.000 Einträgen. Dort gab es in letzter Zeit jede Menge Zuwachs!

400 Produkte ohne Anmeldung recherchieren

Neu enthalten sind Produkte folgender Firmen (in alphabetischer Reihenfolge): ADMONTER – Holzindustrie AG, Adolf Würth GmbH & Co. KG, Alpina Farben GmbH, bluMartin GmbH, CAPAROL Farben Lacke Bautenschutz GmbH, Dyson GmbH, HECK Wall Systems GmbH, Lindner Group KG, Linzmeier Bauelemente GmbH, MAC Handels GmbH, Paul Geißler GmbH, Provero GmbH, redstone GmbH, Rudolf Hensel GmbH, Schlagmann Poroton GmbH & Co. KG, Schüco International KG, Schütz GmbH, Sopro Bauchemie GmbH, Tana Chemie GmbH und Windmöller GmbH. Zu einem kleinen Teil erfolgt die Freischaltung der Produkte in den nächsten Tagen. 

 

Ohne Anmeldung zu sehen sind zudem weiterhin die geprüften Produkte folgender Hersteller: Bauwerk Parkett GmbH, BIOFA Naturprodukte W. Hahn GmbH, Dachziegelwerke NELSKAMP GmbH, JELD-WEN Türen GmbH, MOLL bauökologische Produkte GmbH, nora systems GmbH, RAPID-FLOOR Estrichtechnologie GmbH, Roto Dach- und Solartechnik GmbH, Süd-Fensterwerk GmbH & Co. Betriebs-KG.

Der kostenlose BASIC-Zugang mit Registrierung bietet die Möglichkeit, den Newsletter zu beziehen sowie Informationen zu Fachleuten und realisierten Objekten. Den vollen Umfang der Datenbank mit allen gelisteten 2.000 Produkten bieten die kostenpflichtigen Zugänge Basic Pro sowie der Premium-Zugang mit gleichzeitiger Projektbegleitung. Einen Überblick gibt es hier.

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